Gasherd

4 Elemente

Absteigend sortieren
pro Seite
Anzeigen als Liste Liste
  1. -29%
    Gas-Kochfläche mit 2 Brenner Tischgerät
    • Maße (BxTxH): 330x600x290 mm
    • Anschlußart: Gas: 6,6 kW
    • Brenner: 1x 3,0 und 1x 3,6 kW
    Lieferzeit:
    3-7 Werktage
  2. -32%
    Gas-Kochfläche mit 4 Brenner Tischgerät
    • Maße (BxTxH): 660x600x290 mm
    • Brenner: 2x 3,0 und 2x 3,6 kW
    • Anzahl Brenner: 4
    Lieferzeit:
    3-7 Werktage
  3. -30%
    Gas-Kochfläche mit 5 Brenner Tischgerät
    • Maße (BxTxH): 990x600x290 mm
    • Anzahl Brenner: 5
    • Brenner: 2x 3,0 und 3x 3,6 kW
    Lieferzeit:
    3-7 Werktage
  4. -33%
    Gas-Kochfläche mit 6 Brenner Tischgerät
    • Maße (BxTxH): 990x600x290 mm
    • Brenner: 3x 3,0 und 3x 3,6 kW
    • Anzahl Brenner: 6
    Lieferzeit:
    3-7 Werktage

4 Elemente

Absteigend sortieren
pro Seite
Anzeigen als Liste Liste

Gastro-Gasherde für Restaurant, Imbiss und Großküche

Gasherde gehören in vielen professionellen Küchen zu den zentralen Geräten für die Zubereitung mit Töpfen und Pfannen. Je nach Ausführung stehen unterschiedliche Brennerzahlen, Gerätegrößen und Bauformen zur Verfügung. Vom kompakten Gaskochfeld für die Arbeitsplatte bis zum breiten Standherd mit mehreren Brennern und integriertem Backofen lässt sich die Ausstattung auf den jeweiligen Küchenbereich abstimmen.

Unser Sortiment umfasst Gastro-Gasherde für Restaurants, Hotels, Imbissbetriebe, Catering, Kantinen, Mensen und Großküchen. Zur Auswahl stehen Modelle ohne Unterbau, Gasherde mit offenem Unterbau sowie komplette Standgeräte mit Backofen. Je nach Gerät kommen unterschiedliche Brennerleistungen, Gerätebreiten und Bautiefen zum Einsatz.

Welcher Gasherd zum Betrieb passt, hängt vor allem von der Anzahl der gleichzeitig benötigten Kochstellen, der verwendeten Topf- und Pfannengrößen, der vorhandenen Gasversorgung und der verfügbaren Stellfläche ab. Bei Geräten mit integriertem Backofen müssen zusätzlich dessen Betriebsart, Abmessungen und gegebenenfalls weitere Anschlüsse berücksichtigt werden.

Gasherde mit unterschiedlichen Brennerzahlen

Die Anzahl der Brenner ist eines der wichtigsten Auswahlkriterien bei einem Gastronomie-Gasherd. Unser Sortiment reicht von kompakten Modellen mit wenigen Kochstellen bis zu breiteren Herden mit mehreren Brennern für parallele Kochvorgänge.

Entscheidend ist dabei nicht möglichst die höchste Brennerzahl, sondern die tatsächliche Nutzung während des Küchenbetriebs. Werden regelmäßig mehrere Töpfe und Pfannen gleichzeitig eingesetzt, kann ein breiterer Herd sinnvoll sein. Für einen zusätzlichen oder klar abgegrenzten Kochbereich kann dagegen ein kompakteres Modell ausreichen.

Gasherde mit 1 oder 2 Brennern

Kompakte Geräte mit einer oder zwei Kochstellen benötigen vergleichsweise wenig Stellfläche und können beispielsweise als zusätzliche Kochstation oder für einen begrenzten Produktionsbereich eingesetzt werden. Je nach Ausführung sind solche Geräte als Tischmodell beziehungsweise ohne Unterbau erhältlich.

Gasherde mit 4 Brennern

Vier Brenner ermöglichen mehrere parallele Kochvorgänge und sind in unterschiedlichen Gerätebreiten und Serien erhältlich. Je nach Modell stehen reine Kochfelder, Geräte mit offenem Unterbau oder Kombinationen mit Backofen zur Auswahl.

Gasherde mit 5, 6 oder mehr Brennern

Für Küchen mit entsprechend vielen gleichzeitig laufenden Kochprozessen stehen Modelle mit fünf, sechs oder weiteren Brennern zur Verfügung. Mit zunehmender Anzahl der Kochstellen steigen typischerweise auch Gerätebreite und gesamte Gasanschlussleistung. Beides sollte bereits bei der Küchenplanung berücksichtigt werden.

Weitere Herde & Kochgeräte entdecken

Vergleichen Sie unterschiedliche Herdtechniken oder wählen Sie spezielle Kochgeräte passend zu Ihrem Küchenkonzept.

Die passende Betriebsart sollte anhand der vorhandenen Anschlüsse, des Kochgeschirrs und der tatsächlichen Arbeitsabläufe ausgewählt werden.

Gasherd als Tischgerät, mit Unterbau oder mit Backofen

Neben der Anzahl der Brenner unterscheiden sich Gastro-Gasherde insbesondere in ihrer Bauform. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von der vorhandenen Kücheneinrichtung und dem benötigten Funktionsumfang ab.

Gasherde ohne Unterbau

Gasherde ohne eigenen Unterbau werden auf einer dafür vorgesehenen und geeigneten Arbeitsfläche beziehungsweise einem passenden Untergestell positioniert. Sie können beispielsweise vorhandene Kochstationen ergänzen oder innerhalb abgestimmter Tischgeräteserien eingesetzt werden.

Vor der Aufstellung sollten die tatsächlichen Geräteabmessungen, das Gewicht sowie die Vorgaben des Herstellers zum Unterbau berücksichtigt werden.

Gasherde mit offenem Unterbau

Bei Standgeräten mit offenem Unterbau befindet sich unterhalb des Kochfeldes ein offener Gerätebereich. Je nach Konstruktion kann dieser Bereich beispielsweise für die Integration des Herdes in eine entsprechende Kochlinie genutzt werden.

Auch innerhalb dieser Bauform stehen unterschiedliche Brennerzahlen, Breiten und Bautiefen zur Verfügung. Für bestehende Küchenzeilen sollten die konkreten Maße und die jeweilige Geräteserie geprüft werden.

Gasherde mit Backofen

Gasherde mit integriertem Backofen kombinieren Kochstellen und Ofen in einem Gerät. Dadurch werden zwei unterschiedliche Zubereitungsbereiche innerhalb einer gemeinsamen Standfläche zusammengeführt.

Der integrierte Backofen muss dabei nicht zwangsläufig ebenfalls mit Gas betrieben werden. Im Sortiment befinden sich sowohl Modelle mit Gasbackofen als auch Gasherde mit elektrisch betriebenem Backofen beziehungsweise Heißluftofen. Deshalb sollten die vollständigen Anschlussdaten des jeweiligen Geräts und nicht nur die Betriebsart des Kochfeldes betrachtet werden.

Gasherd mit Gasbackofen oder Elektrobackofen?

Bei einem Gastro-Gasherd mit Backofen lohnt sich ein genauer Blick auf die technische Kombination. Einige Geräte nutzen Gas sowohl für die Brenner als auch für den Backofen. Andere Modelle kombinieren das Gas-Kochfeld mit einem Elektrobackofen.

Welche Variante besser zum Betrieb passt, hängt von den vorhandenen Anschlüssen und den geplanten Back- beziehungsweise Garprozessen ab. Bei einem Gasherd mit Elektrobackofen muss zusätzlich zur Gasversorgung ein passender elektrischer Anschluss vorhanden sein.

Auch das nutzbare Einschubformat des Backofens kann ein wichtiges Auswahlkriterium sein. Je nach Modell kommen beispielsweise GN-Formate oder Backblechformate infrage. Maßgeblich sind die technischen Angaben des jeweiligen Herdes.

Gasherd mit oder ohne Backofen?

  • Reines Kochfeld: sinnvoll, wenn bereits ausreichend separate Back- und Garkapazität vorhanden ist.
  • Mit Backofen: kombiniert Kochstellen und einen zusätzlichen Ofen innerhalb eines Geräts.
  • Gasbackofen: Gasart und gesamte Gasanschlussleistung berücksichtigen.
  • Elektrobackofen: zusätzlich erforderlichen Stromanschluss und Anschlusswert prüfen.
  • Einschubformat: vorhandene Bleche beziehungsweise GN-Ausstattung mit den Geräteangaben vergleichen.

Serie 600, 650, 700 und 900 bei Gastro-Gasherden

Professionelle Gasherde werden häufig als Bestandteil bestimmter Kochgeräteserien angeboten. Unser Sortiment umfasst unter anderem Geräte der Serien 600, 650, 700 und 900. Diese Einordnung hilft insbesondere bei der Zusammenstellung einer Kochlinie mit mehreren aufeinander abgestimmten Geräten.

Die Serienbezeichnung sollte jedoch nicht mit einer verbindlichen universellen Gerätetiefe gleichgesetzt werden. Abmessungen, Höhe, Anschlusspositionen und konstruktive Details können abhängig von Hersteller und Baureihe unterschiedlich ausfallen.

Gasherde Serie 600 und 650

Geräte dieser Baureihen können insbesondere für kompakter geplante Kochbereiche interessant sein. Angeboten werden unterschiedliche Breiten und Brennerzahlen sowie Tisch- und Standkonstruktionen.

Gasherde Serie 700

Die Serie 700 ist bei professionellen Kochgeräten weit verbreitet und bildet auch in unserem Gasherd-Sortiment einen umfangreichen Bereich. Zur Auswahl stehen unterschiedliche Brennerzahlen sowie Modelle ohne Unterbau, mit offenem Unterbau und mit Backofen.

Gasherde Serie 900

Auch für entsprechend ausgelegte Kochlinien der Serie 900 stehen Gasherde in unterschiedlichen Konfigurationen zur Verfügung. Bei der Auswahl sollte die benötigte Bautiefe gemeinsam mit Gerätebreite, Brenneranzahl und vorhandener Stellfläche betrachtet werden.

Gasherd in eine bestehende Kochlinie integrieren

Wer einen vorhandenen Kochblock erweitert, sollte nicht allein nach einer nominell passenden Bautiefe auswählen. Zwei Geräte aus ähnlich bezeichneten Serien sind nicht automatisch konstruktiv miteinander kompatibel.

Relevant sind unter anderem die tatsächliche Breite und Tiefe, Gerätehöhe, Anschlusspositionen und Herstellerzuordnung. Auch die optische und konstruktive Verbindung zu benachbarten Fritteusen, Grillplatten, Nudelkochern oder anderen Kochgeräten kann von der jeweiligen Serie abhängen.

Bei einer bestehenden Küchenlinie empfiehlt sich deshalb der Vergleich der vollständigen technischen Daten des neuen Herdes mit der vorhandenen Ausstattung.

Brennerleistung und Gesamtanschlusswert richtig beurteilen

Bei Gastro-Gasherden werden sowohl die Leistung einzelner Brenner als auch die gesamte Gasleistung des Geräts angegeben. Diese Werte sind für die technische Planung und den Vergleich verschiedener Modelle relevant.

Eine möglichst hohe Gesamtleistung ist jedoch nicht automatisch für jeden Betrieb die beste Wahl. Benötigt werden Brenner und Leistungen, die zu Topfgrößen, Speisenangebot und den typischen Kochprozessen passen.

Bei mehreren Brennern kann die Leistung innerhalb eines Geräts unterschiedlich verteilt sein. Einzelne Modelle verfügen beispielsweise über verschieden dimensionierte Kochstellen. Deshalb sollte bei konkreten Anforderungen nicht allein der Gesamt-kW-Wert, sondern auch die Verteilung auf die einzelnen Brenner geprüft werden.

Topfgröße und Kochgeschirr berücksichtigen

Die verwendeten Töpfe und Pfannen sollten hinsichtlich Größe und Konstruktion zu den Kochstellen des jeweiligen Gasherdes passen. Besonders bei mehreren gleichzeitig eingesetzten Gefäßen ist nicht nur die Anzahl der Brenner, sondern auch deren Abstand zueinander relevant.

Große Töpfe können mehr Platz beanspruchen als die reine Anzahl der Kochstellen vermuten lässt. Wer regelmäßig mit größeren Kochgefäßen arbeitet, sollte daher Geräteabmessungen, Rostaufteilung und Brennerpositionen in die Auswahl einbeziehen.

Gasherd für Wok-Zubereitung?

Nicht jeder klassische Gasherd ist automatisch als Wokherd ausgelegt. Einzelne Modelle können zwar besondere Brenner oder Aufnahmen besitzen, für gezielte Wok-Anwendungen stehen jedoch auch speziell konstruierte Chinaherde und Wokherde zur Verfügung.

Wer regelmäßig mit einem Wok arbeitet, sollte deshalb prüfen, ob der gewünschte Gasherd ausdrücklich für die eingesetzte Wokform und -größe vorgesehen ist. Alternativ kann ein spezieller Wokherd die passendere Gerätekategorie sein.

Welche Gasart benötigt ein Gastro-Gasherd?

Die vorgesehene Gasart gehört zu den technischen Angaben, die vor der Bestellung geprüft werden müssen. Welche Gasversorgung beziehungsweise Geräteeinstellung benötigt wird, hängt vom jeweiligen Herd und den Herstellerangaben ab.

Es sollte nicht davon ausgegangen werden, dass jeder Gasherd ohne Weiteres mit unterschiedlichen Gasarten betrieben werden kann. Ob eine Umstellung auf eine andere Gasart technisch vorgesehen ist und welche Maßnahmen dabei erforderlich sind, muss für das konkrete Modell geprüft werden.

Bei der Geräteauswahl sollte daher zunächst geklärt werden, welche Gasversorgung am vorgesehenen Aufstellort vorhanden ist und in welcher Ausführung das Gerät benötigt wird.

Zusätzlicher Stromanschluss trotz Gasbetrieb möglich

Auch bei einem Gasherd sollte nicht grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass keinerlei elektrische Versorgung erforderlich ist. Besonders bei Kombinationen mit Elektrobackofen oder weiteren elektrischen Funktionen kann ein zusätzlicher Stromanschluss notwendig sein.

Vor dem Kauf sollten deshalb sämtliche Anschlussdaten des konkreten Modells geprüft werden. Dies gilt insbesondere bei kombinierten Geräten mit Gas-Kochfeld und elektrisch betriebenem Ofen.

Gasherd oder Elektroherd?

Gas- und Elektroherde unterscheiden sich technisch deutlich. Welche Betriebsart besser zum jeweiligen Betrieb passt, lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten.

Bei einem Gasherd müssen Gasversorgung, vorgesehene Gasart und Anschlussleistung berücksichtigt werden. Bei einem Elektroherd stehen elektrische Anschlussart und Anschlusswert im Mittelpunkt. Zusätzlich können vorhandenes Kochgeschirr, Küchenlayout und der geplante Arbeitsablauf die Entscheidung beeinflussen.

Pauschale Aussagen, eine Betriebsart sei grundsätzlich günstiger, schneller oder wirtschaftlicher, sind ohne Vergleich konkreter Geräte und der individuellen betrieblichen Bedingungen nicht sinnvoll.

Gasherd oder Induktionsherd?

Auch zwischen Gas und Induktion sollte die Entscheidung anhand des gesamten Küchenkonzepts getroffen werden. Induktionsherde benötigen eine entsprechende elektrische Versorgung und geeignetes Kochgeschirr. Gasherde setzen dagegen die passende Gasinstallation voraus.

Wer eine bestehende Küche umrüstet, sollte deshalb neben dem Gerätepreis auch vorhandene Anschlüsse, benötigte Installationen und gegebenenfalls das vorhandene Kochgeschirr berücksichtigen.

Aufstellfläche und Geräteabmessungen planen

Gasherde stehen in sehr unterschiedlichen Breiten zur Verfügung. Die passende Größe richtet sich unter anderem nach Brenneranzahl, Unterbau und einem eventuell integrierten Backofen.

Bei der Planung sollten nicht nur die Außenmaße des Geräts berücksichtigt werden. Zusätzlich können Anschlussbereiche, Bedienraum und die vom Hersteller vorgegebenen Abstände erforderlich sein.

Bei Tischgeräten ist außerdem zu prüfen, ob die vorgesehene Arbeitsfläche beziehungsweise das Untergestell hinsichtlich Abmessungen und Tragfähigkeit für das konkrete Gerät geeignet ist.

Gasanschluss und Installation fachgerecht planen

Die technischen Voraussetzungen für einen gewerblich genutzten Gasherd sollten vor der Bestellung geklärt werden. Dazu gehören insbesondere die vorgesehene Gasart, Anschlussleistung und die Bedingungen am geplanten Aufstellort.

Planung, Erstellung, Änderung und Wartung gewerblich genutzter Gasinstallationen gehören in die Hände entsprechend qualifizierter Fachleute. Für die konkrete Installation sind außerdem die Herstellerunterlagen und die technischen Vorgaben am Aufstellort maßgeblich.

Bei einem Gasherd mit zusätzlichen elektrischen Funktionen müssen auch die dafür erforderlichen Stromanschlüsse berücksichtigt werden.

Lüftung und Aufstellbedingungen berücksichtigen

Beim Betrieb professioneller Kochgeräte entstehen Wärme und Kochdünste. Bei gasbetriebenen Geräten kommen zusätzliche technische Anforderungen hinzu, die von Gerät, Küchenraum und vorhandener Lüftungs- beziehungsweise Ablufttechnik abhängen können.

Eine allgemeingültige Vorgabe für alle Gasherde lässt sich deshalb nicht sinnvoll treffen. Die erforderliche technische Auslegung sollte für das konkrete Gerät und den vorgesehenen Aufstellort geprüft werden.

Gastro-Gasherd passend zum Küchenbetrieb auswählen

Die richtige Geräteauswahl beginnt mit den tatsächlichen Arbeitsabläufen. Ein Restaurant, das zahlreiche Pfannengerichte parallel zubereitet, stellt andere Anforderungen an Kochstellen und Brennerzahl als ein Betrieb, in dem hauptsächlich einige größere Töpfe eingesetzt werden.

Zusätzlich sollte berücksichtigt werden, ob ein integrierter Backofen benötigt wird oder bereits separate Back- und Gargeräte vorhanden sind. Auch die Erweiterung einer bestehenden Kochlinie kann die Gerätebreite und Bautiefe vorgeben.

Für eine sinnvolle Vorauswahl empfiehlt es sich deshalb, zunächst Brennerzahl, Bauform und gewünschte Gerätebreite festzulegen. Anschließend können Brennerleistung, Gesamtanschlusswert, Backofenausstattung und weitere technische Merkmale miteinander verglichen werden.

Darauf sollten Sie bei der Auswahl achten

  • Anzahl der Brenner nach den tatsächlich parallelen Kochvorgängen auswählen
  • Leistung und Anordnung der einzelnen Brenner berücksichtigen
  • Gasherd ohne Unterbau, mit offenem Unterbau oder mit Backofen passend zum Küchenkonzept wählen
  • bei Geräten mit Backofen dessen Betriebsart und Einschubformat prüfen
  • vorgesehene Gasart und gesamte Anschlussleistung kontrollieren
  • bei kombinierten Geräten zusätzliche elektrische Anschlüsse berücksichtigen
  • Gerätebreite, -tiefe und -höhe mit dem vorgesehenen Aufstellplatz vergleichen
  • bei bestehenden Kochlinien Serie und tatsächliche Abmessungen prüfen
  • Größe des regelmäßig verwendeten Kochgeschirrs berücksichtigen
  • Installations- und Aufstellbedingungen vor der Bestellung klären

Häufige Fragen zu Gastro-Gasherden

Welcher Gasherd eignet sich für die Gastronomie?

Die passende Ausführung richtet sich nach Anzahl der gleichzeitig benötigten Kochstellen, typischen Topf- und Pfannengrößen, Produktionsmenge, vorhandener Gasversorgung und verfügbarer Stellfläche. Zur Auswahl stehen unter anderem Tischgeräte, Standherde und Modelle mit integriertem Backofen.

Wie viele Brenner sollte ein Gastro-Gasherd haben?

Das hängt davon ab, wie viele Kochvorgänge während der typischen Betriebszeiten gleichzeitig stattfinden. Ein kleinerer Arbeitsbereich kann mit wenigen Brennern auskommen, während größere Restaurant- und Produktionsküchen mehrere Kochstellen parallel benötigen können.

Gibt es Gasherde mit integriertem Backofen?

Ja. Im Sortiment stehen Gastro-Gasherde mit integriertem Backofen zur Verfügung. Je nach Modell handelt es sich dabei um einen Gas- oder Elektrobackofen. Deshalb sollten sämtliche Anschlussdaten und die technischen Angaben des Backofens separat geprüft werden.

Was ist der Unterschied zwischen Tisch-Gasherd und Stand-Gasherd?

Ein Tischgerät beziehungsweise Gasherd ohne Unterbau wird auf einer dafür geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell aufgestellt. Ein Standgerät besitzt einen eigenen Unterbau oder ist mit einem integrierten Backofen beziehungsweise einer entsprechenden Standkonstruktion ausgestattet.

Was bedeuten Serie 600, 650, 700 oder 900 bei Gasherden?

Dabei handelt es sich um Bezeichnungen professioneller Kochgeräteserien. Sie können bei der Zusammenstellung einer Kochlinie als Orientierung dienen. Für die tatsächliche Kompatibilität müssen jedoch immer die konkreten Maße und die jeweilige Herstellerzuordnung geprüft werden.

Kann ein Gasherd mit unterschiedlichen Gasarten betrieben werden?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Welche Gasart für ein Gerät vorgesehen ist und ob eine Umstellung technisch möglich ist, ergibt sich aus den Herstellerangaben des jeweiligen Modells. Eine andere Gasart sollte nicht ohne entsprechende technische Prüfung verwendet werden.

Benötigt ein Gasherd zusätzlich einen Stromanschluss?

Das ist modellabhängig. Besonders Gasherde mit elektrisch betriebenem Backofen oder weiteren elektrischen Funktionen können zusätzlich einen Stromanschluss benötigen. Maßgeblich sind die vollständigen Anschlussdaten des jeweiligen Geräts.

Ist ein Gasherd günstiger im Betrieb als ein Elektroherd?

Das lässt sich nicht allgemeingültig beantworten. Für einen belastbaren Kostenvergleich müssen unter anderem die konkreten Geräte, Energiepreise, Anschlussleistungen, Nutzung und betrieblichen Bedingungen berücksichtigt werden.

Kann ich auf jedem Gastro-Gasherd mit einem Wok kochen?

Nicht jeder klassische Gasherd ist ausdrücklich für jede Wokform und -größe vorgesehen. Wer regelmäßig mit Woks arbeitet, sollte die Eignung des konkreten Geräts prüfen oder einen speziell dafür konstruierten Chinaherd beziehungsweise Wokherd auswählen.

Können Gastro-Gasherde auch geleast werden?

Bei leasingfähigen Artikeln kann insbesondere bei größeren Investitionen auch unser Gastronomie-Leasing infrage kommen. Mögliche Leasingraten werden bei entsprechend gekennzeichneten Produkten im Shop angezeigt. Es gelten die dort genannten Voraussetzungen und der jeweils ausgewiesene Mindestbestellwert; die finale Prüfung und Freigabe erfolgt durch unseren Leasingpartner ALBIS.