Ein professioneller Herd bildet in vielen Gastronomieküchen einen zentralen Arbeitsplatz für die Zubereitung mit Töpfen, Pfannen und anderem geeigneten Kochgeschirr. Je nach Küchenkonzept kommen unterschiedliche Betriebsarten, Bauformen und Kochstellen infrage. Entscheidend ist deshalb nicht nur die Anzahl der Kochfelder, sondern das Zusammenspiel aus Speisenangebot, Produktionsmenge, vorhandenen Anschlüssen und verfügbarer Stellfläche.
Unser Sortiment umfasst Gastro-Herde für Restaurants, Hotels, Imbissbetriebe, Catering, Kantinen, Mensen und Großküchen. Zur Auswahl stehen Gasherde, Elektroherde und Induktionsherde sowie spezielle Chinaherde beziehungsweise Wokherde und Hockerkocher. Je nach Modell sind kompakte Tischgeräte, Standgeräte mit offenem oder geschlossenem Unterbau sowie Herde mit integriertem Backofen erhältlich.
Auch hinsichtlich Breite, Bautiefe, Anzahl der Kochstellen und Anschlussleistung unterscheiden sich die Geräte deutlich. Wer einen bestehenden Küchenbereich erweitert, sollte daher neben der gewünschten Kochtechnik auch prüfen, wie sich der neue Herd in die vorhandene Kochlinie und technische Infrastruktur integrieren lässt.
Die Betriebsart gehört zu den wichtigsten Entscheidungen bei der Auswahl eines Gastro-Herdes. Gas, klassische elektrische Kochstellen und Induktion arbeiten technisch unterschiedlich und stellen jeweils eigene Anforderungen an Installation, Kochgeschirr und Küchenplanung.
Eine Betriebsart ist dabei nicht pauschal besser als eine andere. Welche Lösung zum Betrieb passt, hängt von den vorhandenen Anschlüssen, dem Speisenangebot, den verwendeten Töpfen und Pfannen sowie den gewünschten Arbeitsabläufen ab.
Wählen Sie die passende Herdart und vergleichen Sie anschließend Kochstellen, Bauformen, Leistungen und Gerätemaße.
Für die konkrete Auswahl sind die technischen Daten und Anschlussbedingungen des jeweiligen Herdes maßgeblich.
Gastro-Gasherde arbeiten mit offenen beziehungsweise entsprechend konstruierten Gasbrennern und stehen in unterschiedlichen Größen und Bauformen zur Verfügung. Je nach Modell reicht die Ausstattung von kompakten Herden mit wenigen Brennern bis zu breiteren Standgeräten mit mehreren Kochstellen.
Bei der Auswahl spielen Anzahl und Leistung der Brenner ebenso eine Rolle wie die vorgesehene Gasart und der Gesamtanschlusswert. Auch die Kombination mit einem Gas- oder Elektrobackofen ist bei einzelnen Modellen möglich.
Vor der Bestellung sollte geprüft werden, für welche Gasart das konkrete Gerät vorgesehen ist und welche Gasversorgung am geplanten Aufstellort vorhanden ist. Es sollte nicht pauschal davon ausgegangen werden, dass jedes Gerät ohne Weiteres mit unterschiedlichen Gasarten betrieben werden kann.
Kompaktere Gasherde können als Auftischgeräte ausgeführt sein und auf einer dafür geeigneten Arbeitsfläche beziehungsweise einem passenden Untergestell eingesetzt werden. Sie eignen sich beispielsweise zur Ergänzung einer vorhandenen Kochstation oder für Küchen, in denen kein vollständiges Standgerät benötigt wird.
Standgeräte besitzen einen entsprechenden Unterbau und können je nach Modell und Baureihe Bestandteil einer professionellen Kochgerätezeile sein. Bei einer vorhandenen Küchenlinie sollten Breite, Bautiefe, Gerätehöhe und Serienzugehörigkeit berücksichtigt werden.
Elektroherde erwärmen die Kochstellen elektrisch und werden mit unterschiedlichen Kochfeldkonstruktionen angeboten. Im professionellen Bereich finden sich beispielsweise Modelle mit runden oder quadratischen Kochplatten sowie weitere elektrisch beheizte Kochflächen.
Je nach Größe und Leistung stehen Geräte mit unterschiedlichen Anschlussarten und Anschlusswerten zur Verfügung. Neben kompakten Ausführungen gibt es größere Herde mit mehreren Kochstellen und entsprechend höherem Leistungsbedarf.
Vor dem Kauf sollten daher sowohl die vorgesehene Spannung als auch der konkrete Anschlusswert geprüft werden. Die Angabe 230 V oder 400 V allein reicht nicht aus, um die technischen Anforderungen eines Geräts vollständig zu beurteilen.
Einzelne Gastro-Elektroherde kombinieren das Kochfeld mit einem integrierten Backofen. Damit können Koch- und Backfunktionen innerhalb eines Geräts zusammengeführt werden. Ob diese Bauform sinnvoll ist, hängt unter anderem von der vorhandenen Küchenfläche und davon ab, welche Backkapazität tatsächlich benötigt wird.
Beim Vergleich sollten sowohl die technischen Daten des Kochfelds als auch die Eigenschaften und Anschlusswerte des Backofens berücksichtigt werden.
Bei einem Induktionsherd wird die zum Erhitzen benötigte Energie über ein elektromagnetisches Feld auf geeignetes Kochgeschirr übertragen. Voraussetzung ist deshalb, dass die verwendeten Töpfe und Pfannen für Induktionskochfelder geeignet sind.
Professionelle Induktionsherde stehen mit unterschiedlichen Kochzonen, Leistungen und Bauformen zur Verfügung. Auch hier reicht das Angebot von kompakteren Lösungen bis zu Geräten mit mehreren unabhängig bedienbaren Kochstellen.
Für die Auswahl sind insbesondere Anzahl und Größe der Kochzonen, Anschlussleistung, Geräteabmessungen und das bereits vorhandene Kochgeschirr relevant. Wer von einer anderen Kochtechnik auf Induktion umstellt, sollte deshalb nicht nur das neue Gerät, sondern auch die vorhandenen Töpfe und Pfannen in die Planung einbeziehen.
Ein sinnvoller Vergleich sollte sich nicht auf einzelne Schlagworte wie Leistung, Geschwindigkeit oder Energieverbrauch beschränken. Unterschiedliche Herdtechniken lassen sich nur im Zusammenhang mit dem konkreten Küchenbetrieb bewerten.
Die Anzahl der Kochstellen sollte sich nach den tatsächlich gleichzeitig ausgeführten Kochprozessen richten. Ein kompakter Herd mit zwei Kochstellen kann für einen kleinen Arbeitsbereich ausreichend sein, während größere Restaurant- oder Produktionsküchen mehrere Töpfe und Pfannen parallel einsetzen.
Mehr Kochstellen bieten zusätzliche Arbeitsmöglichkeiten, erhöhen aber zugleich Gerätebreite und gegebenenfalls Anschlussleistung. Deshalb ist es nicht immer sinnvoll, den größtmöglichen Herd zu wählen.
Für die Planung sollte geprüft werden, wie viele Kochstellen während typischer Stoßzeiten tatsächlich gleichzeitig benötigt werden. Auch Größe und Durchmesser des eingesetzten Kochgeschirrs beeinflussen, wie gut mehrere Kochstellen parallel genutzt werden können.
Ein Teil der Gas- und Elektroherde kombiniert mehrere Kochstellen mit einem darunter angeordneten Backofen. Diese Bauform kann interessant sein, wenn Koch- und Backprozesse innerhalb desselben Gerätebereichs stattfinden sollen.
Backofenart, Einschubgröße, Temperaturbereich und Betriebsart unterscheiden sich jedoch je nach Modell. Auch bei einem Gasherd kann beispielsweise ein elektrisch betriebener Backofen verbaut sein. Die Bezeichnung des Kochfeldes allein erlaubt deshalb keinen Rückschluss auf die Betriebsart des gesamten Geräts.
Vor der Auswahl sollten sämtliche Anschlussdaten des Herdes einschließlich des Backofens geprüft werden.
Professionelle Herde sind sowohl als Tischgeräte als auch als Standgeräte erhältlich. Die passende Bauform richtet sich nach vorhandener Arbeitsfläche, gewünschter Gerätehöhe und dem Aufbau der Küche.
Tischgeräte werden auf einer geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell aufgestellt. Sie können einzelne Kochbereiche ergänzen und lassen sich je nach Geräteserie mit weiteren Auftischgeräten kombinieren.
Bei größeren und leistungsstärkeren Geräten sollten insbesondere die Tragfähigkeit des Unterbaus sowie alle erforderlichen Anschluss- und Aufstellbedingungen berücksichtigt werden.
Standherde besitzen einen eigenen Unterbau oder Schrankbereich. Je nach Modell kann dieser offen, geschlossen oder Bestandteil einer kombinierten Konstruktion mit Backofen sein.
Viele Standgeräte sind für professionelle Kochlinien mit einer bestimmten Bautiefe vorgesehen. Wer bestehende Geräte ergänzt, sollte deshalb nicht nur die Breite, sondern auch Höhe, Tiefe und Serienzugehörigkeit vergleichen.
Professionelle Herde werden häufig als Bestandteil bestimmter Kochgeräteserien angeboten. Innerhalb einer solchen Serie können Herde mit Fritteusen, Nudelkochern, Grillgeräten oder anderen Kochgeräten kombiniert werden.
Serienbezeichnungen orientieren sich je nach Hersteller unter anderem an konstruktiven Abmessungen beziehungsweise Bautiefen. Eine ähnliche Bezeichnung oder Nenntiefe bedeutet jedoch nicht automatisch, dass Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander kompatibel sind.
Bei einer vorhandenen Kochlinie sollten deshalb die tatsächlichen Maße, Höhen, Anschlusspositionen und die Herstellerzuordnung geprüft werden.
Chinaherde beziehungsweise Wokherde sind für die Verwendung geeigneter Woks und entsprechende Kochverfahren konzipiert. Abhängig vom Modell stehen ein oder mehrere Kochbereiche beziehungsweise Brenner zur Verfügung.
Die Bauweise unterscheidet sich von klassischen Gastro-Herden. Je nach Ausführung können spezielle Aufnahmen oder Kochstellen für Woks vorhanden sein. Für die Auswahl sollten insbesondere Wokgröße, Anzahl der Kochstellen, Betriebsart, Leistung und Geräteabmessungen berücksichtigt werden.
Auch Wokherde stehen als unterschiedliche Bauformen zur Verfügung. Welche Variante zum geplanten Küchenkonzept passt, ergibt sich aus dem konkreten Arbeitsablauf und den technischen Voraussetzungen des Aufstellorts.
Hockerkocher sind vergleichsweise niedrig beziehungsweise kompakt aufgebaute Kochgeräte für geeignetes Kochgeschirr. Je nach Modell werden sie elektrisch, mit Induktion oder Gas betrieben.
Sie können als zusätzliche Kochstelle eingesetzt werden, wenn beispielsweise ein separater Bereich für entsprechend große Töpfe oder bestimmte Kochprozesse benötigt wird. Welches Gewicht, welcher Topfdurchmesser oder welche Gefäßgröße zulässig ist, richtet sich nach den technischen Vorgaben des jeweiligen Modells.
Hockerkocher sollten deshalb nicht pauschal als mobile Geräte eingeordnet werden. Entscheidend sind Konstruktion, Anschlüsse und die vom Hersteller vorgesehene Aufstellung.
Die Leistung einzelner Kochstellen und der Gesamtanschlusswert gehören zu den zentralen technischen Daten eines Herdes. Eine möglichst hohe kW-Angabe ist jedoch nicht automatisch für jeden Betrieb von Vorteil.
Wie viel Leistung sinnvoll benötigt wird, hängt von Betriebsart, Anzahl der Kochstellen, eingesetztem Kochgeschirr und den typischen Zubereitungsprozessen ab. Zusätzlich muss die vorhandene Energieversorgung für den konkreten Herd ausgelegt sein.
Besonders bei mehreren leistungsstarken Geräten innerhalb einer Kochlinie sollte die gesamte technische Anschlussplanung berücksichtigt werden.
Nicht jedes Kochgeschirr ist für jede Herdtechnik gleichermaßen geeignet. Besonders bei Induktionsherden muss geprüft werden, ob Topf oder Pfanne für die elektromagnetische Erwärmung vorgesehen ist.
Bei anderen Herdarten spielen unter anderem Durchmesser und Bodenform eine Rolle. Das Kochgeschirr sollte zur Größe und Konstruktion der verwendeten Kochstelle passen.
Auch bei Wokherden ist die vorgesehene Wokform beziehungsweise -größe zu berücksichtigen. Maßgeblich sind die jeweiligen Geräte- und Herstellerangaben.
Bei der Planung eines Gastro-Herdes sollten nicht nur die reinen Außenmaße berücksichtigt werden. Je nach Gerät werden zusätzlicher Bedienraum, technische Anschlussbereiche und vom Hersteller vorgegebene Abstände benötigt.
Bei Standgeräten innerhalb einer Kochlinie sind vor allem Breite, Bautiefe und Gerätehöhe wichtig. Bei Tischgeräten muss zusätzlich geprüft werden, ob Arbeitsfläche beziehungsweise Untergestell hinsichtlich Abmessungen und Tragfähigkeit geeignet sind.
Die technischen Voraussetzungen am vorgesehenen Standort sollten bereits vor der Bestellung bekannt sein. Bei Elektro- und Induktionsherden sind Spannung und Anschlusswert zu berücksichtigen. Bei Gasherden kommen Gasart und Gasanschlussleistung hinzu.
Geräte mit kombiniertem Kochfeld und Backofen können mehrere beziehungsweise andere Anschlussbedingungen aufweisen als ein reines Kochfeld. Deshalb sollten stets die vollständigen technischen Daten des konkreten Artikels betrachtet werden.
Anschluss und Inbetriebnahme sollten entsprechend den Herstellerangaben und den für den jeweiligen Aufstellort geltenden technischen Anforderungen durch hierfür geeignetes Fachpersonal erfolgen.
Professionelle Kochgeräte erzeugen abhängig von Betriebsart und Nutzung Wärme, Kochdünste und weitere Belastungen im Küchenbereich. Welche Lüftungs- oder Ablufttechnik für einen konkreten Arbeitsplatz erforderlich ist, hängt von Gerät, Nutzung und den Gegebenheiten des Aufstellorts ab.
Eine pauschale Vorgabe lässt sich deshalb für die gesamte Herdkategorie nicht treffen. Die technische Küchenplanung sollte das konkrete Gerät und die Bedingungen vor Ort berücksichtigen.
Der richtige Herd sollte sich an den tatsächlichen Arbeitsabläufen orientieren. Ein Betrieb, der hauptsächlich mit wenigen großen Töpfen arbeitet, benötigt eine andere Kochstellenanordnung als eine Restaurantküche, in der zahlreiche Pfannen und kleinere Töpfe parallel verwendet werden.
Auch spezielle Speisekonzepte können eine eigene Herdart sinnvoll machen. Für Wokgerichte stehen entsprechende Wokherde zur Verfügung, während ein separater Hockerkocher zusätzliche Kapazität für geeignete größere Kochgefäße schaffen kann.
Statt möglichst viele Kochstellen oder Funktionen vorzusehen, sollte die Ausstattung so dimensioniert werden, dass sie den typischen Produktionsablauf und die stärksten Betriebszeiten sinnvoll abbildet.
Gas, Elektro oder Induktion sollten passend zu vorhandenen Anschlüssen, Arbeitsabläufen und verwendetem Kochgeschirr ausgewählt werden.
Die Zahl der Kochstellen sollte sich nach den tatsächlich gleichzeitig benötigten Töpfen und Pfannen richten.
Die Bauform muss zur vorgesehenen Aufstellung und zum bestehenden Küchenkonzept passen.
Ein integrierter Backofen kann zusätzliche Zubereitungsmöglichkeiten bieten. Benötigte Backkapazität und technische Daten sollten separat beurteilt werden.
Der gesamte Anschlusswert muss mit der vorhandenen Energieversorgung abgestimmt werden. Dies gilt bei Elektro- und Induktionsgeräten ebenso wie für die Gasleistung eines Gasherdes.
Breite, Tiefe und Höhe sollten mit dem vorgesehenen Platz beziehungsweise einer bestehenden Kochlinie abgeglichen werden.
Bei der Erweiterung einer Kochlinie sollte geprüft werden, ob der Herd zur vorhandenen Baureihe und den übrigen Geräten passt.
Größe und Eignung der vorhandenen Töpfe, Pfannen und Woks sollten bereits vor der Geräteauswahl berücksichtigt werden.
Unser Sortiment umfasst unterschiedliche Herdkonzepte für professionelle Küchen – vom kompakten Tischgerät über Standherde mit mehreren Kochstellen bis zu Modellen mit integriertem Backofen. Ergänzend stehen Induktionsherde, Wokherde und Hockerkocher für spezielle Anwendungen zur Verfügung.
Für eine sinnvolle Vorauswahl sollten zunächst Betriebsart, benötigte Kochstellen und Bauform festgelegt werden. Anschließend lassen sich Anschlussleistung, Abmessungen, Backofenausstattung und weitere modellabhängige Eigenschaften vergleichen.
Insbesondere bei größeren Standgeräten und kompletten Kochlinien sollten die technischen Voraussetzungen des vorgesehenen Küchenbereichs frühzeitig geprüft werden.
Das hängt von Speisenangebot, Produktionsmenge, vorhandenen Anschlüssen und Küchenaufbau ab. Zur Auswahl stehen unter anderem Gas-, Elektro- und Induktionsherde sowie spezielle Wokherde und Hockerkocher. Entscheidend ist, dass Betriebsart, Kochstellen und Leistung zum tatsächlichen Arbeitsablauf passen.
Eine allgemeingültig bessere Herdart gibt es nicht. Die geeignete Technik hängt unter anderem von vorhandener Energieversorgung, Kochgeschirr, Speisenangebot und Küchenplanung ab. Auch wirtschaftliche Unterschiede sollten anhand konkreter Geräte und der jeweiligen betrieblichen Bedingungen bewertet werden.
Ja. Für Induktionskochfelder muss geeignetes Kochgeschirr verwendet werden. Ob vorhandene Töpfe und Pfannen geeignet sind, sollte vor der Anschaffung geprüft werden.
Ja. Je nach Modell werden Gas- und Elektroherde mit einem integrierten Backofen angeboten. Dabei können Kochfeld und Backofen unterschiedliche technische Eigenschaften oder Betriebsarten besitzen. Maßgeblich sind die Angaben des jeweiligen Geräts.
Die passende Anzahl richtet sich danach, wie viele Töpfe und Pfannen während der typischen Betriebszeiten gleichzeitig verwendet werden. Mehr Kochstellen erhöhen die möglichen parallelen Kochprozesse, benötigen aber auch entsprechend mehr Gerätebreite und gegebenenfalls Anschlussleistung.
Ein Tischherd wird auf einer geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell aufgestellt. Ein Standherd verfügt über einen eigenen Unterbau beziehungsweise eine entsprechende Standkonstruktion und kann je nach Baureihe Bestandteil einer professionellen Kochlinie sein.
Ein Wokherd ist ein für geeignetes Wok-Kochgeschirr und entsprechende Kochverfahren konzipiertes Gerät. Bauform, Anzahl der Kochstellen, Betriebsart und Leistung unterscheiden sich je nach Modell.
Ein Hockerkocher bietet eine separate Kochstelle für dafür geeignetes Kochgeschirr. Er kann beispielsweise ergänzend eingesetzt werden, wenn ein zusätzlicher Kochbereich benötigt wird. Zulässige Topfgrößen, Belastung und Aufstellung sind modellabhängig.
Bei leasingfähigen Artikeln kann insbesondere bei größeren Anschaffungen auch eine Finanzierung über unser Gastronomie-Leasing infrage kommen. Mögliche Leasingraten werden bei entsprechend gekennzeichneten Produkten im Shop angezeigt. Für die Leasingabwicklung gelten unter anderem der im Shop ausgewiesene Mindestbestellwert und die jeweiligen Voraussetzungen des Leasingpartners; die finale Prüfung und Freigabe erfolgt durch ALBIS.
Das hängt von der Betriebsart und dem konkreten Herd ab. Bei Elektro- und Induktionsgeräten sind Spannung und Anschlusswert relevant, bei Gasherden insbesondere Gasart und Gasanschlussleistung. Bei kombinierten Geräten mit Backofen sollten sämtliche Anschlussdaten berücksichtigt werden.