Wokherde sind speziell aufgebaute Kochgeräte für die Zubereitung mit dafür geeignetem Wok-Kochgeschirr. Je nach Ausführung erfolgt die Beheizung über Gas oder Induktion. Die Geräte unterscheiden sich deutlich hinsichtlich Kochstellenzahl, Leistung, Bauform und den Anforderungen an das verwendete Wok-Modell.
Unser Sortiment umfasst Chinaherde und Wokherde für Restaurants, asiatische Gastronomiekonzepte, Imbissbetriebe, Catering und weitere professionelle Küchen. Zur Auswahl stehen kompakte Einzelgeräte ebenso wie Wokherde mit zwei oder drei Kochstellen, Tisch- und Einbaugeräte sowie Standmodelle mit offenem Unterbau.
Für die Auswahl sollte zunächst geklärt werden, ob ein Gas- oder Induktionswok benötigt wird. Anschließend sind Anzahl der Kochstellen, Leistung, Geräteabmessungen, vorhandene Anschlüsse und die vorgesehene Wokform wichtige Vergleichskriterien. Bei größeren Kochstationen können zusätzlich Bautiefe und die Integration in eine vorhandene Kochgerätezeile eine Rolle spielen.
Gas- und Induktionswoks verfolgen denselben grundlegenden Einsatzzweck, arbeiten technisch jedoch unterschiedlich. Welche Variante besser zum Betrieb passt, hängt insbesondere von der vorhandenen Energieversorgung, dem verwendeten Wok und dem geplanten Küchenaufbau ab.
Bei einem Gas-Wokherd wird die Kochstelle über einen Gasbrenner beheizt. Die Konstruktion ist je nach Modell auf einen oder mehrere Woks abgestimmt. Zur Auswahl stehen kompakte Tischgeräte ebenso wie größere Kochstationen mit mehreren Brennern.
Vor dem Kauf müssen die vorgesehene Gasart, Anschlussleistung und die technischen Voraussetzungen am Aufstellort geprüft werden. Es sollte nicht davon ausgegangen werden, dass jeder Gas-Wokherd ohne weitere Prüfung mit unterschiedlichen Gasarten betrieben werden kann.
Ein Induktionswok arbeitet mit elektromagnetischer Energieübertragung und benötigt dafür einen für das jeweilige Gerät geeigneten Wok. Viele Modelle besitzen eine entsprechend geformte Kochmulde beziehungsweise Wokaufnahme, die auf ein bestimmtes Kochgeschirr abgestimmt ist.
Professionelle Induktionswoks sind mit unterschiedlichen Anschlussarten und Leistungen erhältlich. Je nach Modell kommen sowohl 230-V- als auch 400-V-Ausführungen infrage.
Vorhandene Woks sollten nicht automatisch als kompatibel vorausgesetzt werden. Form, Material und Abmessungen müssen zu den technischen Vorgaben des jeweiligen Geräts passen.
Vergleichen Sie Wokherde mit weiteren Herdarten und wählen Sie die Kochtechnik passend zu Speisenangebot, vorhandenen Anschlüssen und Küchenplanung.
Für die konkrete Geräteauswahl sind die technischen Daten und Anschlussbedingungen des jeweiligen Modells maßgeblich.
Professionelle Wokherde stehen mit unterschiedlicher Anzahl an Kochstellen zur Verfügung. Welche Größe sinnvoll ist, richtet sich danach, wie viele Woks während der typischen Betriebszeiten tatsächlich parallel verwendet werden.
Einzelgeräte können für kleinere Küchen, eine separate Wokstation oder als Ergänzung eines bestehenden Kochbereichs interessant sein. Das Angebot reicht von kompakten Induktionswoks bis zu gasbetriebenen Wokkochfeldern und Standgeräten.
Bei der Auswahl sollte neben der Leistung insbesondere auf die vorgesehene Wokgröße und die Abmessungen des Geräts geachtet werden.
Zwei getrennte Wokstellen ermöglichen die parallele Zubereitung in zwei Kochgefäßen. Solche Geräte benötigen entsprechend mehr Breite und können je nach Betriebsart deutlich höhere Gesamtanschlussleistungen als ein Einzelgerät aufweisen.
Die Leistungsangabe sollte deshalb nicht nur je Kochstelle, sondern auch für das gesamte Gerät betrachtet werden.
Für Küchen mit mehreren gleichzeitig laufenden Wok-Zubereitungen stehen auch Modelle mit drei Kochstellen zur Verfügung. Solche Geräte benötigen eine entsprechend geplante Stellfläche und technische Versorgung.
Mehr Kochstellen sind jedoch nur dann sinnvoll, wenn die zusätzliche Kapazität während des tatsächlichen Küchenbetriebs benötigt wird. Für die Gerätewahl sollte deshalb die maximale Auslastung während typischer Servicezeiten betrachtet werden.
Ein wesentliches Merkmal eines Wokherdes ist die auf das vorgesehene Kochgeschirr abgestimmte Kochstelle. Klassische Woks können unterschiedliche Bodenformen und Durchmesser besitzen. Insbesondere zwischen flachen Kochfeldern und speziell ausgeformten Wokaufnahmen bestehen deutliche Unterschiede.
Bei Gas-Wokherden kann beispielsweise eine spezielle Brenner- beziehungsweise Aufnahmekonstruktion für den Wok vorhanden sein. Induktionswoks verfügen häufig über eine entsprechend geformte Kochmulde, in die ein passender Wok eingesetzt wird.
Die Kompatibilität sollte deshalb immer anhand der Herstellerangaben geprüft werden. Ein vorhandener Wok passt nicht automatisch zu jedem Wokherd.
Elektrische Induktionswoks werden mit unterschiedlichen Anschlussarten angeboten. Im Sortiment stehen sowohl Geräte für 230 V als auch Modelle mit 400-V-Anschluss zur Verfügung.
Ein Teil der kompakteren Geräte kann über einen entsprechenden 230-V-Anschluss betrieben werden. Auch hier ist jedoch der konkrete Anschlusswert zu beachten. Die Spannungsangabe allein erlaubt keine vollständige Beurteilung der elektrischen Anforderungen.
Bei professionellen Induktionswoks mit höheren Anschlussleistungen und größeren Kochstationen ist 400 V ebenfalls verbreitet. Vor der Bestellung sollte geprüft werden, ob die erforderliche elektrische Versorgung am vorgesehenen Arbeitsplatz zur Verfügung steht.
Für die Küchenplanung ist immer der vollständige Anschlusswert des konkreten Geräts maßgeblich.
Wokherde werden je nach Betriebsart und Konstruktion mit sehr unterschiedlichen Leistungswerten angeboten. Gasgeräte weisen eine Gasanschlussleistung aus, während bei Induktionsgeräten die elektrische Leistung in kW angegeben wird.
Die Zahlen lassen sich nicht sinnvoll losgelöst von der jeweiligen Technik miteinander vergleichen. Eine bestimmte kW-Angabe bei Gas und derselbe Zahlenwert bei Induktion bedeuten nicht automatisch ein identisches Kochverhalten.
Für die Kaufentscheidung sollte daher nicht allein die höchste verfügbare Leistung ausschlaggebend sein. Ebenso wichtig sind Wokgröße, Kochstellenzahl, Gerätekonstruktion und der tatsächliche Produktionsbedarf.
Kompakte Wokherde können als Tischgerät ausgeführt sein und auf einer dafür geeigneten Arbeitsfläche beziehungsweise einem passenden Untergestell eingesetzt werden.
Diese Bauform kann für einzelne Wokstationen oder als Ergänzung einer bestehenden Küche infrage kommen. Auch innerhalb der Tischgeräte unterscheiden sich Abmessungen und Anschlussleistungen erheblich.
Bei der Aufstellung müssen die Herstellerangaben zu Mindestabständen, Belüftung, Tragfähigkeit und technischen Anschlüssen berücksichtigt werden.
Neben klassischen Tischgeräten stehen Modelle ohne eigenen Unterbau sowie einzelne Einbauvarianten zur Verfügung. Diese können für entsprechend geplante Arbeitsflächen oder individuelle Küchenlösungen vorgesehen sein.
Bei einem Einbaugerät sind die vom Hersteller angegebenen Einbaumaße, Belüftungsbereiche und technischen Anschlussbedingungen besonders wichtig. Die äußeren Produktmaße allein reichen für eine Einbauplanung nicht aus.
Standgeräte mit offenem Unterbau kombinieren die eigentliche Wok-Kochstelle mit einer eigenen Standkonstruktion. Je nach Hersteller sind solche Geräte als Bestandteil professioneller Kochgeräteserien erhältlich.
Diese Bauform kann interessant sein, wenn die Wokstation innerhalb einer fest geplanten Küchenzeile aufgestellt werden soll. Bei einer bestehenden Kochlinie müssen jedoch Serie, tatsächliche Geräteabmessungen und konstruktive Ausführung zueinander passen.
Ein Teil der professionellen Wokherde ist bestimmten Kochgeräteserien zugeordnet. Im aktuellen Sortiment finden sich unter anderem Modelle der Serien 600, 650 und 700.
Die Serienzuordnung kann bei der Planung einer zusammenhängenden Kochgerätezeile hilfreich sein. Sie sollte jedoch nicht als universeller Größenstandard zwischen unterschiedlichen Herstellern verstanden werden.
Auch bei ähnlich bezeichneten Baureihen können sich tatsächliche Tiefe, Gerätehöhe, Anschlusspositionen und weitere konstruktive Merkmale unterscheiden. Für die Integration in eine vorhandene Kochlinie sind deshalb stets die konkreten technischen Daten zu vergleichen.
Bei einem gasbetriebenen Wokherd muss die vorgesehene Gasart vor der Bestellung geklärt werden. Welche Gasversorgung beziehungsweise Geräteeinstellung erforderlich ist, ergibt sich aus den technischen Daten und Herstellerangaben des jeweiligen Modells.
Es sollte nicht davon ausgegangen werden, dass jeder Gas-Wokherd ohne technische Anpassung mit verschiedenen Gasarten betrieben werden kann. Ob eine Umstellung möglich ist und welche Maßnahmen dafür erforderlich sind, muss beim konkreten Gerät geprüft werden.
Gasanschluss und Inbetriebnahme sind entsprechend den Herstellerangaben und den technischen Voraussetzungen des Aufstellorts fachgerecht auszuführen.
Bei einem Induktionswok muss der eingesetzte Wok für die verwendete Induktionstechnik geeignet sein. Zusätzlich kann die Form des Kochgefäßes entscheidend sein, da viele Geräte über eine speziell ausgeformte Induktionsmulde verfügen.
Ein herkömmlicher flacher Induktionstopf oder eine normale Pfanne ersetzt deshalb nicht automatisch den für eine solche Kochstelle vorgesehenen Wok.
Bei einzelnen Geräten gehört ein Wok bereits zum Lieferumfang, bei anderen ist passendes Kochgeschirr separat erforderlich. Der konkrete Lieferumfang sollte auf der jeweiligen Produktseite geprüft werden.
Ein klassischer Gasherd ist in erster Linie für die Verwendung geeigneter Töpfe und Pfannen auf entsprechenden Brennern ausgelegt. Ein Wokherd besitzt dagegen eine auf Wok-Kochgeschirr abgestimmte Kochstelle beziehungsweise Aufnahme.
Wer überwiegend mit klassischen Kochtöpfen und Pfannen arbeitet, sollte daher prüfen, ob ein regulärer Gastro-Gasherd die geeignetere Geräteart ist. Wird hauptsächlich mit dafür vorgesehenen Woks gearbeitet, kann ein spezieller Wokherd sinnvoller sein.
Nicht jeder Wokherd sollte ohne ausdrückliche Herstellerfreigabe als universelle Kochstelle für beliebiges Kochgeschirr eingesetzt werden.
Auch bei Induktion unterscheiden sich klassische flache Kochfelder und speziell geformte Wokkochstellen. Ein normaler Induktionsherd ist für Töpfe und Pfannen mit geeignetem Boden ausgelegt. Ein Induktionswok kann dagegen eine speziell geformte Kochmulde für einen entsprechenden Wok besitzen.
Welche Variante besser passt, richtet sich daher nach dem verwendeten Kochgeschirr und dem jeweiligen Speisenkonzept.
Hockerkocher und Wokherde können beide als separate Kochstation eingesetzt werden, sind jedoch konstruktiv nicht identisch. Hockerkocher sind je nach Ausführung für geeignete größere Töpfe oder anderes vom Hersteller vorgesehenes Kochgeschirr ausgelegt.
Ein spezieller Wokherd ist dagegen auf die Verwendung eines entsprechenden Woks abgestimmt. Wer beide Anwendungen benötigt, sollte die Eignung des konkreten Geräts für das jeweilige Kochgeschirr prüfen.
Einzelne größere Wokkochstationen können je nach Ausführung mit Wasserhähnen, Wasserzulauf oder weiteren wasserführenden Komponenten ausgestattet sein. Diese Merkmale gehören jedoch nicht grundsätzlich zur Ausstattung eines Wokherdes.
Wenn eine solche Funktion für den geplanten Arbeitsplatz benötigt wird, sollten Lieferumfang und technische Anschlüsse des konkreten Geräts geprüft werden. Je nach Ausführung können dafür zusätzliche Anforderungen an Wasserzufuhr und gegebenenfalls Ablauf bestehen.
Wokherde unterscheiden sich hinsichtlich Wärmeentwicklung, Energieversorgung und Bauform. Deshalb müssen die jeweiligen Anforderungen an Aufstellung, Abstände und Lüftung für das konkrete Gerät berücksichtigt werden.
Bei Gas-Wokherden sind die technischen Bedingungen für gasbetriebene Kochgeräte relevant. Bei Induktionsgeräten müssen insbesondere auch die vorgesehenen Belüftungsbereiche der elektrischen und elektronischen Komponenten freigehalten werden.
Welche Lüftungs- oder Ablufttechnik im konkreten Küchenbereich erforderlich ist, hängt von Gerät, Nutzung und den Bedingungen des Aufstellorts ab und lässt sich nicht pauschal für die gesamte Kategorie festlegen.
Die Abmessungen von Wokherden unterscheiden sich erheblich. Kompakte Einzelgeräte benötigen deutlich weniger Stellfläche als größere Kochstationen mit zwei oder drei Wokstellen.
Bei der Planung sollten nicht nur Breite und Tiefe berücksichtigt werden. Auch Bedienraum, technische Anschlussbereiche, Wasseranschlüsse bei entsprechend ausgestatteten Modellen und vom Hersteller vorgeschriebene Abstände können zusätzlichen Platz beanspruchen.
Wokherde können insbesondere in Küchen eingesetzt werden, in denen entsprechende Wok-Zubereitungen regelmäßig Bestandteil der Speisekarte sind. Die benötigte Gerätegröße sollte dabei an den tatsächlichen Produktionsablauf angepasst werden.
Ein einzelnes Kochfeld kann beispielsweise für eine ergänzende Wokstation ausreichend sein. Werden während des Service mehrere Woks gleichzeitig eingesetzt, können Modelle mit zwei oder drei Kochstellen infrage kommen.
Welche Ausstattung sinnvoll ist, hängt weniger von der Betriebsgröße als von der Zahl der tatsächlich parallel durchgeführten Wok-Zubereitungen ab.
Auch in Imbisskonzepten, offenen Küchen oder Cateringbereichen können Wokgeräte eingesetzt werden, sofern Bauform und technische Voraussetzungen zum jeweiligen Standort passen.
Die Entscheidung für ein bestimmtes Gerät sollte jedoch nicht allein anhand des Einsatzortes getroffen werden. Ein kompakter Induktionswok und eine mehrstellige Gas-Wokstation stellen völlig unterschiedliche Anforderungen an Strom- beziehungsweise Gasversorgung, Stellfläche und Küchenplanung.
Zunächst sollte entschieden werden, welche Betriebsart zur vorhandenen technischen Infrastruktur und zum gewünschten Kochgeschirr passt.
Eine, zwei oder drei Wokstellen sollten nach den tatsächlich parallel benötigten Kochprozessen ausgewählt werden.
Die Leistung ist gemeinsam mit Betriebsart, Wokgröße und Kochstellenanzahl zu beurteilen. Ein isolierter Vergleich allein anhand der kW-Zahl ist nicht ausreichend.
Kochgeschirr und Kochstelle müssen zueinander passen. Besonders bei Induktionswoks ist auf die vom Hersteller vorgesehene Form und Größe zu achten.
Bei Induktionsgeräten muss die Anschlussart zur vorhandenen elektrischen Installation passen. Zusätzlich ist der konkrete Anschlusswert zu berücksichtigen.
Bei Gas-Wokherden muss geprüft werden, für welche Gasart das konkrete Gerät vorgesehen ist.
Die Bauform sollte zur geplanten Arbeitsfläche beziehungsweise Kochgerätezeile passen.
Bei der Integration in eine bestehende Kochlinie sind Serienzugehörigkeit und tatsächliche Abmessungen des Geräts relevant.
Bei Modellen mit Wasserhähnen oder anderen wasserführenden Funktionen sind die zusätzlichen Anschlussanforderungen zu berücksichtigen.
Herstellerangaben zu Belüftung, Abständen, Unterbau und technischen Anschlüssen sollten vor der Bestellung geprüft werden.
Unser Sortiment umfasst unterschiedliche Wokgeräte für professionelle Küchen – von kompakten Induktionswoks und Gas-Tischgeräten bis zu größeren Kochstationen mit mehreren Wokstellen und Standmodellen mit offenem Unterbau.
Für eine sinnvolle Vorauswahl sollten zunächst Betriebsart, Anzahl der benötigten Kochstellen und vorhandene technische Anschlüsse geklärt werden. Anschließend können Leistung, Wokaufnahme, Gerätemaße und Bauform miteinander verglichen werden.
Besonders bei Induktionswoks sollte die Kompatibilität des Kochgeschirrs frühzeitig berücksichtigt werden. Bei Gasgeräten sind Gasart und Anschlussbedingungen zu prüfen. Größere Kochstationen sollten zusätzlich hinsichtlich Bautiefe und Einbindung in die vorhandene Küchenplanung beurteilt werden.
Ein Wokherd ist ein professionelles Kochgerät mit einer für entsprechendes Wok-Kochgeschirr vorgesehenen Kochstelle. Je nach Modell erfolgt die Beheizung über Gas oder Induktion. Bauform, Leistung und Wokaufnahme unterscheiden sich zwischen den einzelnen Geräten.
Die Begriffe werden im Gastronomiehandel teilweise für dieselbe beziehungsweise eine eng verwandte Geräteart verwendet. Entscheidend ist weniger die Bezeichnung als die konkrete Konstruktion, Betriebsart und die für das Gerät vorgesehene Wokform.
Eine allgemein bessere Betriebsart gibt es nicht. Die Auswahl hängt von vorhandener Gas- beziehungsweise Stromversorgung, gewünschter Gerätebauform, verwendetem Wok und den betrieblichen Arbeitsabläufen ab.
Nein. Der verwendete Wok muss für Induktion geeignet sein und hinsichtlich Form und Abmessungen zur Kochmulde beziehungsweise den Vorgaben des jeweiligen Geräts passen. Die Herstellerangaben sind hierfür maßgeblich.
Beide Anschlussarten sind bei professionellen Geräten erhältlich. Welche Spannung und welcher Anschlusswert benötigt werden, hängt vom jeweiligen Modell ab und sollte vor der Bestellung mit der vorhandenen Elektroinstallation abgeglichen werden.
Die passende Anzahl richtet sich danach, wie viele Woks während der typischen Servicezeiten tatsächlich gleichzeitig eingesetzt werden. Im Sortiment stehen Geräte mit einer, zwei oder drei Kochstellen zur Verfügung.
Das sollte nicht grundsätzlich vorausgesetzt werden. Wokherde sind konstruktiv auf das jeweils vorgesehene Wok-Kochgeschirr abgestimmt. Für normale Töpfe und Pfannen kann ein klassischer Gas-, Elektro- oder Induktionsherd die passendere Geräteart sein.
Nicht grundsätzlich. Einzelne größere Wokstationen können mit Wasserhähnen oder anderen wasserführenden Funktionen ausgestattet sein. Ob Wasserzufuhr oder Ablauf benötigt werden, ergibt sich aus den technischen Angaben des konkreten Modells.
Wok Hei ist eine Bezeichnung, die im Zusammenhang mit bestimmten Wok-Kochtechniken und den dabei entstehenden Geschmacks- und Aromaeindrücken verwendet wird. Ein bestimmtes Ergebnis lässt sich jedoch nicht allein durch den Kauf eines Wokherdes garantieren, da unter anderem Zutaten, Kochtechnik, Temperaturführung und Arbeitsablauf eine Rolle spielen.
Bei leasingfähigen Artikeln kann insbesondere bei größeren Investitionen auch unser Gastronomie-Leasing infrage kommen. Mögliche Leasingraten werden bei entsprechend gekennzeichneten Produkten im Shop angezeigt. Es gelten die auf der Leasingseite genannten Voraussetzungen und der jeweils ausgewiesene Mindestbestellwert; die finale Prüfung und Freigabe erfolgt durch unseren Leasingpartner ALBIS.