Heißluftöfen gehören zu den vielseitig einsetzbaren Gargeräten in professionellen Küchen. Durch die Zirkulation erhitzter Luft im Garraum eignen sie sich je nach Modell zum Backen, Braten, Garen, Aufbacken und Überbacken unterschiedlicher Speisen. Mehrere Einschubebenen ermöglichen dabei die gleichzeitige Nutzung mehrerer Bleche, Roste oder GN-Behälter.
Unser Sortiment umfasst professionelle Heißluftöfen und Konvektionsöfen für Restaurants, Hotels, Imbissbetriebe, Bäckereien, Cafés, Cateringunternehmen, Kantinen und Großküchen. Zur Auswahl stehen kompakte Tischgeräte ebenso wie leistungsstärkere Modelle für größere Produktionsmengen. Je nach Ausführung arbeiten die Geräte mit 230 V oder 400 V und bieten unterschiedliche Einschubformate, Temperaturbereiche und Bedienkonzepte.
Ein besonders wichtiges Auswahlkriterium ist das Einschubformat. Neben Heißluftöfen für Gastronorm wie GN 1/1 oder GN 2/3 finden Sie Modelle für Bäckereibleche im Format 600 x 400 mm sowie Geräte mit herstellerspezifischen Blechmaßen. Darüber hinaus stehen Ausführungen mit Beschwadung oder Luftbefeuchtung, Grillfunktion, Timer sowie manueller oder digitaler Steuerung zur Verfügung.
Bei einem Heißluftofen wird die erwärmte Luft mit einem oder mehreren Ventilatoren im Garraum bewegt. Dadurch verteilt sich die Wärme anders als bei einem klassischen Backofen, bei dem die Wärme überwiegend über fest angeordnete Heizkörper und natürliche Luftbewegung übertragen wird.
Die Luftzirkulation unterstützt eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Garraum und ermöglicht die Nutzung mehrerer Einschubebenen. Wie gleichmäßig unterschiedliche Ebenen tatsächlich gegart werden können, hängt jedoch von Bauart, Lüftersystem, Beladung und dem jeweiligen Lebensmittel ab.
Professionelle Konvektionsöfen sind deshalb besonders interessant für Betriebe, in denen wiederkehrend mehrere Portionen oder Bleche innerhalb eines Arbeitsgangs zubereitet werden sollen.
Die Anforderungen an einen Heißluftofen unterscheiden sich je nach Betrieb deutlich. Während ein Café oder kleiner Imbiss häufig mit einem kompakten Tischgerät auskommt, benötigen Bäckereien, Hotels oder Produktionsküchen gegebenenfalls größere Einschubkapazitäten und leistungsstärkere Geräte.
Ergänzen Sie Ihren Gar- und Backbereich mit passenden Blechen, GN-Behältern, Untergestellen und weiterem Zubehör für die professionelle Küche.
Achten Sie bei Blechen, Rosten und GN-Behältern immer darauf, dass Format und Abmessungen zum jeweiligen Ofen passen.
Einer der wichtigsten Unterschiede zwischen professionellen Heißluftöfen ist das verwendete Einschubformat. Vor dem Kauf sollte deshalb geprüft werden, welche Bleche, Roste oder Behälter bereits im Betrieb vorhanden sind und welche Formate künftig verwendet werden sollen.
Für gastronomisch geprägte Küchen sind Modelle mit Gastronorm-Einschüben besonders interessant. GN 1/1 ist in professionellen Küchen weit verbreitet und ermöglicht je nach Gerät die Verwendung geeigneter GN-Behälter oder Roste.
Neben GN 1/1 finden sich auch Geräte für andere Formate wie GN 2/3 oder GN 1/2. Entscheidend sind immer die konkreten Angaben zum jeweiligen Heißluftofen, denn Größe, Einschubrichtung und zulässige Ausführung können sich unterscheiden.
Das Format 600 x 400 mm ist insbesondere in Bäckerei und Backwarenproduktion verbreitet. Entsprechende Heißluftöfen eignen sich daher unter anderem für Betriebe, die regelmäßig mit Bäckereiblechen in diesem Format arbeiten.
Wer vorhandene Bleche weiterverwenden möchte, sollte das Einschubmaß genau prüfen. Ein Ofen für 600 x 400 mm ist nicht automatisch mit GN 1/1 kompatibel. Einzelne Modelle können zwar für mehrere Formate ausgelegt oder umrüstbar sein, dies ist jedoch geräteabhängig.
Kompaktere Heißluftöfen arbeiten teilweise mit kleineren oder herstellerspezifischen Formaten, beispielsweise 438 x 315 mm oder ähnlichen Abmessungen. Solche Geräte können bei begrenztem Platzangebot interessant sein, erfordern jedoch entsprechend passende Bleche oder Roste.
Ein Teil der professionellen Heißluftöfen verfügt über eine Beschwadungs- oder Luftbefeuchtungsfunktion. Dabei kann während des Back- oder Garprozesses Feuchtigkeit in den Garraum eingebracht werden. Art, Intensität und Bedienung dieser Funktion unterscheiden sich je nach Gerät.
Beschwadung kann insbesondere bei bestimmten Backwaren interessant sein, wenn während einzelner Phasen des Backprozesses zusätzliche Feuchtigkeit benötigt wird. Auch bei anderen Speisen kann eine Feuchtigkeitszugabe je nach Rezeptur und gewünschtem Ergebnis eingesetzt werden.
Wichtig ist die Abgrenzung zum Kombidämpfer: Ein Heißluftofen mit Beschwadung ist nicht automatisch ein vollwertiger Kombidämpfer. Kombidämpfer sind speziell auf verschiedene Betriebsarten mit Heißluft und Dampf beziehungsweise deren Kombination ausgelegt und bieten abhängig vom Modell deutlich umfangreichere Möglichkeiten zur Feuchtesteuerung.
Ob ein Heißluftofen oder ein Kombidämpfer die bessere Wahl ist, hängt vom geplanten Einsatz ab. Für viele klassische Back-, Brat- und Garaufgaben kann ein professioneller Heißluftofen eine passende und vergleichsweise unkomplizierte Lösung sein.
Wer dagegen regelmäßig mit kontrollierter Dampfzufuhr arbeiten möchte, unterschiedliche Feuchtigkeitsstufen benötigt oder komplexere Garprogramme einsetzen will, sollte zusätzlich einen Kombidämpfer in Betracht ziehen.
Eine einfache Beschwadungsfunktion beim Heißluftofen sollte daher nicht mit den Dampf- und Kombinationsfunktionen eines Kombidämpfers gleichgesetzt werden. Für die Entscheidung sind Speisekarte, Produktionsmenge und gewünschte Garverfahren maßgeblich.
Heißluftöfen unterscheiden sich deutlich hinsichtlich ihrer elektrischen Leistung und Anschlussart. Kompaktere Geräte sind häufig als 230-V-Ausführung erhältlich und können dadurch für kleinere Küchen, Cafés, Bistros oder zusätzliche Arbeitsstationen interessant sein.
Leistungsstärkere Heißluftöfen werden dagegen häufig mit 400 V betrieben. Dies betrifft beispielsweise größere Geräte, Modelle mit mehr Einschüben oder Heißluftöfen für größere Bäckereibleche.
Die Spannung allein erlaubt jedoch keinen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit oder Kapazität. Entscheidend sind immer Anschlusswert, Anzahl und Format der Einschübe, Garraumgröße und die technischen Angaben des jeweiligen Modells.
Vor der Bestellung sollte geprüft werden, ob der erforderliche elektrische Anschluss am vorgesehenen Aufstellort vorhanden ist. Geräte mit Festanschluss sind entsprechend den Herstellerangaben durch einen geeigneten Fachbetrieb anzuschließen.
Professionelle Heißluftöfen stehen mit unterschiedlichen Einschubkapazitäten zur Verfügung. Kompakte Modelle verfügen beispielsweise über drei oder vier Ebenen, während größere Geräte deutlich mehr Bleche oder Roste aufnehmen können.
Mehr Einschübe bedeuten grundsätzlich mehr mögliche Kapazität pro Charge, setzen jedoch auch eine entsprechende Gerätegröße und Anschlussleistung voraus. Für die Auswahl ist deshalb entscheidend, welche Mengen tatsächlich während einer typischen Service- oder Produktionsphase verarbeitet werden müssen.
Auch der Abstand zwischen den Einschüben kann relevant sein. Hohe Produkte benötigen mehr Freiraum als flache Backwaren oder Speisen auf Blechen. Bei der Geräteauswahl sollten deshalb nicht nur die Anzahl der Ebenen, sondern auch der Einschubabstand und das verwendete Geschirr berücksichtigt werden.
Heißluftöfen sind mit unterschiedlichen Bedienkonzepten erhältlich. Einfache Modelle verfügen häufig über mechanische Drehregler für Temperatur und Zeit. Diese Ausführungen eignen sich besonders für Betriebe mit klar definierten und wiederkehrenden Arbeitsabläufen.
Digitale Geräte können abhängig vom Modell zusätzliche Einstell- und Speicherfunktionen bieten. Dazu gehören beispielsweise digitale Temperatur- und Zeiteinstellungen oder Programme für wiederkehrende Abläufe.
Welches Bedienkonzept geeigneter ist, hängt weniger von der Größe des Betriebs als von den gewünschten Prozessen ab. Bei wenigen standardisierten Anwendungen kann eine manuelle Steuerung vollkommen ausreichen. Werden dagegen viele unterschiedliche Produkte regelmäßig nach festen Parametern zubereitet, können zusätzliche Speicher- und Programmfunktionen interessant sein.
Neben Temperaturregelung und Umluftbetrieb verfügen verschiedene Heißluftöfen über zusätzliche Funktionen. Dazu zählen je nach Modell Timer, Grillfunktion, Innenbeleuchtung, Beschwadung oder Luftbefeuchtung sowie digitale Steuerungs- und Speicherfunktionen.
Eine Grillfunktion kann zum Beispiel zum Überbacken oder für Anwendungen mit zusätzlicher Oberhitze eingesetzt werden. Timer unterstützen zeitgesteuerte Arbeitsabläufe. Innenbeleuchtung erleichtert die Kontrolle des Garraums, ohne die Tür unnötig öffnen zu müssen.
Da die Ausstattung von Gerät zu Gerät unterschiedlich ist, sollten Funktionen gezielt nach dem tatsächlichen Bedarf ausgewählt werden. Zusätzliche Technik ist vor allem dann sinnvoll, wenn sie im täglichen Arbeitsablauf regelmäßig genutzt wird.
Nicht jede Profiküche verfügt über ausreichend Platz für große Standgeräte. Kompakte Heißluftöfen können deshalb insbesondere für Cafés, Bistros, Imbisse, kleinere Restaurants oder zusätzliche Produktionsstationen interessant sein.
Auch kleinere Geräte bieten abhängig vom Modell mehrere Einschübe und professionelle Temperaturbereiche. Vor der Auswahl sollten jedoch Außenmaße, Türöffnung, notwendige Abstände sowie das benötigte Blech- oder GN-Format berücksichtigt werden.
Ein kompakter Ofen ist außerdem nicht zwangsläufig ein Gerät für geringe Auslastung. Entscheidend ist, ob Garraum, Einschubkapazität und Leistung zum tatsächlichen Produktionsbedarf passen.
In Bäckereien, Cafés, Hotels und Frühstücksbereichen werden Heißluftöfen häufig für Back- und Aufbackprozesse eingesetzt. Besonders relevant sind hier das benötigte Blechformat, die Anzahl der Einschübe sowie gegebenenfalls eine vorhandene Beschwadungs- oder Luftbefeuchtungsfunktion.
Wer mit dem in Bäckereien verbreiteten Format 600 x 400 mm arbeitet, sollte gezielt einen dafür vorgesehenen Ofen auswählen. Für kleinere Backmengen können dagegen kompaktere Blechformate ausreichend sein.
Bei wechselnden Backwaren können außerdem Temperaturbereich, Timer und gegebenenfalls programmierbare Einstellungen die Auswahl beeinflussen.
Prüfen Sie zuerst, ob GN-Behälter, Bäckereibleche im Format 600 x 400 mm oder ein anderes Blechformat verwendet werden soll. Bereits vorhandene Bleche und Roste sollten nach Möglichkeit in die Auswahl einbezogen werden.
Die benötigte Kapazität richtet sich nach Portionszahl, Chargengröße und Produktionsrhythmus. Mehr Einschübe bieten größere Kapazität, benötigen aber meist auch mehr Stellfläche und Leistung.
Der am Aufstellort vorhandene elektrische Anschluss muss zum gewählten Gerät passen. Neben der Spannung sollte deshalb immer auch der Anschlusswert geprüft werden.
Der erforderliche Temperaturbereich hängt von den geplanten Speisen und Zubereitungsarten ab. Die konkreten Minimal- und Maximaltemperaturen unterscheiden sich je nach Modell.
Für bestimmte Back- und Garprozesse kann eine zusätzliche Feuchtigkeitszufuhr sinnvoll sein. Dabei sollte genau geprüft werden, welche Art der Beschwadung das jeweilige Gerät bietet und wie diese bedient wird.
Manuelle Steuerungen eignen sich für einfache und klar definierte Abläufe. Digitale Modelle können abhängig von ihrer Ausstattung mehr Einstellmöglichkeiten und Speicherfunktionen bieten.
Neben der Gerätegröße sollten auch Türöffnung, Belüftung, erforderliche Abstände und die Tragfähigkeit des vorgesehenen Unterbaus berücksichtigt werden. Maßgeblich sind die Installations- und Aufstellhinweise des jeweiligen Herstellers.
Unser Sortiment bietet Heißluftöfen und Konvektionsöfen für unterschiedliche gastronomische Anforderungen – vom kompakten Tischgerät für kleinere Produktionsmengen bis zum größeren Back- und Garofen mit mehreren Einschüben.
Für die Auswahl sind insbesondere Einschubformat, Anzahl der Ebenen, Anschlussart, Leistung, Temperaturbereich und Bedienung entscheidend. Bei Bedarf können zusätzliche Funktionen wie Beschwadung, Grill, Timer oder digitale Programme berücksichtigt werden.
Wer bereits mit GN-Behältern oder bestimmten Backblechen arbeitet, sollte das vorhandene Format als eines der ersten Auswahlkriterien verwenden. So lässt sich der neue Heißluftofen besser in bestehende Arbeitsabläufe und die vorhandene Küchenausstattung integrieren.
Ein Heißluftofen ist ein Back- und Gargerät, bei dem erwärmte Luft mithilfe eines oder mehrerer Ventilatoren im Garraum bewegt wird. Professionelle Modelle verfügen häufig über mehrere Einschübe für Bleche, Roste oder geeignete GN-Behälter.
Die Begriffe werden im Gastronomiebereich häufig für Geräte verwendet, die erwärmte Luft mit Ventilatoren im Garraum umwälzen. Die konkrete Ausstattung kann sich jedoch deutlich unterscheiden. Entscheidend sind daher die technischen Merkmale des jeweiligen Geräts.
Ein Heißluftofen arbeitet in erster Linie mit zirkulierender Heißluft. Ein Kombidämpfer kombiniert dagegen Heißluft und Dampf in verschiedenen Betriebsarten. Eine Beschwadungsfunktion bei einem Heißluftofen ist daher nicht mit den Funktionen eines vollwertigen Kombidämpfers gleichzusetzen.
Durch Beschwadung beziehungsweise Luftbefeuchtung kann während des Back- oder Garprozesses zusätzliche Feuchtigkeit in den Garraum eingebracht werden. Dies kann insbesondere bei bestimmten Backwaren und Garprozessen sinnvoll sein. Umfang und Funktionsweise unterscheiden sich je nach Modell.
Das hängt von der vorhandenen Ausstattung und dem Einsatzbereich ab. GN 1/1 ist besonders in gastronomischen Küchen verbreitet, während 600 x 400 mm häufig bei Bäckerei- und Backwarenanwendungen eingesetzt wird. Zusätzlich gibt es kleinere GN- und Sonderformate.
Nicht grundsätzlich. GN 1/1 und 600 x 400 mm sind unterschiedliche Formate. Einige Geräte können für mehrere Formate ausgelegt oder entsprechend umrüstbar sein. Maßgeblich sind immer die Angaben des jeweiligen Heißluftofens.
Das kann je nach Einsatzbereich und Produktionsmenge vollkommen ausreichend sein. Kompakte 230-V-Heißluftöfen eignen sich beispielsweise für kleinere Chargen oder zusätzliche Arbeitsstationen. Für größere Kapazitäten und höhere Leistungen kommen häufig Geräte mit 400 V infrage.
Die passende Anzahl hängt von Produktionsmenge, Blechformat und gewünschter Chargengröße ab. Für kleinere Betriebe können drei oder vier Einschübe ausreichen, während größere Produktionsbereiche von Geräten mit mehr Ebenen profitieren können.
Nicht grundsätzlich. Mechanische Regler sind für viele standardisierte Anwendungen ausreichend und einfach zu bedienen. Digitale Steuerungen können zusätzliche Einstell- oder Speicherfunktionen bieten und sind insbesondere bei häufig wechselnden oder exakt wiederkehrenden Abläufen interessant.
Gastro-Germany ist B2B-Fachhandel für Gastronomie, Hotellerie, Catering, Bäckereien, Imbissbetriebe, Kantinen, Großküchen und weitere gewerbliche Kunden. Unser Sortiment umfasst Heißluftöfen in unterschiedlichen Größen, Leistungsklassen und Ausführungen sowie passende Geräte und Zubehör für professionelle Küchen.