Ein passendes Untergestell ermöglicht es, professionelle Tischgeräte auf einer dafür vorgesehenen Standkonstruktion innerhalb der Küche zu positionieren. Je nach Geräteserie und Ausführung stehen offene Untergestelle, teilweise geschlossene Unterbauten, Unterbauschränke mit Türen sowie spezielle Gestelle für Öfen und andere Tischgeräte zur Verfügung.
Unser Sortiment umfasst Untergestelle und Unterbauten für unterschiedliche professionelle Kochgeräte. Dazu gehören beispielsweise Ausführungen für Fritteusen, Grillplatten, Bain-Maries, Nudelkocher und weitere Geräte aus modularen Kochserien. Ergänzend finden sich spezielle Ofengestelle sowie modell- beziehungsweise serienbezogene Zubehörteile wie Türen, Zwischenböden und Schubladen.
Bei der Auswahl ist die Gerätekompatibilität besonders wichtig. Eine übereinstimmende Breite oder die Bezeichnung Serie 600, 650, 700 oder 900 bedeutet nicht automatisch, dass ein Untergestell zu jedem Gerät dieser Größenklasse passt. Hersteller, Baureihe, tatsächliche Abmessungen, Befestigung beziehungsweise Aufstellfläche und die konkrete Gerätefreigabe müssen miteinander abgeglichen werden.
Untergestelle für professionelle Tischgeräte sind nicht grundsätzlich universell einsetzbar. Einige Modelle gehören ausdrücklich zu einer bestimmten Kochgeräteserie, andere sind für bestimmte Gerätemodelle oder Gerätegruppen vorgesehen.
Vor der Bestellung sollte deshalb zunächst das Tischgerät eindeutig bestimmt werden. Besonders hilfreich sind Hersteller, Modellbezeichnung beziehungsweise Artikelnummer und die vom Hersteller vorgesehene Serie.
Danach können die technischen Daten des Untergestells mit dem Gerät verglichen werden.
Offene Untergestelle bilden einen großen und typischen Bereich professioneller Kochgeräte-Unterbauten. Sie stellen die erforderliche Standkonstruktion bereit, ohne den unteren Bereich vollständig mit Türen zu verschließen.
Je nach Ausführung kann ein Grund- oder Zwischenboden vorhanden sein. Andere Modelle besitzen im unteren Bereich keine zusätzliche Ablagefläche. Welche Konstruktion gewählt werden sollte, hängt von der jeweiligen Geräteserie und dem vorgesehenen Arbeitsplatz ab.
Auch bei offenen Untergestellen sollten Breite, Tiefe und Höhe nicht unabhängig voneinander beurteilt werden. Ein 400 mm breites Untergestell einer bestimmten Kochlinie ist beispielsweise nicht automatisch für jedes 400 mm breite Tischgerät geeignet.
Einzelne Untergestelle verfügen über einen festen Grundboden beziehungsweise einen zusätzlichen Zwischenboden. Dadurch entsteht unterhalb des Tischgeräts eine weitere Fläche innerhalb der Gerätekonstruktion.
Welche Gegenstände dort entsprechend den Herstellerangaben untergebracht werden können und welche Belastung zulässig ist, hängt vom konkreten Modell ab.
Zwischenböden können bei einzelnen Serien auch als separates Zubehör angeboten werden. In diesem Fall muss geprüft werden, für welche Breite und Baureihe der Boden vorgesehen ist.
Neben offenen Untergestellen stehen geschlossene beziehungsweise teilweise geschlossene Unterbauschränke mit einer oder mehreren Türen zur Verfügung.
Diese Modelle kombinieren die Standkonstruktion für das vorgesehene Tischgerät mit einem vom offenen Küchenbereich abgetrennten Unterbaubereich. Anzahl, Anschlag und Ausführung der Türen unterscheiden sich je nach Modell.
Teilweise werden passende Türen auch separat angeboten. Dadurch kann ein entsprechender Unterbau einer bestimmten Serie nach Herstellerkonzept ergänzt beziehungsweise konfiguriert werden.
Eine separat angebotene Tür sollte deshalb nicht als universelles Zubehör verstanden werden. Breite, Anschlag, Serie und vorgesehener Unterbau müssen zusammenpassen.
Bei einzelnen Kochgeräteserien stehen Unterbauten beziehungsweise Ergänzungen mit Schubladen zur Verfügung. Auch Schubladensätze können modell- und serienbezogen angeboten werden.
Wer einen Unterbau mit Schubladen benötigt, sollte prüfen, ob diese bereits Bestandteil des Untergestells sind oder separat bestellt werden müssen. Ebenso wichtig sind Breite, Anzahl der Schubladen und die konkrete Serienzuordnung.
Die Kategoriebezeichnung „Untergestelle“ umfasst damit neben vollständigen Unterbauten teilweise auch Zubehör, mit dem bestimmte Untergestelle ergänzt werden können.
Wählen Sie zunächst das gewünschte Tischgerät und prüfen Sie anschließend, welches Untergestell beziehungsweise welcher Unterbau ausdrücklich dafür vorgesehen ist.
Nicht jedes Tischgerät dieser Kategorien ist mit einem separaten Untergestell kombinierbar. Entscheidend ist immer die konkrete Geräte- und Herstellerzuordnung.
Professionelle Tischfritteusen werden teilweise innerhalb modularer Kochgeräteserien angeboten. Für entsprechend konstruierte Modelle können passende offene oder geschlossene Unterbauten zur Verfügung stehen.
Die Auswahl sollte nicht allein anhand der Breite der Fritteuse erfolgen. Insbesondere Serienzuordnung, Tiefe und Hersteller müssen berücksichtigt werden.
Bei einer vorhandenen Kochlinie kann außerdem entscheidend sein, ob das Untergestell hinsichtlich Höhe und Konstruktion zu den benachbarten Geräten passt.
Auch professionelle Tisch-Grillplatten und verwandte Grillgeräte können abhängig von Baureihe und Hersteller auf dafür vorgesehenen Unterbauten installiert beziehungsweise aufgestellt werden.
Im Sortiment befinden sich darüber hinaus spezielle Untergestelle für einzelne Grillgeräte, beispielsweise bestimmte Teppanyaki-Ausführungen. Solche Gestelle sind anhand ihrer konkreten Gerätezuordnung auszuwählen und sollten nicht mit allgemeinen Kochgeräte-Untergestellen gleichgesetzt werden.
Bain-Maries und Nudelkocher werden ebenfalls als Tischgeräte innerhalb professioneller Kochserien angeboten. Je nach Hersteller kann dafür ein Unterbau derselben Baureihe vorgesehen sein.
Gerade bei wasserführenden Geräten sollte bei der Planung darauf geachtet werden, dass erforderliche Anschlüsse, Abläufe und Bedienbereiche entsprechend den Herstellerangaben zugänglich bleiben.
Das Untergestell darf benötigte Anschlussbereiche oder vorgesehene Lüftungsöffnungen des Geräts nicht unzulässig beeinträchtigen.
Zum Sortiment gehören auch spezielle Ofengestelle beziehungsweise Untergestelle, die ausdrücklich für bestimmte Heißluftöfen, Kombidämpfer oder vergleichbare Geräte vorgesehen sind.
Diese Modelle unterscheiden sich häufig stärker von klassischen Unterbauten einer Kochgerätezeile. Je nach Ausführung können beispielsweise Einschubmöglichkeiten für Bleche oder GN-Behälter Bestandteil des Gestells sein.
Bei einem Ofen- oder Kombidämpfer-Untergestell sollte die ausdrücklich genannte Modellzuordnung besonders sorgfältig beachtet werden. Gewicht, Abmessungen und Gerätekonstruktion können deutlich von einem klassischen kompakten Kochgerät abweichen.
Ein Kochgeräte-Untergestell wird häufig als Bestandteil einer modularen Tischgeräte-Serie konstruiert. Ein Ofengestell kann dagegen gezielt auf ein bestimmtes Ofenmodell beziehungsweise eine bestimmte Gerätegruppe abgestimmt sein.
Ein Ofengestell sollte deshalb nicht allein aufgrund einer vermeintlich passenden Stellfläche für andere schwere Tischgeräte verwendet werden. Maßgeblich ist der vom Hersteller vorgesehene Einsatzzweck.
Im Sortiment befinden sich Unterbauten, die ausdrücklich bestimmten Kochgeräteserien mit der Bezeichnung Serie 600 beziehungsweise entsprechenden herstellerspezifischen 600er-Baureihen zugeordnet sind.
Innerhalb dieser Größenklasse können offene Untergestelle ebenso wie Unterbauten mit Türen beziehungsweise weitere serienbezogene Komponenten angeboten werden.
Die Bezeichnung Serie 600 bedeutet allerdings nicht, dass sämtliche Geräte mit ungefähr 600 mm Tiefe auf denselben Unterbau passen.
Auch für entsprechende 650er-Kochgeräteserien stehen unterschiedliche Untergestelle beziehungsweise Zubehörkomponenten zur Verfügung.
Dazu können je nach Hersteller offene Unterbauten, Türen, Zwischenböden oder Schubladenelemente gehören.
Gerade bei separat angebotenen Ergänzungen muss die exakte Breite und Baureihe des vorhandenen Unterbaus berücksichtigt werden.
Die Serie 700 ist im professionellen Kochgerätebereich häufig vertreten und bildet auch im aktuellen Untergestell-Sortiment einen relevanten Bereich.
Zur Auswahl stehen verschiedene Breiten und Bauformen. Einzelne Hersteller führen innerhalb derselben nominellen Größenklasse wiederum unterschiedliche Produktlinien wie beispielsweise Base-, Entry- oder weitere Serien.
Aus diesem Grund sollte „Serie 700“ niemals als alleinige Kompatibilitätsangabe verwendet werden. Die konkrete Hersteller-Baureihe bleibt entscheidend.
Für entsprechend tief ausgelegte professionelle Kochgeräte stehen auch Unterbauten beziehungsweise Unterbauschränke aus 900er-Geräteserien zur Verfügung.
Diese Modelle werden in unterschiedlichen Breiten angeboten und können für größere Tischgeräte beziehungsweise entsprechende Kochlinien vorgesehen sein.
Vor der Kombination mit einem vorhandenen Gerät sollten neben der Serienbezeichnung insbesondere tatsächliche Tiefe, Aufstellfläche, Gerätegewicht und Herstellerzuordnung geprüft werden.
Serienbezeichnungen sind im professionellen Kochgerätebereich eine wichtige Orientierung, dürfen aber nicht mit einer herstellerübergreifenden Anschluss- oder Befestigungsnorm verwechselt werden.
Zwei Geräte unterschiedlicher Hersteller können beide einer Serie 700 zugeordnet sein und dennoch unterschiedliche Maße, Aufstellpunkte oder konstruktive Details besitzen.
Deshalb sollte ein Untergestell bevorzugt anhand einer ausdrücklich genannten Geräte- beziehungsweise Serienkompatibilität ausgewählt werden.
Untergestelle werden in zahlreichen Breiten angeboten. Das aktuelle Sortiment reicht von besonders schmalen Unterbauten bis zu deutlich breiteren Modellen für größere Einzelgeräte beziehungsweise mehrere entsprechend vorgesehene Tischmodule.
Die Breite des Untergestells sollte zur Gerätebreite und zur jeweiligen Serienkonstruktion passen. Ein breiteres Untergestell kann bei einzelnen Serien für mehrere nebeneinander angeordnete Module vorgesehen sein, sofern der Hersteller diese Kombination ausdrücklich unterstützt.
Die Außenbreite des Geräts und die nominelle Breitenbezeichnung eines Untergestells sollten deshalb nicht ohne Prüfung gleichgesetzt werden.
Ebenso wichtig wie die Breite ist die Tiefe. Untergestelle für kompaktere Kochserien unterscheiden sich deutlich von Unterbauten für tiefere professionelle Gerätezeilen.
Auch hier gilt: Die tatsächliche Gerätetiefe muss nicht exakt mit einer Serienbezeichnung übereinstimmen. Bei einzelnen Konstruktionen können Front, Bedienbereich oder technische Bauteile über die eigentliche Unterbaufläche hinausreichen.
Für die Auswahl sind daher die vom Hersteller angegebenen Außenmaße und die konkrete Zuordnung ausschlaggebend.
Ein Untergestell bringt ein Tischgerät auf die durch die konkrete Kombination vorgegebene Gerätehöhe. Diese kann insbesondere bei der Integration in eine bestehende Kochlinie relevant sein.
Die tatsächliche Arbeitshöhe ergibt sich aus der Höhe des Untergestells und der Bauhöhe des darauf platzierten Geräts. Deshalb sollte nicht nur das Untergestell isoliert betrachtet werden.
Wer ein Gerät mit bestehenden Standgeräten kombinieren möchte, sollte die resultierende Oberkante beziehungsweise Arbeitshöhe der gesamten Kombination prüfen.
Einzelne Untergestelle verfügen über höhenverstellbare Füße. Damit kann innerhalb des vom Hersteller vorgesehenen Verstellbereichs auf die Aufstellsituation reagiert werden.
Dieses Merkmal gehört jedoch nicht automatisch zur Ausstattung aller Untergestelle. Wenn eine Höhenverstellung benötigt wird, sollte sie beim konkreten Artikel ausdrücklich geprüft werden.
Eine Höhenverstellung ersetzt außerdem keine grundsätzlich geeignete und entsprechend vorbereitete Aufstellfläche.
Professionelle Tischgeräte können abhängig von Bauart und Ausstattung ein erhebliches Eigengewicht besitzen. Bei Öfen, großen Grillgeräten oder mehreren Modulen auf einem gemeinsamen Unterbau kann dies besonders relevant sein.
Ist für ein Untergestell eine zulässige Belastung beziehungsweise Gerätezuordnung angegeben, muss diese berücksichtigt werden.
Aus dem Material oder den Außenmaßen allein sollte keine Tragfähigkeit abgeleitet werden. Ein Edelstahl-Untergestell ist nicht automatisch für jedes beliebig schwere Gastrogerät geeignet.
Viele Untergestelle im professionellen Kochgerätebereich sind aus Edelstahl beziehungsweise mit Edelstahlkomponenten ausgeführt. Material und Oberflächenkonstruktion können sich dennoch zwischen den einzelnen Serien unterscheiden.
Aus der Materialangabe allein lassen sich keine pauschalen Aussagen zur Belastbarkeit, Lebensdauer oder Eignung für bestimmte Geräte ableiten. Dafür sind Konstruktion und Herstellerzuordnung entscheidend.
Ein herstellerspezifisches Geräte-Untergestell und ein allgemeiner Edelstahl-Arbeitstisch erfüllen nicht zwangsläufig denselben Zweck.
Untergestelle professioneller Geräteserien können hinsichtlich Abmessungen, Bauhöhe und Konstruktion gezielt auf bestimmte Kochgeräte abgestimmt sein. Ein allgemeiner Arbeitstisch ist dagegen zunächst eine Arbeits- beziehungsweise Aufstellfläche mit eigener bestimmungsgemäßer Verwendung.
Ein schweres oder installationsabhängiges Tischgerät sollte deshalb nicht allein aufgrund passender Außenmaße auf einem beliebigen Arbeitstisch oder Unterbau positioniert werden. Gerätegewicht, Aufstellvorgaben und Herstellerangaben sind maßgeblich.
Wer eine bestehende Kochlinie erweitert, sollte Gerät und Untergestell gemeinsam betrachten. Besonders relevant sind Hersteller, Serie, Breite und resultierende Arbeitshöhe.
Eine ähnliche Frontoptik oder Tiefe garantiert noch keine konstruktive Kompatibilität. Auch Anschlusspositionen des Tischgeräts müssen erreichbar bleiben.
Bei Gas-, Elektro- oder wasserführenden Tischgeräten sollte deshalb bereits vor der Bestellung geprüft werden, wie die benötigten technischen Anschlüsse innerhalb beziehungsweise hinter dem Unterbau geführt werden.
Je nach Tischgerät können Strom-, Gas-, Wasser- oder Ablaufanschlüsse erforderlich sein. Das gewählte Untergestell muss mit der vorgesehenen Geräteinstallation vereinbar sein.
Bei offenen Untergestellen können Leitungswege anders gestaltet sein als bei geschlossenen Unterbauschränken. Daraus lässt sich jedoch keine pauschale Installationslösung ableiten.
Maßgeblich sind die Anschlusszeichnungen beziehungsweise technischen Unterlagen des konkreten Geräts und Unterbaus.
Einige professionelle Tischgeräte benötigen bestimmte Lüftungsbereiche oder freie Öffnungen. Diese dürfen durch das Untergestell oder zusätzlich eingebaute Komponenten nicht entgegen den Herstellerangaben verdeckt werden.
Dies kann beispielsweise bei Geräten mit elektrischen beziehungsweise elektronischen Komponenten relevant sein.
Auch nachträglich montierte Türen, Schubladen oder Zwischenböden sollten deshalb nur verwendet werden, wenn sie für die entsprechende Baureihe vorgesehen sind.
Innerhalb der Kategorie befinden sich neben vollständigen Untergestellen auch einzelne Zubehörkomponenten. Dazu gehören je nach Baureihe Türen, Schubladen beziehungsweise Schubladensätze und Zwischenböden.
Solche Komponenten können einen vorhandenen Unterbau ergänzen, sind jedoch selbst kein vollständiges Untergestell.
Vor der Bestellung sollte daher genau geprüft werden, ob es sich beim ausgewählten Artikel um einen kompletten Unterbau oder lediglich um ein Zubehörteil für einen bereits vorhandenen Unterbau handelt.
Die zuverlässigste Auswahl beginnt immer beim vorhandenen beziehungsweise geplanten Gastrogerät. Ist Hersteller, Modell und Geräteserie bekannt, kann gezielt nach dem dafür vorgesehenen Untergestell gesucht werden.
Eine reine Auswahl nach Breite oder Bautiefe ist dagegen fehleranfällig. Besonders bei modularen Kochserien unterscheiden sich Konstruktionen und Zubehörsysteme zwischen den Herstellern.
Bei Unsicherheit sollte deshalb vor der Bestellung die eindeutige Gerätezuordnung geprüft werden.
Nein. Viele Untergestelle sind für bestimmte Hersteller, Geräteserien oder sogar konkrete Modelle vorgesehen. Neben Breite und Tiefe sollten deshalb insbesondere Baureihe, Gerätezuordnung und Herstellerangaben geprüft werden.
Diese Bezeichnungen dienen der Einordnung professioneller Kochgeräteserien. Sie sind jedoch keine herstellerübergreifende Kompatibilitätsnorm. Ein Untergestell der Serie 700 eines Herstellers passt deshalb nicht automatisch zu einem Serie-700-Gerät eines anderen Herstellers.
Am zuverlässigsten über Hersteller, genaue Gerätebezeichnung beziehungsweise Artikelnummer und die dazugehörige Baureihe. Anschließend sollten die technischen Daten und die ausdrücklich vorgesehene Gerätezuordnung des Untergestells geprüft werden.
Bei einem offenen Untergestell bleibt der untere Gerätebereich entsprechend der Konstruktion offen. Ein Unterbauschrank besitzt dagegen Türen beziehungsweise geschlossene Bereiche. Grund- oder Zwischenböden können je nach Ausführung bei beiden Konstruktionen vorhanden sein.
Bei einzelnen Geräteserien werden passende Türen separat angeboten. Eine Nachrüstung ist jedoch nur möglich, wenn Tür und vorhandener Unterbau ausdrücklich zueinander passen. Breite, Baureihe und Türanschlag müssen berücksichtigt werden.
Ja, bei einzelnen Baureihen sind Unterbauten beziehungsweise Schubladenelemente erhältlich. Teilweise werden Schubladensätze als separates Zubehör angeboten. Die konkrete Kompatibilität muss beim jeweiligen Artikel geprüft werden.
Das sollte nicht ohne ausdrückliche Eignung vorausgesetzt werden. Für Öfen und Kombidämpfer gibt es spezielle Untergestelle, die je nach Modell auf Abmessungen und Gerätegewicht abgestimmt sind. Maßgeblich ist die jeweilige Herstellerfreigabe.
Einzelne Modelle besitzen höhenverstellbare Füße, dies gehört jedoch nicht grundsätzlich zur Ausstattung aller Untergestelle. Der vorhandene Verstellbereich sollte beim konkreten Produkt geprüft werden.
Nein. Außenmaße und Material allein erlauben keine verlässliche Aussage über die zulässige Belastung. Bei schweren Tischgeräten sollte die ausdrücklich angegebene Tragfähigkeit beziehungsweise Gerätezuordnung des Untergestells berücksichtigt werden.
Gastro-Germany führt Untergestelle und Unterbauten verschiedener Hersteller und Geräteserien für professionelle Küchen. Dadurch können passende Ausführungen gemeinsam mit entsprechenden Tischgeräten und weiteren Kochgeräten verglichen werden. Entscheidend für die Bestellung bleibt die konkrete Gerätekompatibilität.