Hockerkocher sind separate Kochgeräte für professionelle Küchen, bei denen eine einzelne Kochstelle unabhängig von einem klassischen mehrflammigen Herd eingesetzt werden soll. Je nach Ausführung erfolgt die Beheizung mit Gas, über eine elektrische Kochplatte oder mittels Induktion.
Unser Sortiment umfasst Hockerkocher für Restaurants, Catering, Kantinen, Gemeinschaftsverpflegung und weitere gewerbliche Küchenbereiche. Angeboten werden Modelle in unterschiedlichen Geräteabmessungen und Leistungsklassen. Neben Gas-Hockerkochern stehen elektrische und induktive Ausführungen zur Auswahl.
Welches Gerät zum Betrieb passt, hängt insbesondere von der benötigten Kochstelle, dem verwendeten Kochgeschirr, der vorhandenen Energieversorgung und der vorgesehenen Aufstellung ab. Gerade bei größeren Töpfen sollte nicht allein nach der Leistung ausgewählt werden: Auflagefläche, zulässige Kochgeschirrgröße, Tragfähigkeit und Herstellerangaben zum jeweiligen Modell sind ebenfalls wichtig.
Hockerkocher werden mit unterschiedlichen Heiztechniken angeboten. Die passende Betriebsart richtet sich in erster Linie nach den vorhandenen Anschlüssen und dem verwendeten Kochgeschirr. Eine Ausführung ist dabei nicht grundsätzlich besser als eine andere.
Bei einem Gas-Hockerkocher wird die Kochstelle über einen Gasbrenner beheizt. Die Geräte unterscheiden sich hinsichtlich Brennerkonstruktion, Gasleistung, Abmessungen und vorgesehener Gasart.
Vor der Bestellung sollte deshalb geprüft werden, für welche Gasart das konkrete Modell ausgelegt ist und welche Versorgung am vorgesehenen Aufstellort vorhanden ist. Einzelne Geräte können für bestimmte alternative Gasarten eingerichtet oder mit entsprechenden Komponenten angeboten werden. Das darf jedoch nicht pauschal für sämtliche Gas-Hockerkocher vorausgesetzt werden.
Elektro-Hockerkocher besitzen eine elektrisch beheizte Kochstelle. Im Sortiment finden sich professionelle Modelle mit unterschiedlichen Kochfeldern und Anschlussleistungen.
Bei der Auswahl müssen Spannung und konkreter Anschlusswert mit der vorhandenen Elektroinstallation abgestimmt werden. Besonders bei leistungsstärkeren Geräten sollte bereits vor der Bestellung geklärt sein, ob der benötigte elektrische Anschluss am vorgesehenen Standort verfügbar ist.
Induktions-Hockerkocher erwärmen dafür geeignetes Kochgeschirr mithilfe eines elektromagnetischen Feldes. Voraussetzung ist deshalb, dass der verwendete Topf oder die Pfanne für Induktion geeignet ist.
Zusätzlich können je nach Gerät Vorgaben zum Mindest- oder Maximaldurchmesser des Kochgeschirrs bestehen. Wer bereits vorhandene Töpfe weiterverwenden möchte, sollte deren Eignung und Abmessungen mit den Angaben des gewünschten Modells vergleichen.
Vergleichen Sie unterschiedliche Kochtechniken oder wählen Sie geeignete Töpfe passend zur vorgesehenen Kochstelle.
Bei Kochgeschirr und Kochgerät sollten insbesondere Abmessungen, Materialeignung und die Vorgaben des jeweiligen Herstellers zusammenpassen.
Der wesentliche Unterschied zu einem klassischen Gastro-Herd liegt darin, dass ein Hockerkocher in der Regel als einzelne Kochstation eingesetzt wird. Damit kann er einen vorhandenen Herd ergänzen oder einen eigenen Arbeitsbereich für bestimmte Kochvorgänge bilden.
Diese Bauweise kann beispielsweise interessant sein, wenn regelmäßig ein bestimmter Topf auf einer separaten Kochstelle verwendet wird oder zusätzliche Kochkapazität benötigt wird. Ob sich ein bestimmtes Modell dafür eignet, hängt von Kochgeschirr, Leistung und Konstruktion des Geräts ab.
Die Bezeichnung Hockerkocher beschreibt dabei keine vollständig einheitliche Bauform. Im Sortiment finden sich sowohl niedrige Geräte als auch höhere Ausführungen sowie Modelle, die vom Hersteller als Tischgerät oder separate Kochstation ausgelegt sind. Für die konkrete Küchenplanung sind daher immer die tatsächlichen Produktmaße entscheidend.
Hockerkocher werden häufig dann in Betracht gezogen, wenn mit größeren Kochgefäßen gearbeitet werden soll. Die Eignung für einen bestimmten Topf darf jedoch nicht allein aus der Produktbezeichnung abgeleitet werden.
Entscheidend sind insbesondere Größe und Konstruktion der Topfauflage beziehungsweise Kochzone. Bei einzelnen Modellen nennt der Hersteller konkrete zulässige Topfdurchmesser oder Abmessungen. Auch eine zulässige Belastung kann angegeben sein.
Vor der Bestellung sollte deshalb geprüft werden, ob der regelmäßig verwendete Topf hinsichtlich Durchmesser, Bodenform und Gewicht zum gewünschten Gerät passt. Dabei muss das Gewicht des befüllten Kochgefäßes berücksichtigt werden und nicht nur dessen Leergewicht.
Gasbetriebene Hockerkocher werden in unterschiedlichen Leistungsklassen angeboten. Die Gasleistung wird üblicherweise in kW angegeben und ist insbesondere für Anschlussplanung und Gerätevergleich relevant.
Eine hohe kW-Angabe bedeutet jedoch nicht automatisch, dass das entsprechende Gerät für jeden Betrieb geeigneter ist. Die benötigte Leistung hängt unter anderem von Topfgröße, Kochinhalt, Gerätekonstruktion und dem gewünschten Arbeitsprozess ab.
Bei der Auswahl sollte deshalb nicht allein nach der größtmöglichen Brennerleistung entschieden werden. Ebenso wichtig ist, dass der verwendete Topf zur Auflage beziehungsweise Brennerkonstruktion des jeweiligen Modells passt.
Vor dem Kauf eines Gas-Hockerkochers muss geklärt werden, für welche Gasart das konkrete Modell vorgesehen ist. Je nach Gerät können unterschiedliche Ausführungen beziehungsweise Herstellervorgaben bestehen.
Einige Modelle werden beispielsweise für bestimmte Flüssiggasarten angeboten oder verfügen über vom Hersteller vorgesehene Möglichkeiten zur Anpassung. Daraus darf jedoch nicht geschlossen werden, dass jeder Hockerkocher beliebig zwischen unterschiedlichen Gasarten umgestellt werden kann.
Maßgeblich sind die technischen Unterlagen des konkreten Geräts sowie die vorhandene Gasversorgung am vorgesehenen Aufstellort.
Im professionellen Bereich stehen Elektro-Hockerkocher mit leistungsstarken elektrischen Kochstellen zur Verfügung. In unserem aktuellen Sortiment finden sich insbesondere Modelle mit 400-V-Anschluss.
Vor der Bestellung sollte neben der Spannung immer auch der konkrete Anschlusswert berücksichtigt werden. Zwei Geräte mit derselben Spannung können unterschiedliche elektrische Leistungen und damit unterschiedliche Anforderungen an die Installation besitzen.
Bei mehreren leistungsstarken Elektrogeräten in einem Küchenbereich ist außerdem die gesamte elektrische Anschlussplanung zu berücksichtigen.
Induktions-Hockerkocher bilden innerhalb der Kategorie eine eigene technische Variante. Sie kommen insbesondere dann infrage, wenn Induktion als Kochtechnik vorgesehen ist und entsprechendes Kochgeschirr zur Verfügung steht.
Die Geräte unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich Kochzonengröße, Anschlussleistung und zulässiger beziehungsweise vorgesehener Topfdurchmesser. Bei einzelnen Modellen kann beispielsweise ausdrücklich festgelegt sein, bis zu welchem Durchmesser geeignetes Kochgeschirr eingesetzt werden kann.
Die tatsächliche Eignung sollte deshalb immer anhand des konkreten Geräts geprüft werden. Besonders bei großen Töpfen ist nicht allein die Induktionseignung des Materials entscheidend, sondern auch die Größe des Topfbodens.
Bei Induktion wird das geeignete Kochgeschirr über ein elektromagnetisches Feld erwärmt. Trotzdem sollte nicht davon ausgegangen werden, dass die Kochfeldoberfläche während oder unmittelbar nach dem Betrieb kalt bleibt.
Das heiße Kochgeschirr kann Wärme auf die darunterliegende Fläche übertragen. Für Bedienung, Abkühlung und Reinigung sind deshalb die Sicherheitshinweise des konkreten Geräts zu beachten.
Ein klassischer Gastro-Herd stellt mehrere Kochstellen innerhalb eines zusammenhängenden Geräts bereit. Ein Hockerkocher wird dagegen typischerweise als separate Kochstation eingesetzt.
Wenn während des Küchenbetriebs mehrere Töpfe und Pfannen gleichzeitig verwendet werden, kann ein mehrflammiger beziehungsweise mehrfeldiger Herd die passendere Lösung sein. Wird dagegen eine zusätzliche einzelne Kochstelle benötigt, kann ein Hockerkocher eine Alternative darstellen.
Die Entscheidung sollte anhand des gesamten Küchenlayouts getroffen werden. Neben der Zahl der Kochstellen spielen auch Stellfläche, Arbeitshöhe, Anschlüsse und die Art des verwendeten Kochgeschirrs eine Rolle.
Bei Gasgeräten unterscheiden sich insbesondere Bauform und Anzahl der Kochstellen. Ein Gastro-Gasherd bietet je nach Modell mehrere Brenner und kann zusätzlich mit Unterbau oder Backofen ausgestattet sein.
Ein Gas-Hockerkocher konzentriert sich dagegen auf eine separate Kochstelle. Er kann dadurch für bestimmte Küchenprozesse oder als Ergänzung einer vorhandenen Kochstation infrage kommen.
Welche Variante sinnvoller ist, hängt von der Anzahl der benötigten Brenner, den verwendeten Topfgrößen und der vorhandenen Küchenfläche ab.
Auch Induktions-Hockerkocher und klassische Induktionsherde unterscheiden sich hauptsächlich durch ihre Bauform und die Anzahl der Kochstellen.
Ein einzelner Induktions-Hockerkocher kann für einen separaten Topf beziehungsweise einen bestimmten Arbeitsprozess vorgesehen werden. Ein mehrfeldiger Induktionsherd bietet dagegen mehrere Kochstellen innerhalb einer gemeinsamen Gerätefläche.
Für beide Gerätearten sind die vorhandene elektrische Versorgung und induktionsgeeignetes Kochgeschirr grundlegende Auswahlkriterien.
Ein Hockerkocher ist nicht automatisch ein Wokherd. Ein klassischer Hockerkocher ist in erster Linie für Kochgeschirr vorgesehen, das zur jeweiligen Auflage oder Kochzone passt.
Wokherde verfügen dagegen je nach Ausführung über spezielle Brenner, Aufnahmen oder geformte Induktionsmulden für dafür vorgesehenes Wok-Kochgeschirr.
Wer regelmäßig mit einem Wok arbeitet, sollte daher prüfen, ob der betreffende Hockerkocher für die verwendete Wokform ausdrücklich geeignet ist. Andernfalls kann ein spezieller Chinaherd beziehungsweise Wokherd die passendere Geräteart sein.
Welche Speisen auf einem Hockerkocher zubereitet werden können, hängt nicht allein vom Gerät ab, sondern vor allem vom verwendeten Kochgeschirr und dem jeweiligen Zubereitungsverfahren.
Je nach Ausführung können Hockerkocher beispielsweise für Kochvorgänge mit Töpfen eingesetzt werden, in denen Suppen, Saucen, Brühen, Kartoffeln, Pasta oder andere geeignete Speisen zubereitet werden.
Eine pauschale Aussage, dass jeder Hockerkocher speziell für sehr große Mengen ausgelegt ist, wäre jedoch nicht sinnvoll. Topfgröße, zulässige Belastung und Geräteleistung unterscheiden sich deutlich zwischen den einzelnen Modellen.
In größeren Küchen kann eine separate Kochstelle beispielsweise dann interessant sein, wenn einzelne Produktionsprozesse unabhängig von der vorhandenen Herdlinie durchgeführt werden sollen.
Ob ein Hockerkocher dafür geeignet ist, sollte anhand der tatsächlich benötigten Topfgröße und Produktionsmenge beurteilt werden. Besonders bei großen befüllten Kochgefäßen sind Auflagefläche und zulässige Belastung wichtige technische Kriterien.
Auch in Restaurant- oder Cateringküchen können separate Kochstellen benötigt werden. Dabei sollte jedoch nicht generell von einem mobilen Einsatz ausgegangen werden.
Einige Geräte können aufgrund ihrer Abmessungen vergleichsweise kompakt sein, andere benötigen feste Gas- oder leistungsstarke Elektroanschlüsse. Ob ein Modell häufig umgesetzt, transportiert oder an wechselnden Standorten verwendet werden kann, hängt von Konstruktion, Gewicht, Anschlussart und Herstellerfreigabe ab.
Der Begriff Hockerkocher bedeutet nicht automatisch, dass das Gerät für häufigen Transport oder mobilen Betrieb vorgesehen ist. Manche Modelle sind kompakt aufgebaut, während andere aufgrund ihrer Abmessungen, ihres Gewichts oder ihrer Anschlussbedingungen eher für einen festen Arbeitsplatz infrage kommen.
Auch ein Gasgerät sollte nicht allein deshalb als mobil betrachtet werden, weil kein elektrischer Anschluss benötigt wird. Gasversorgung, Aufstellbedingungen und weitere technische Anforderungen müssen am jeweiligen Einsatzort erfüllt sein.
Wer einen Hockerkocher für Catering, Veranstaltungen oder wechselnde Einsatzorte plant, sollte daher ausdrücklich prüfen, ob das konkrete Modell für die vorgesehene Nutzung geeignet ist.
Eine generelle Freigabe für den Außenbereich lässt sich für Hockerkocher nicht aussprechen. Einzelne Geräte können vom Hersteller für bestimmte Einsatzbedingungen vorgesehen sein, andere dagegen ausschließlich für entsprechend ausgestattete Innenbereiche.
Insbesondere bei Gasgeräten müssen die jeweils vorgesehenen Betriebs- und Aufstellbedingungen eingehalten werden. Bei Elektro- und Induktionsgeräten kommen zusätzlich die Anforderungen an elektrische Anschlüsse und den Schutz vor ungeeigneten Umgebungsbedingungen hinzu.
Ein Außeneinsatz sollte deshalb nur erfolgen, wenn das konkrete Gerät dafür vorgesehen ist und die Herstellerangaben sowie die technischen Voraussetzungen des Einsatzortes eingehalten werden.
Hockerkocher sind in sehr unterschiedlichen Höhen erhältlich. Die Kategorie umfasst kompakte niedrige Kochstellen ebenso wie höhere Geräteausführungen.
Deshalb sollte vor der Bestellung geprüft werden, auf welcher Höhe sich die Oberkante des verwendeten Topfes im befüllten Zustand befindet. Besonders bei hohen oder großen Kochgefäßen kann die ergonomisch sinnvolle Arbeitshöhe von der des üblichen Herdarbeitsplatzes abweichen.
Die konkrete Gerätehöhe ist daher nicht nur für die Stellfläche, sondern auch für den späteren Arbeitsablauf relevant.
Die meisten Hockerkocher benötigen nur eine einzelne Kochposition, unterscheiden sich aber deutlich hinsichtlich Breite und Tiefe.
Bei der Planung sollte zusätzlich zum eigentlichen Geräteformat genügend Raum für das verwendete Kochgeschirr, die Bedienung und gegebenenfalls technische Anschlussbereiche vorgesehen werden.
Ein großer Topf kann seitlich über die Geräteabmessungen hinausragen. Deshalb sollte nicht allein die Breite des Hockerkochers als benötigte Stellfläche betrachtet werden.
Bei einem Gas-Hockerkocher müssen die für das konkrete Gerät vorgesehenen Anschluss- und Aufstellbedingungen berücksichtigt werden. Dazu gehören insbesondere Gasart, Anschlussleistung und die Anforderungen des Herstellers an den vorgesehenen Standort.
Gasanschluss und Inbetriebnahme sind entsprechend den Herstellerangaben und den technischen Bedingungen am Aufstellort fachgerecht durchzuführen.
Auch Anforderungen an Lüftung oder weitere technische Einrichtungen können von Gerät und Aufstellsituation abhängen. Eine allgemeingültige Vorgabe für alle Gas-Hockerkocher ist deshalb nicht sinnvoll.
Bei elektrischen Geräten sind Spannung, Anschlusswert und die Herstellerangaben zur Aufstellung zu berücksichtigen.
Induktionsgeräte enthalten zusätzlich elektronische Komponenten. Vorgesehene Lüftungsöffnungen beziehungsweise erforderliche Abstände dürfen daher nicht ohne Prüfung verdeckt werden.
Bei Modellen, die auf einer vorhandenen Fläche aufgestellt werden, müssen außerdem Abmessungen und Tragfähigkeit des Untergrunds für das konkrete Gerät geeignet sein.
Die Leistungsangabe ist ein wichtiges technisches Merkmal, sollte jedoch immer gemeinsam mit dem Kochgeschirr und dem geplanten Einsatzzweck betrachtet werden.
Bei einem Gas-Hockerkocher beschreibt die kW-Angabe die jeweilige Gasleistung, bei elektrischen Geräten den elektrischen Anschlusswert beziehungsweise die entsprechende Geräteleistung. Ein direkter Vergleich allein anhand derselben Zahlenwerte ist deshalb nicht sinnvoll.
Auch innerhalb derselben Betriebsart ist eine höhere Leistung nicht automatisch die bessere Wahl. Die Dimensionierung sollte zur Größe des Kochgefäßes, zum Inhalt und zu den tatsächlichen Arbeitsabläufen passen.
Gas, Elektro oder Induktion sollten nach vorhandener Energieversorgung und dem verwendeten Kochgeschirr ausgewählt werden.
Die Leistung sollte gemeinsam mit Topfgröße, Gerätebauart und vorgesehenem Kochprozess beurteilt werden.
Bei Modellen mit entsprechenden Herstellerangaben sollten die zulässigen beziehungsweise vorgesehenen Kochgeschirrgrößen eingehalten werden.
Bei größeren Kochgefäßen sollte geprüft werden, welche Belastung für das konkrete Gerät vorgesehen ist. Relevant ist dabei das Gewicht des gefüllten Topfes.
Bei Gas-Hockerkochern muss geklärt werden, für welche Gasart das jeweilige Modell vorgesehen ist.
Bei Elektro- und Induktionsgeräten müssen Spannung und Anschlusswert zur vorhandenen Installation passen.
Bodenform und Abmessungen sollten zur jeweiligen Kochstelle passen. Bei Induktion ist zusätzlich induktionsgeeignetes Kochgeschirr erforderlich.
Breite, Tiefe und Höhe sollten gemeinsam mit Topfgröße, Bedienbereich und Anschlussflächen betrachtet werden.
Ein fester Küchenplatz, Cateringbetrieb oder Außeneinsatz stellt unterschiedliche Anforderungen. Die Eignung sollte immer für das konkrete Gerät geprüft werden.
Kochfläche, Topfauflage, Brenner und Gehäuse unterscheiden sich je nach Modell. Für Reinigung und Pflege sind die jeweiligen Herstellerhinweise maßgeblich.
Unser Sortiment umfasst Hockerkocher mit Gas-, Elektro- und Induktionstechnik für unterschiedliche professionelle Küchenbereiche. Die Geräte unterscheiden sich hinsichtlich Leistung, Abmessungen, Kochstelle und Anschlussbedingungen.
Für eine sinnvolle Vorauswahl sollten zunächst Betriebsart, verwendetes Kochgeschirr und benötigte Topfgröße festgelegt werden. Anschließend lassen sich Leistung, Geräteabmessungen und weitere modellabhängige Eigenschaften vergleichen.
Besonders bei großen Kochgefäßen sollte vor der Bestellung geprüft werden, ob Auflage, Abmessungen und zulässige Belastung zum befüllten Topf passen. Bei Gasgeräten ist zusätzlich die vorgesehene Gasart zu berücksichtigen; bei Elektro- und Induktionsmodellen sind Spannung und Anschlusswert entscheidend.
Ein Hockerkocher ist eine separate Kochstelle für professionelles Kochgeschirr. Je nach Modell wird sie mit Gas, elektrisch oder über Induktion beheizt. Bauhöhe, Leistung und zulässige Kochgeschirrgröße unterscheiden sich zwischen den einzelnen Geräten.
Das hängt vom konkreten Modell ab. Topfdurchmesser, Bodenform und Gewicht müssen zur Kochstelle beziehungsweise Topfauflage passen. Bei Induktions-Hockerkochern ist zusätzlich induktionsgeeignetes Kochgeschirr erforderlich.
Einige Modelle sind für größere Kochgefäße vorgesehen, dies gilt jedoch nicht pauschal für jeden Hockerkocher. Vor der Auswahl sollten die zulässige Kochgeschirrgröße und gegebenenfalls die maximale Belastung des konkreten Geräts geprüft werden.
Eine allgemein beste Betriebsart gibt es nicht. Die Auswahl hängt insbesondere von vorhandenen Anschlüssen, verwendetem Kochgeschirr, gewünschter Gerätebauform und dem jeweiligen Kochprozess ab.
Viele leistungsstärkere Elektro- und Induktions-Hockerkocher werden mit 400 V angeboten. Maßgeblich sind jedoch immer Anschlussart und Anschlusswert des jeweiligen Modells sowie die vorhandene Elektroinstallation.
Nur wenn das konkrete Gerät und seine Kochstelle für die verwendete Wokform geeignet sind. Für regelmäßige Wok-Zubereitungen kann ein speziell ausgelegter Chinaherd beziehungsweise Wokherd die passendere Geräteart sein.
Nein. Abmessungen, Gewicht und Anschlussbedingungen unterscheiden sich deutlich. Ob ein Gerät für wechselnde Einsatzorte vorgesehen ist, sollte anhand der jeweiligen Herstellerangaben geprüft werden.
Das lässt sich nicht generell bestätigen. Ein Außeneinsatz sollte nur erfolgen, wenn das konkrete Modell dafür vorgesehen ist und die jeweiligen technischen und betrieblichen Voraussetzungen eingehalten werden.
Ein Hockerkocher stellt typischerweise eine separate Kochstelle bereit. Ein Gastro-Herd bietet je nach Modell mehrere Kochstellen innerhalb eines gemeinsamen Geräts und kann zusätzlich mit Unterbau oder Backofen ausgestattet sein.
Bei leasingfähigen Artikeln kann insbesondere bei höherpreisigen Geräten auch unser Gastronomie-Leasing infrage kommen. Mögliche Leasingraten werden bei entsprechend gekennzeichneten Produkten im Shop angezeigt. Es gelten die auf der Leasingseite genannten Voraussetzungen; die finale Prüfung und Freigabe erfolgt durch unseren Leasingpartner ALBIS.