










BARTSCHER Herd für die Gastronomie
Einfach unverwüstlich und bis ins Detail durchdacht – Serie 700 Classic. Die professionelle Serie aus robustem Chromnickelstahl 18/10 bildet den Grundstein für jede Großküche. Zuverlässig, anwenderfreundlich und leistungsstark können die Geräte durch die Modulbauweise auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden.
Professionelle Kochgeräte bilden die technische Grundlage für zahlreiche Arbeitsabläufe in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Je nach Speisekonzept werden Lebensmittel gekocht, gebraten, frittiert, gebacken, gedämpft, regeneriert oder für die Ausgabe temperiert. Entsprechend unterschiedlich sind die Anforderungen an Geräteart, Leistung, Kapazität und vorhandene Anschlüsse.
Unser Sortiment umfasst Kochgeräte für Restaurants, Hotels, Imbissbetriebe, Bistros, Cateringunternehmen, Kantinen, Mensen und Großküchen. Dazu gehören unter anderem Gastro-Herde, Fritteusen, Bain-Marie, Heißluftöfen, Nudelkocher, Kombidämpfer, Kochkessel und Kippbratpfannen. Ergänzend stehen Frittenwärmer, passende Untergestelle und weitere Lösungen für professionelle Kochbereiche zur Auswahl.
Bei der Auswahl sollte nicht allein nach Leistung oder Gerätegröße entschieden werden. Maßgeblich sind vor allem das tatsächliche Speisenangebot, die erwartete Produktionsmenge, vorhandene Energie- und Medienanschlüsse, die verfügbare Stellfläche sowie die Einbindung des Geräts in bestehende Arbeitsabläufe.
Eine professionelle Küche besteht häufig aus mehreren aufeinander abgestimmten Geräten. Nicht jedes Kochgerät muss möglichst viele Funktionen übernehmen. Häufig ist es sinnvoller, einzelne Arbeitsbereiche entsprechend ihrer tatsächlichen Aufgabe zu planen.
Wechseln Sie direkt in wichtige Gerätegruppen und vergleichen Sie dort Bauformen, Betriebsarten, Kapazitäten und technische Ausstattung.
Für die konkrete Auswahl sind anschließend immer die technischen Angaben und Anschlussbedingungen des jeweiligen Geräts maßgeblich.
Herde gehören zu den vielseitigen Geräten einer professionellen Küche. Abhängig von der Ausführung stehen unterschiedliche Kochstellen und Betriebsarten zur Verfügung. Das Sortiment reicht von kompakten Lösungen bis zu größeren Standgeräten für fest geplante Kochlinien.
Bei der Auswahl sind insbesondere Anzahl und Art der Kochstellen, Betriebsart, Anschlussleistung, Geräteabmessungen und gegebenenfalls ein integrierter Backofen relevant. Auch die verwendeten Töpfe und Pfannen müssen zur jeweiligen Kochtechnik passen.
Gasherde arbeiten mit für das jeweilige Gerät vorgesehenen Gasbrennern. Vor dem Kauf müssen Gasart, Anschlussleistung und technische Voraussetzungen am geplanten Aufstellort geprüft werden. Ob ein Modell für eine andere Gasart eingerichtet oder entsprechend angepasst werden kann, ist geräteabhängig.
Elektroherde werden mit unterschiedlichen Kochfeldkonstruktionen und Anschlussleistungen angeboten. Je nach Modell kommen beispielsweise Kochplatten oder andere elektrisch beheizte Kochflächen zum Einsatz. Vor der Bestellung sind Spannung und Anschlusswert mit der vorhandenen Elektroinstallation abzugleichen.
Induktionsgeräte arbeiten mit elektromagnetischer Energieübertragung und benötigen dafür geeignetes Kochgeschirr. Bei der Planung sollten neben der Anschlussleistung deshalb auch die vorhandenen Töpfe und Pfannen berücksichtigt werden.
Fritteusen kommen in vielen Imbissen, Restaurants und Großküchen für Pommes frites, Kroketten, panierte Produkte, Fisch, Gemüse, Fingerfood und weitere geeignete Lebensmittel zum Einsatz.
Zur Auswahl stehen elektrische und gasbetriebene Modelle sowie Tisch- und Standgeräte. Auch die Anzahl der Frittierbecken unterscheidet sich. Einbecken-Fritteusen konzentrieren die Kapazität auf einen Frittierbereich, während zwei getrennte Becken parallele Arbeitsabläufe ermöglichen können.
Besonders wichtig ist das Verhältnis von Beckenvolumen, Heizleistung und tatsächlicher Chargengröße. Ein großes Becken allein ist kein ausreichendes Merkmal für die praktische Leistungsfähigkeit eines Geräts.
Heißluftöfen beziehungsweise Konvektionsöfen bewegen erwärmte Luft mithilfe eines Lüfters im Garraum. Je nach Ausführung eignen sie sich für verschiedene Back-, Brat-, Aufback- und Garprozesse.
Für die Auswahl spielen insbesondere Anzahl und Format der Einschübe eine Rolle. Je nach Modell werden beispielsweise Gastronorm-Formate, Bäckereibleche im Format 600 x 400 mm oder andere gerätespezifische Abmessungen verwendet.
Einzelne Heißluftöfen verfügen zusätzlich über Beschwadung, Luftbefeuchtung, Grillfunktionen oder digitale Steuerungen. Diese Ausstattungen sind modellabhängig und sollten nach den tatsächlich benötigten Arbeitsprozessen ausgewählt werden.
Kombidämpfer erweitern das Garen mit Heißluft um Dampf beziehungsweise kontrollierte Feuchtigkeitszufuhr. Je nach Modell stehen unterschiedliche Betriebsarten, Feuchtestufen und Steuerungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Das Angebot reicht von kompakteren Geräten bis zu Kombidämpfern mit mehreren GN-Einschüben. Mögliche Ausstattungsmerkmale sind beispielsweise elektronische Programme, Kerntemperaturfühler oder automatische Reinigungssysteme.
Ein Kombidämpfer mit umfangreicher Feuchtesteuerung sollte nicht mit einem einfachen Heißluftofen mit Beschwadung gleichgesetzt werden. Welche Technik sinnvoll ist, richtet sich nach den tatsächlich verwendeten Garverfahren.
Nudelkocher sind auf das Kochen von Pasta und – abhängig vom jeweiligen Gerät – weiteren dafür geeigneten Lebensmitteln in Wasser ausgelegt. Durch mehrere Körbe können verschiedene Portionen oder Produkte innerhalb des vorhandenen Beckens organisiert werden.
Bei der Auswahl sind Beckeninhalt, Anzahl und Größe der Körbe, Heizleistung, Wasserzufuhr und Möglichkeiten zum Entleeren des Beckens relevante Vergleichspunkte. Welche Anschlüsse benötigt werden, ergibt sich aus der jeweiligen Geräteausführung.
Eine Bain-Marie wird typischerweise dort eingesetzt, wo bereits vorbereitete geeignete Speisen temperiert bereitgestellt werden sollen. Viele Geräte arbeiten mit GN-Behältern und lassen sich dadurch in gastronomische Abläufe mit Gastronorm-Ausstattung integrieren.
Bain-Marie-Geräte sind nicht mit Kochgeräten für jede beliebige Zubereitungsart gleichzusetzen. Ihr Einsatzschwerpunkt liegt abhängig von der Ausführung insbesondere beim Temperieren und Bereitstellen geeigneter Speisen.
Bei der Auswahl sind GN-Größe, Behältertiefe, Geräteabmessungen, Temperaturbereich und Betriebsart zu berücksichtigen.
Kochkessel sind für Speisen und Flüssigkeiten vorgesehen, die in entsprechend größeren Behältervolumen verarbeitet werden. Je nach Gerät kommen sie beispielsweise für Suppen, Saucen, Brühen oder andere geeignete Zubereitungen infrage.
Das Kesselvolumen gehört dabei zu den zentralen Auswahlmerkmalen. Zusätzlich sollten Heizsystem, Anschlussleistung, Geräteabmessungen sowie die Möglichkeiten zum Befüllen und Entleeren berücksichtigt werden.
Gerade bei größeren Geräten müssen die technischen Voraussetzungen des Aufstellortes frühzeitig geprüft werden. Welche Strom-, Gas-, Wasser- oder weiteren Anschlüsse erforderlich sind, hängt vom konkreten Modell ab.
Kippbratpfannen kombinieren eine großflächige Brat- beziehungsweise Garwanne mit einer Kippfunktion zum Entleeren. Sie sind für entsprechend geplante Produktionsbereiche in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung erhältlich.
Je nach Gerät können unterschiedliche Speisen gebraten, gegart oder anderweitig entsprechend den Herstellerangaben zubereitet werden. Für die Auswahl sind Wanneninhalt beziehungsweise Nutzfläche, Betriebsart, Leistung, Abmessungen und Kippmechanismus relevante Merkmale.
Eine pauschal beste Betriebsart für professionelle Kochgeräte gibt es nicht. Gas, Elektro und Induktion stellen unterschiedliche technische Anforderungen an Küche, Anschlüsse und verwendetes Kochgeschirr.
Bei Gasgeräten müssen unter anderem die vorgesehene Gasart, Anschlussleistung und die technischen Bedingungen am Aufstellort berücksichtigt werden. Anforderungen an Aufstellung, Lüftung oder weitere technische Einrichtungen können je nach Gerät und Standort unterschiedlich sein.
Elektrische Kochgeräte sind mit unterschiedlichen Spannungen und Anschlusswerten erhältlich. Kompaktere Geräte können beispielsweise mit 230 V angeboten werden, während leistungsstärkere Ausführungen häufig andere beziehungsweise leistungsfähigere Anschlüsse benötigen.
Die Spannung allein reicht für die Küchenplanung nicht aus. Entscheidend ist der konkrete Anschlusswert jedes Geräts und die verfügbare elektrische Leistung am vorgesehenen Standort.
Bei Induktionsgeräten müssen elektrische Anschlussbedingungen und geeignetes Kochgeschirr gemeinsam betrachtet werden. Die Entscheidung für Induktion sollte daher nicht allein anhand der Kochtechnik, sondern im Zusammenhang mit der gesamten Küchenausstattung erfolgen.
Professionelle Kochtechnik wird sowohl als Tisch- als auch als Standgerät angeboten. Welche Bauform besser passt, hängt von Platzangebot, Produktionsmenge und vorhandenem Küchenkonzept ab.
Tischgeräte werden auf einer dafür geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell aufgestellt. Sie können einzelne Arbeitsbereiche ergänzen und sind in sehr unterschiedlichen Größen und Leistungsklassen erhältlich.
Die Bezeichnung Tischgerät sollte nicht automatisch mit geringer Leistung oder kleiner Kapazität gleichgesetzt werden. Insbesondere bei größeren elektrischen Geräten müssen Tragfähigkeit des Unterbaus und technische Anschlusswerte sorgfältig geprüft werden.
Standgeräte besitzen einen eigenen Unterbau beziehungsweise eine entsprechende Standkonstruktion. Viele Modelle sind Teil professioneller Kochgeräteserien und können in dafür vorgesehene Küchenzeilen integriert werden.
Bei einer bestehenden Kochlinie sollten Gerätebreite, Höhe, Bautiefe und Serienzugehörigkeit berücksichtigt werden. Ähnliche Außenmaße allein gewährleisten nicht, dass Geräte unterschiedlicher Hersteller oder Baureihen konstruktiv zusammenpassen.
Viele professionelle Kochgeräte werden innerhalb bestimmter Geräteserien angeboten. Je nach Hersteller finden sich beispielsweise Baureihen mit unterschiedlichen Bautiefen. Dadurch können Herde, Fritteusen, Nudelkocher und weitere Geräte innerhalb einer abgestimmten Kochlinie kombiniert werden.
Die Serienbezeichnung dient dabei als Orientierung, ersetzt aber nicht die Prüfung der tatsächlichen Abmessungen. Auch Geräte mit einer vergleichbaren Nenntiefe können sich hinsichtlich Höhe, Anschlusspositionen, Konstruktion oder Herstellerzuordnung unterscheiden.
Bei einer Erweiterung einer bestehenden Kochlinie sollten daher immer die konkreten technischen Daten des neuen und des bereits vorhandenen Geräts miteinander abgeglichen werden.
Die Anschluss- beziehungsweise Heizleistung ist bei vielen Kochgeräten ein wichtiges technisches Merkmal. Eine höhere kW-Angabe bedeutet jedoch nicht automatisch, dass ein Gerät für jeden Betrieb die bessere Wahl ist.
Leistung muss immer im Zusammenhang mit Geräteart, Größe, Kapazität und tatsächlicher Nutzung betrachtet werden. Ein kleineres Gerät mit passender Dimensionierung kann für einen begrenzten Arbeitsbereich geeigneter sein als ein deutlich größeres Modell, dessen Kapazität nicht benötigt wird.
Bei der Küchenplanung sollten deshalb typische Tagesmengen, Stoßzeiten, benötigte Chargengrößen und parallele Arbeitsabläufe berücksichtigt werden.
Die technischen Voraussetzungen am Aufstellort sollten bereits vor der Bestellung bekannt sein. Je nach Geräteart können elektrische Anschlüsse, Gas, Wasserzufuhr, Ablauf oder weitere Installationen erforderlich sein.
Bei elektrischen Geräten sind Spannung und Anschlusswert zu beachten. Gasgeräte müssen hinsichtlich Gasart und Anschlussbedingungen geprüft werden. Kombidämpfer, Nudelkocher und weitere wasserführende Geräte können zusätzliche Anforderungen an Wasserzufuhr, Ablauf oder Wasserqualität stellen.
Ob und welche Anschlüsse konkret benötigt werden, ergibt sich ausschließlich aus den technischen Daten und Installationsunterlagen des jeweiligen Geräts.
Für eine professionelle Küchenplanung genügt es nicht, lediglich Breite und Tiefe des Geräts mit der freien Stellfläche zu vergleichen. Je nach Gerät können zusätzliche Bedienflächen, Anschlussbereiche, Wandabstände oder technische Einrichtungen erforderlich sein.
Bei Geräten mit hoher Wärme-, Dampf- oder Fettbelastung kann außerdem die vorhandene Lüftungs- beziehungsweise Abluftplanung relevant sein. Die konkreten Anforderungen unterscheiden sich je nach Gerät und Aufstellort.
Vor einer verbindlichen Geräteauswahl sollten deshalb die Herstellerangaben zur Installation und die technischen Gegebenheiten des vorgesehenen Küchenbereichs berücksichtigt werden.
Eine sinnvolle Küchenausstattung orientiert sich am tatsächlichen Speisenangebot. Ein Imbiss mit hohem Anteil an frittierten Produkten benötigt eine andere Geräteverteilung als ein Restaurant mit Pfannengerichten oder eine Kantine mit größeren Produktionschargen.
Auch die Anzahl gleichzeitig benötigter Garprozesse spielt eine Rolle. Wenn mehrere Speisen parallel produziert werden, können getrennte Geräte oder mehrere Arbeitsbereiche sinnvoller sein als ein einzelnes großes Gerät.
Bei der Planung sollte deshalb nicht versucht werden, möglichst viele unterschiedliche Gerätearten anzuschaffen. Entscheidend ist eine Ausstattung, die zu Speisekarte, Produktionsmenge, vorhandener Fläche und den tatsächlichen Arbeitsabläufen passt.
Auch bei begrenzter Küchenfläche stehen professionelle Kochgeräte in kompakten Bauformen zur Verfügung. Tischfritteusen, kleinere Herde, Nudelkocher oder andere Auftischgeräte können einzelne Produktionsbereiche abdecken, sofern Kapazität und Anschlussleistung zum tatsächlichen Bedarf passen.
Vor allem bei mehreren Tischgeräten auf einer gemeinsamen Arbeitsfläche müssen Stellfläche, Tragfähigkeit und Anschlussmöglichkeiten zusammen betrachtet werden. Mehrere leistungsstarke Elektrogeräte können beispielsweise andere Anforderungen an die Stromversorgung stellen als ein einzelnes Gerät.
In Kantinen, Mensen und anderen Produktionsküchen stehen häufig größere Chargen und wiederkehrende Arbeitsprozesse im Mittelpunkt. Hier können neben Herden und Fritteusen insbesondere Kombidämpfer, Kochkessel oder Kippbratpfannen Bestandteil der Küchenausstattung sein.
Die passende Dimensionierung richtet sich nach den tatsächlich produzierten Mengen und dem jeweiligen Produktionsverfahren. Große Gerätekapazitäten sind nur dann sinnvoll, wenn sie im betrieblichen Ablauf auch benötigt werden.
Professionelle Kochgeräte unterscheiden sich hinsichtlich Material, Gehäusekonstruktion, entnehmbarer Bauteile und Zugänglichkeit der Arbeitsbereiche. Diese Unterschiede können auch den betrieblichen Reinigungsablauf beeinflussen.
Pauschale Aussagen wie „besonders leicht zu reinigen“ sind bei einer so breiten Gerätekategorie nicht sinnvoll. Wer bestimmte Anforderungen an entnehmbare Komponenten, Ablasssysteme oder Reinigungsprogramme hat, sollte diese beim konkreten Modell prüfen.
Für Reinigung, Pflege und gegebenenfalls vorgesehene Reinigungsmittel sind die jeweiligen Herstellerangaben maßgeblich.
Zunächst sollte festgelegt werden, welcher konkrete Gar-, Koch-, Frittier- oder Warmhalteprozess abgebildet werden soll.
Kapazität und Gerätegröße sollten zu den üblichen Mengen und insbesondere zu den stärksten Betriebszeiten passen.
Gas, Elektro oder Induktion sollten anhand der vorhandenen technischen Infrastruktur und des konkreten Gerätekonzepts ausgewählt werden.
Der tatsächliche Anschlusswert muss vor der Bestellung mit der vorhandenen Installation abgeglichen werden.
Die Bauform sollte zu Stellfläche, Arbeitsablauf und gegebenenfalls einer bestehenden Kochlinie passen.
Breite, Tiefe und Höhe müssen gemeinsam mit Bedien-, Anschluss- und gegebenenfalls erforderlichen Freiräumen betrachtet werden.
Je nach Geräteart können beispielsweise Beckenvolumen, Anzahl der Kochstellen, GN-Einschübe, Kesselvolumen oder Garraumkapazität relevant sein.
Programme, Temperaturfühler, Ablasssysteme, automatische Reinigung oder andere Funktionen sollten nur dann berücksichtigt werden, wenn sie für den eigenen Arbeitsprozess tatsächlich benötigt werden.
Unser Sortiment bietet Kochgeräte für sehr unterschiedliche gastronomische Anforderungen – von kompakten Tischgeräten für einzelne Arbeitsstationen bis zu größeren Standgeräten und kompletten Gerätefamilien für professionelle Kochlinien.
Für eine sinnvolle Vorauswahl empfiehlt es sich, zunächst Speisenangebot, Produktionsmenge und benötigte Geräteart festzulegen. Danach können Betriebsart, Kapazität, Abmessungen und technische Anschlusswerte miteinander verglichen werden.
Bei Geräten mit Gas-, Starkstrom-, Wasser- oder weiteren technischen Anschlüssen sollten die Voraussetzungen am vorgesehenen Standort bereits vor der Bestellung geklärt werden. So lässt sich die ausgewählte Kochtechnik besser in die bestehende oder geplante Küche einordnen.
Das hängt vom jeweiligen Speisenangebot ab. Zu den typischen Gerätegruppen gehören beispielsweise Herde, Fritteusen, Heißluftöfen, Kombidämpfer, Nudelkocher, Kochkessel, Kippbratpfannen und Bain-Marie. Nicht jeder Betrieb benötigt alle Gerätearten.
Beide Werte sollten gemeinsam mit der benötigten Kapazität betrachtet werden. Eine hohe Anschlussleistung oder ein besonders großes Gerät ist nicht automatisch die bessere Lösung. Entscheidend ist die passende Dimensionierung für den jeweiligen Arbeitsprozess.
Eine allgemeingültig bessere Betriebsart gibt es nicht. Die Entscheidung hängt von vorhandenen Anschlüssen, Gerätekonzept, Küchenplanung und dem konkreten Einsatzzweck ab. Für einen wirtschaftlichen Vergleich müssen außerdem die jeweiligen Geräte und betrieblichen Bedingungen betrachtet werden.
Induktionsgeräte können eingesetzt werden, wenn die entsprechende elektrische Versorgung vorhanden ist und geeignetes Kochgeschirr verwendet wird. Ob diese Technik zum Betrieb passt, hängt vom jeweiligen Küchenkonzept und den konkreten Geräten ab.
Tischgeräte werden auf einer geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell aufgestellt. Standgeräte verfügen über eine eigene Standkonstruktion und können je nach Baureihe Bestandteil einer professionellen Kochlinie sein.
Solche Angaben bezeichnen geräte- beziehungsweise herstellerabhängige Baureihen und dienen unter anderem der Einordnung verschiedener Kochlinien. Für die Kompatibilität müssen zusätzlich die tatsächlichen Abmessungen und die jeweilige Herstellerzuordnung geprüft werden.
Je nach Gerät können Strom, Gas, Wasserzufuhr, Ablauf oder weitere technische Voraussetzungen erforderlich sein. Maßgeblich sind immer die vollständigen Anschlussdaten und Installationshinweise des konkreten Modells.
Orientieren Sie sich an den tatsächlich benötigten Mengen pro Charge, den stärksten Betriebszeiten und den parallel ablaufenden Küchenprozessen. Die relevante Kapazitätsangabe unterscheidet sich je nach Gerät – beispielsweise Beckeninhalt, Anzahl der Kochstellen, GN-Einschübe oder Kesselvolumen.
Nein. Gerätebreite, Bautiefe, Höhe, Serienzugehörigkeit und Anschlusspositionen können sich unterscheiden. Vor einer Erweiterung sollten deshalb die technischen Daten der vorhandenen und der neuen Geräte miteinander abgeglichen werden.
Gastro-Germany richtet sein Angebot an gewerbliche Kunden aus Gastronomie, Hotellerie, Catering, Imbiss, Kantinen, Mensen, Großküchen und weiteren professionellen Bereichen. Unser Sortiment umfasst unterschiedliche Kochgeräte, Bauformen und Leistungsklassen für verschiedene gastronomische Küchenkonzepte.