Elektroherd

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    Bartscher Elektroherd 900 6 Platten EBO
    • mit 6 robusten Gusseisenplatten und 2/1 GN Elektrobackofen
    • Kochstellen: 6x 4 kW
    • Backofen-Anschlusswert: 6,2 kW
    • Geeignet für Restaurants, Hotels und Catering
    Lieferzeit:
    3-7 Werktage
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    SARO Elektroherd 6 Platten LQ / CQE6BA
    • Maße(BxTxH): 1200x900x850 mm
    • 6 eckige Elektroplatten 300 x 300mm mit je 4KW
    • Anschluss: 400V, 24KW
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    4-6 Wochen
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    Bartscher Elektro 6 Platten Herd
    Nicht lieferbar
    • BARTSCHER Herd für die Gastronomie
    • Maße (BxTxH):1200x900x900 mm
    • Anschlussart:400 V
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Gastro-Elektroherde für Restaurant, Imbiss und Großküche

Elektroherde gehören zu den vielseitig einsetzbaren Kochgeräten in professionellen Küchen. Je nach Ausführung stehen eine oder mehrere elektrisch beheizte Kochstellen zur Verfügung, auf denen geeignete Töpfe und Pfannen eingesetzt werden können. Neben klassischen Kochplatten finden sich im professionellen Bereich auch Modelle mit Glaskeramik-Kochfeldern sowie Herde mit integriertem Backofen.

Unser Sortiment umfasst Gastro-Elektroherde für Restaurants, Hotels, Imbissbetriebe, Catering, Kantinen, Mensen und Großküchen. Zur Auswahl stehen kompakte Tischgeräte ebenso wie Standherde mit offenem Unterbau oder integriertem Backofen. Die Geräte unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich Anzahl und Art der Kochstellen, Anschlussleistung, Gerätebreite und Bautiefe.

Welcher Elektroherd zum jeweiligen Betrieb passt, hängt vor allem davon ab, wie viele Töpfe und Pfannen gleichzeitig eingesetzt werden, welche Kochprozesse vorgesehen sind und welche elektrische Versorgung am Aufstellort vorhanden ist. Bei größeren Geräten sollte insbesondere der Gesamtanschlusswert bereits vor dem Kauf in die Küchenplanung einbezogen werden.

Elektroherde mit unterschiedlichen Kochstellen

Die Anzahl der Kochstellen gehört zu den wichtigsten Auswahlkriterien eines Gastro-Elektroherdes. Das Sortiment reicht von kompakten Geräten mit einer oder zwei Kochstellen bis zu größeren Herden mit vier, sechs oder weiteren modellabhängigen Konfigurationen.

Mehr Kochstellen ermöglichen zusätzliche parallele Kochvorgänge, erhöhen jedoch in der Regel auch Gerätebreite und Anschlussleistung. Deshalb sollte nicht automatisch ein möglichst großer Herd ausgewählt werden. Entscheidend ist, wie viele Töpfe und Pfannen während der typischen Betriebszeiten tatsächlich gleichzeitig benötigt werden.

Elektroherde mit 1 oder 2 Kochstellen

Kompakte Elektroherde mit einer oder zwei Kochstellen können als zusätzliche Kochstation oder für kleinere Arbeitsbereiche eingesetzt werden. Je nach Modell sind sie als Tischgerät oder innerhalb einer professionellen Kochgeräteserie erhältlich.

Auch bei kompakten Geräten sollten Leistung, Geräteabmessungen und Anschlussart anhand des konkreten Modells geprüft werden.

Elektroherde mit 4 Kochstellen

Vier Kochstellen bieten Raum für mehrere gleichzeitig laufende Kochprozesse und sind in unterschiedlichen Bauformen erhältlich. Zur Auswahl stehen unter anderem reine Kochfelder, Modelle mit offenem Unterbau und Herde mit integriertem Backofen.

Die einzelnen Kochplatten beziehungsweise Kochzonen können abhängig vom Gerät unterschiedliche Leistungen besitzen. Für die Auswahl kann deshalb neben dem Gesamtanschlusswert auch die Leistung der einzelnen Kochstellen relevant sein.

Elektroherde mit 6 Kochstellen

Für Küchen, in denen regelmäßig mehrere Töpfe und Pfannen parallel eingesetzt werden, stehen auch größere Elektroherde mit sechs Kochstellen zur Verfügung. Solche Geräte benötigen entsprechend mehr Stellfläche und können hohe elektrische Anschlusswerte aufweisen.

Vor der Bestellung sollte deshalb geklärt werden, ob die notwendige elektrische Versorgung am vorgesehenen Standort vorhanden ist.

Weitere Herde & passende Ausstattung

Vergleichen Sie verschiedene Herdtechniken oder ergänzen Sie Tischgeräte mit einem geeigneten Untergestell.

Für die konkrete Geräteauswahl sind Anschlussleistung, Abmessungen und technische Ausstattung des jeweiligen Modells maßgeblich.

Klassische Kochplatten oder Glaskeramik-Kochfelder?

Gastro-Elektroherde werden mit unterschiedlichen Kochfeldkonstruktionen angeboten. Neben klassischen elektrisch beheizten Kochplatten stehen Modelle mit Glaskeramik-Kochzonen zur Verfügung.

Elektroherde mit Kochplatten

Bei klassischen Elektroherden befinden sich einzelne beheizte Kochplatten auf der Geräteoberseite. Anzahl, Form, Abmessungen und Leistung der Platten unterscheiden sich je nach Modell.

Bei der Auswahl sollte insbesondere darauf geachtet werden, ob Größe und Anordnung der Kochstellen zu den regelmäßig verwendeten Töpfen und Pfannen passen. Bei mehreren großen Kochgefäßen kann der verfügbare Abstand zwischen den einzelnen Platten ebenso wichtig sein wie deren Anzahl.

Elektroherde mit Glaskeramik

Bei Glaskeramik-Kochfeldern befinden sich die Kochzonen unter einer weitgehend geschlossenen Oberfläche. Anzahl, Größe und technische Ausführung der Kochzonen sind modellabhängig.

Welche Kochfeldart für einen Betrieb geeigneter ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Neben dem gewünschten Arbeitsablauf sollten vorhandenes Kochgeschirr, Geräteausführung, Anschlussleistung und betriebliche Anforderungen berücksichtigt werden.

Elektroherd als Tischgerät, Standgerät oder mit Backofen

Professionelle Elektroherde unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich der Kochstellen, sondern auch deutlich in ihrer Bauform. Das Sortiment umfasst Geräte ohne Unterbau, Modelle mit offenem Unterbau und komplette Standherde mit integriertem Backofen.

Elektroherde ohne Unterbau

Elektroherde ohne eigenen Unterbau werden auf einer dafür geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell aufgestellt. Diese Bauform kann beispielsweise zur Ergänzung einer bestehenden Kochgerätezeile oder für separate Kochstationen eingesetzt werden.

Die vorgesehene Aufstellfläche muss hinsichtlich Abmessungen und Tragfähigkeit zum konkreten Gerät passen. Zusätzlich sind die jeweiligen Installations- und Aufstellhinweise zu berücksichtigen.

Elektroherde mit offenem Unterbau

Bei Elektroherden mit offenem Unterbau befindet sich unterhalb des Kochfeldes ein offener Gerätebereich. Diese Standgeräte werden in unterschiedlichen Breiten und Bautiefen angeboten und können abhängig von Hersteller und Baureihe Bestandteil einer professionellen Kochlinie sein.

Bei einer bestehenden Geräteserie sollte nicht allein die nominelle Bautiefe verglichen werden. Auch Gerätehöhe, Breite, Anschlusspositionen und die konstruktive Zuordnung zur jeweiligen Serie sind relevant.

Elektroherde mit Backofen

Ein Elektroherd mit integriertem Backofen kombiniert mehrere Kochstellen mit einem zusätzlichen Back- beziehungsweise Garraum innerhalb eines Standgeräts. Diese Bauform kann interessant sein, wenn Koch- und Backfunktionen innerhalb desselben Geräteplatzes benötigt werden.

Backöfen unterscheiden sich jedoch hinsichtlich Temperaturbereich, Einschubformat, Heizsystem und Ausstattung. Je nach Modell kommen beispielsweise statische oder umluftunterstützte Ausführungen sowie unterschiedliche GN- und Blechformate zum Einsatz.

Backofen beim Gastro-Elektroherd genau prüfen

Die Bezeichnung „Elektroherd mit Backofen“ sagt noch wenig über den tatsächlichen Funktionsumfang des Ofens aus. Wer den integrierten Backofen regelmäßig nutzen möchte, sollte dessen technische Angaben separat betrachten.

Relevant sind unter anderem nutzbares Einschubformat, Anzahl der Einschübe, Temperaturbereich und Bauart des Ofens. Einzelne Modelle können beispielsweise für Gastronormbehälter, Bäckereibleche oder mehrere Formate vorgesehen sein.

Auch der Backofen trägt zum gesamten elektrischen Anschlusswert des Geräts bei. Bei einem Herd mit mehreren leistungsstarken Kochplatten und integriertem Backofen kann deshalb eine entsprechend hohe Anschlussleistung erforderlich sein.

Elektroherd mit oder ohne Backofen?

  • Nur Kochfeld: sinnvoll, wenn bereits separate Back- und Gargeräte vorhanden sind.
  • Mit Backofen: verbindet Kochstellen und zusätzlichen Ofen innerhalb eines Geräts.
  • Backofenart: statische, Umluft- oder weitere modellabhängige Ausführungen prüfen.
  • Einschubformat: vorhandene Bleche oder GN-Ausstattung mit den Geräteangaben vergleichen.
  • Anschlusswert: Kochfeld und Backofen gemeinsam bei der elektrischen Planung berücksichtigen.

230-V- und 400-V-Elektroherde

Professionelle Elektroherde sind mit unterschiedlichen elektrischen Anschlussarten erhältlich. Kompaktere Geräte können teilweise mit 230 V betrieben werden, während ein großer Teil der leistungsstärkeren Gastro-Elektroherde für 400 V ausgelegt ist.

Die Spannungsangabe allein reicht jedoch nicht für die Beurteilung des Anschlusses aus. Entscheidend ist immer der konkrete Anschlusswert des Geräts. Zwei Elektroherde mit 400 V können hinsichtlich ihrer benötigten elektrischen Leistung erheblich voneinander abweichen.

Elektroherde mit 230 V

230-V-Modelle können für kleinere Kochstationen oder Anwendungen infrage kommen, bei denen die Leistung des konkreten Geräts zum geplanten Arbeitsablauf passt. Vor dem Betrieb muss geprüft werden, ob die vorhandene elektrische Installation für den jeweiligen Anschlusswert geeignet ist.

Elektroherde mit 400 V

Bei professionellen Elektroherden mit mehreren Kochstellen und höheren Leistungen ist ein 400-V-Anschluss weit verbreitet. Insbesondere größere Standherde und Geräte mit integriertem Backofen können entsprechend hohe Gesamtanschlusswerte besitzen.

Die technischen Voraussetzungen sollten deshalb bereits vor der Bestellung mit dem vorgesehenen Aufstellort abgeglichen werden.

Anschlussleistung eines Elektroherdes richtig beurteilen

Der elektrische Anschlusswert wird in Kilowatt angegeben und ergibt sich aus der jeweiligen Gerätekonstruktion und Ausstattung. Bei einem Herd mit mehreren Kochstellen kann sich die Gesamtleistung aus den einzelnen Kochfeldern sowie gegebenenfalls einem integrierten Backofen zusammensetzen.

Eine möglichst hohe kW-Angabe ist nicht automatisch für jeden Küchenbetrieb sinnvoll. Entscheidend ist, ob Anzahl und Leistung der Kochstellen zum tatsächlichen Speisenangebot und zu den parallel ausgeführten Kochprozessen passen.

Bei mehreren leistungsstarken Elektrogeräten innerhalb einer Kochlinie sollte nicht nur jedes einzelne Gerät betrachtet werden. Auch die insgesamt verfügbare elektrische Leistung des Küchenbereichs ist für die Planung relevant.

Serie 600, 650, 700 und 900 bei Elektroherden

Gastro-Elektroherde werden häufig innerhalb professioneller Kochgeräteserien angeboten. In unserem Sortiment finden sich unter anderem Geräte der Serien 600, 650, 700 und 900.

Solche Baureihen können die Zusammenstellung einer Kochlinie erleichtern, wenn Herde mit Fritteusen, Grillgeräten, Nudelkochern oder anderen Geräten kombiniert werden sollen. Die Serienbezeichnung allein gewährleistet jedoch keine herstellerübergreifende Kompatibilität.

Elektroherde Serie 600 und 650

Diese Baureihen umfassen unterschiedliche kompaktere Geräteausführungen. Je nach Modell stehen Tischgeräte, Kochfelder oder Standgeräte mit verschiedenen Kochstellen zur Auswahl.

Elektroherde Serie 700

Die Serie 700 ist in unserem Elektroherd-Sortiment in zahlreichen Ausführungen vertreten. Angeboten werden unter anderem Geräte mit unterschiedlichen Kochstellenzahlen sowie Varianten ohne Unterbau, mit offenem Unterbau und mit Backofen.

Elektroherde Serie 900

Auch für entsprechend geplante Kochlinien der Serie 900 stehen Elektroherde zur Verfügung. Welche Baureihe sinnvoll ist, richtet sich nach vorhandenem Küchenlayout, benötigter Gerätebreite und der übrigen Kochtechnik.

Elektroherd in eine bestehende Kochlinie integrieren

Bei der Erweiterung einer bestehenden Kochlinie sollte die Auswahl nicht allein nach einer angegebenen Serie oder Bautiefe erfolgen. Geräte unterschiedlicher Hersteller können trotz ähnlicher Außenmaße konstruktiv voneinander abweichen.

Zu vergleichen sind insbesondere tatsächliche Breite und Tiefe, Gerätehöhe, Anschlussbereiche und die jeweilige Serienzugehörigkeit. Auch bei unmittelbar nebeneinander aufgestellten Geräten kann die genaue konstruktive Abstimmung relevant sein.

Kochgeschirr und Größe der Kochstellen berücksichtigen

Bei einem Elektroherd sollte das vorhandene Kochgeschirr zur Größe und Anordnung der Kochstellen passen. Große Töpfe und Pfannen benötigen mehr Fläche und können bei eng angeordneten Kochstellen die gleichzeitige Nutzung benachbarter Platten beeinflussen.

Wer regelmäßig mit bestimmten großen Kochgefäßen arbeitet, sollte daher nicht nur die Anzahl der Kochstellen berücksichtigen, sondern auch deren Abmessungen und Anordnung auf dem Kochfeld.

Elektroherd oder Gasherd?

Elektro- und Gasherde unterscheiden sich hinsichtlich Energieversorgung, Kochtechnik und Installationsvoraussetzungen. Welche Betriebsart für einen bestimmten Betrieb geeigneter ist, lässt sich nicht allgemein beantworten.

Bei Elektroherden stehen insbesondere Spannung und Anschlussleistung im Mittelpunkt. Gasherde benötigen dagegen eine für das konkrete Gerät geeignete Gasversorgung und entsprechende technische Voraussetzungen.

Pauschale Aussagen, eine Betriebsart sei grundsätzlich schneller, wirtschaftlicher oder kostengünstiger, sind ohne Vergleich konkreter Geräte und betrieblicher Rahmenbedingungen nicht sinnvoll.

Elektroherd oder Induktionsherd?

Auch klassische Elektroherde und Induktionsherde arbeiten technisch unterschiedlich. Ein Induktionskochfeld überträgt Energie elektromagnetisch auf dafür geeignetes Kochgeschirr, während klassische elektrische Kochplatten beziehungsweise Kochzonen anders aufgebaut sind.

Wer zwischen beiden Gerätearten entscheidet, sollte neben den elektrischen Anschlusswerten auch das vorhandene Kochgeschirr und den geplanten Küchenablauf berücksichtigen. Für Induktionsgeräte muss das verwendete Kochgeschirr ausdrücklich für diese Technik geeignet sein.

Glaskeramik oder klassische Elektro-Kochplatte?

Beide Kochfeldarten sind im professionellen Bereich erhältlich. Welche Ausführung besser zum Betrieb passt, hängt von den konkreten Anforderungen ab.

Bei einer klassischen Kochplatte stehen einzelne beheizte Flächen zur Verfügung. Glaskeramikmodelle besitzen dagegen eine weitgehend geschlossene Kochfeldoberfläche mit darunter angeordneten Kochzonen.

Eine pauschale Bewertung hinsichtlich Lebensdauer, Energieverbrauch oder Reinigungsaufwand wäre nicht für sämtliche Modelle belastbar. Solche Eigenschaften sollten anhand des jeweiligen Geräts und des betrieblichen Einsatzes beurteilt werden.

Tischgerät oder Standherd?

Elektroherde als Tischgerät werden auf einer geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell aufgestellt. Sie können beispielsweise eine bestehende Kochstation ergänzen oder innerhalb einer modularen Tischgeräte-Serie eingesetzt werden.

Standherde besitzen einen eigenen Unterbau beziehungsweise eine entsprechende Standkonstruktion. Diese Geräte können Teil einer professionellen Kochlinie sein und sind je nach Modell mit offenem Unterbau oder Backofen ausgestattet.

Die Bauform allein erlaubt keine verlässliche Aussage über Leistung oder Kapazität. Auch Tischgeräte können hohe Anschlusswerte besitzen. Deshalb sollten die technischen Daten des konkreten Herdes immer separat geprüft werden.

Aufstellfläche und technische Voraussetzungen planen

Vor der Bestellung sollten Breite, Tiefe und Höhe des Elektroherdes mit dem vorgesehenen Aufstellort abgeglichen werden. Bei Tischgeräten sind zusätzlich Abmessungen und Tragfähigkeit der Arbeitsfläche beziehungsweise des Untergestells zu berücksichtigen.

Auch Bedienraum und die vom Hersteller vorgesehenen Anschluss- und Aufstellbedingungen müssen eingeplant werden. Die reinen Außenmaße des Geräts entsprechen daher nicht in jedem Fall dem gesamten benötigten Platz.

Elektrischen Anschluss vor dem Kauf prüfen

Bei Gastro-Elektroherden sollte bereits vor der Bestellung geklärt sein, welche elektrische Versorgung am vorgesehenen Standort vorhanden ist. Relevant sind sowohl die erforderliche Spannung als auch der konkrete Anschlusswert.

Insbesondere bei größeren 400-V-Geräten und Modellen mit integriertem Backofen sollte die vorhandene Elektroinstallation auf die technischen Anforderungen des gewählten Geräts abgestimmt sein. Anschluss und Inbetriebnahme sind entsprechend den Herstellerangaben und den technischen Voraussetzungen am Aufstellort auszuführen.

Elektroherde für unterschiedliche Küchenkonzepte

Welche Herdgröße benötigt wird, richtet sich nach dem jeweiligen Speisenangebot. Ein Bistro mit wenigen gleichzeitig genutzten Töpfen stellt andere Anforderungen als eine Restaurantküche, in der mehrere Pfannen und Kochgefäße parallel eingesetzt werden.

Auch vorhandene Geräte beeinflussen die Auswahl. Steht bereits ein separater Heißluftofen oder Kombidämpfer zur Verfügung, kann ein reines Kochfeld ausreichend sein. Wird dagegen zusätzliche Backkapazität benötigt, kann ein Elektroherd mit integriertem Backofen interessant sein.

Die Auswahl sollte deshalb möglichst von den tatsächlichen Arbeitsabläufen und nicht allein von der maximal verfügbaren Gerätekapazität ausgehen.

Wichtige Kaufkriterien für Gastro-Elektroherde

Anzahl der Kochstellen

Die Anzahl sollte nach den gleichzeitig benötigten Töpfen und Pfannen bestimmt werden. Mehr Kochstellen benötigen entsprechend mehr Gerätebreite und Anschlussleistung.

Art des Kochfelds

Klassische Kochplatten und Glaskeramik-Kochzonen unterscheiden sich konstruktiv. Die Auswahl sollte zum gewünschten Arbeitsablauf und Kochgeschirr passen.

230 V oder 400 V

Die erforderliche Anschlussart muss mit der elektrischen Versorgung am Aufstellort übereinstimmen. Zusätzlich ist der konkrete Anschlusswert entscheidend.

Tisch- oder Standgerät

Die Bauform sollte zur vorhandenen Arbeitsfläche beziehungsweise zum geplanten Kochblock passen.

Mit oder ohne Backofen

Ein integrierter Backofen bietet zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten. Temperaturbereich, Einschubformat, Bauart und Anschlussleistung sollten separat geprüft werden.

Geräteabmessungen

Breite, Tiefe und Höhe müssen mit dem vorgesehenen Küchenbereich abgestimmt werden. Bei Tischgeräten ist zusätzlich die Eignung des Unterbaus relevant.

Geräteserie

Bei einer bestehenden Kochgerätezeile sollte geprüft werden, ob der neue Elektroherd hinsichtlich Baureihe, Abmessungen und Herstellerzuordnung zur vorhandenen Ausstattung passt.

Gesamtanschlussleistung

Bei mehreren Kochplatten und einem integrierten Backofen kann die elektrische Gesamtleistung entsprechend hoch ausfallen. Dieser Wert muss bei der technischen Küchenplanung berücksichtigt werden.

Gastro-Elektroherd passend zum Betrieb auswählen

Unser Sortiment umfasst Elektroherde für unterschiedliche professionelle Küchenbereiche – vom kompakten Kochfeld als Tischgerät bis zum breiten Standherd mit mehreren Kochstellen und integriertem Backofen.

Für eine sinnvolle Vorauswahl sollten zunächst Anzahl der benötigten Kochstellen, gewünschte Bauform und vorhandene elektrische Versorgung festgelegt werden. Anschließend können Kochfeldart, Anschlussleistung, Geräteabmessungen und gegebenenfalls die Ausstattung des Backofens miteinander verglichen werden.

Bei der Integration in eine vorhandene Kochlinie sollten außerdem Bautiefe und Geräteserie berücksichtigt werden. Gerade bei leistungsstärkeren Geräten ist es sinnvoll, die technischen Anschlussbedingungen bereits vor der Bestellung zu klären.

Darauf sollten Sie bei der Auswahl achten

  • Anzahl der Kochstellen nach den tatsächlich parallelen Kochvorgängen bestimmen
  • klassische Kochplatten oder Glaskeramik passend zum Küchenkonzept auswählen
  • 230-V- oder 400-V-Anschluss des jeweiligen Modells prüfen
  • konkreten Gesamtanschlusswert mit der vorhandenen Elektroinstallation abstimmen
  • Tischgerät, offenen Unterbau oder Herd mit Backofen passend zur Aufstellung wählen
  • bei integriertem Backofen Temperaturbereich und Einschubformat berücksichtigen
  • Breite, Tiefe und Höhe mit der vorgesehenen Stellfläche vergleichen
  • bei vorhandenen Kochlinien Serie und tatsächliche Geräteabmessungen prüfen
  • Größe und Anordnung der Kochstellen mit dem verwendeten Kochgeschirr abstimmen
  • Installations- und Aufstellhinweise des jeweiligen Geräts berücksichtigen

Häufige Fragen zu Gastro-Elektroherden

Welcher Elektroherd eignet sich für die Gastronomie?

Das hängt vor allem von der benötigten Anzahl der Kochstellen, der Produktionsmenge, dem vorhandenen Stromanschluss und dem Küchenlayout ab. Zur Auswahl stehen unter anderem Tischgeräte, Standherde und Modelle mit integriertem Backofen.

Benötigt ein Gastro-Elektroherd 400 V?

Viele leistungsstärkere Gastro-Elektroherde werden mit 400 V betrieben. Es stehen jedoch auch einzelne Geräte mit 230-V-Anschluss zur Verfügung. Entscheidend sind immer Anschlussart und konkreter Anschlusswert des jeweiligen Modells.

Wie viele Kochplatten sollte ein Gastro-Elektroherd haben?

Die passende Anzahl richtet sich danach, wie viele Töpfe und Pfannen während der typischen Betriebszeiten gleichzeitig eingesetzt werden. Neben der Anzahl sollten auch Größe und Anordnung der Kochstellen berücksichtigt werden.

Gibt es Elektroherde mit integriertem Backofen?

Ja. Im Sortiment stehen unterschiedliche Elektroherde mit integriertem Backofen zur Verfügung. Je nach Modell unterscheiden sich Backofenart, Temperaturbereich, Einschubformat und Anschlussleistung.

Was ist der Unterschied zwischen Elektroherd und Induktionsherd?

Bei einem klassischen Elektroherd werden Kochplatten oder Kochzonen elektrisch beheizt. Ein Induktionsherd überträgt die Energie dagegen über ein elektromagnetisches Feld auf dafür geeignetes Kochgeschirr. Für Induktion müssen entsprechende Töpfe und Pfannen verwendet werden.

Was ist besser: Glaskeramik oder klassische Kochplatten?

Eine pauschal bessere Variante gibt es nicht. Beide Bauarten unterscheiden sich hinsichtlich Konstruktion und Bedienung. Welche besser zum Betrieb passt, sollte anhand des konkreten Geräts, des verwendeten Kochgeschirrs und der betrieblichen Anforderungen entschieden werden.

Was ist der Unterschied zwischen Tisch- und Stand-Elektroherd?

Ein Tischgerät wird auf einer geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell aufgestellt. Ein Standherd besitzt einen eigenen Unterbau beziehungsweise eine entsprechende Standkonstruktion und kann je nach Baureihe Bestandteil einer professionellen Kochlinie sein.

Was bedeuten Serie 600, 650, 700 oder 900 bei Elektroherden?

Diese Angaben bezeichnen professionelle Kochgeräteserien beziehungsweise deren konstruktive Einordnung. Für die Kombination innerhalb einer vorhandenen Kochlinie sollten zusätzlich die tatsächlichen Abmessungen und die Herstellerzuordnung geprüft werden.

Können Gastro-Elektroherde auch geleast werden?

Bei leasingfähigen Artikeln kann insbesondere bei größeren Investitionen auch unser Gastronomie-Leasing infrage kommen. Mögliche Leasingraten werden bei entsprechend gekennzeichneten Produkten im Shop angezeigt. Es gelten die auf der Leasingseite genannten Voraussetzungen und der dort ausgewiesene Mindestbestellwert; die finale Prüfung und Freigabe erfolgt durch unseren Leasingpartner ALBIS.

Welche Anschlussleistung benötigt ein Gastro-Elektroherd?

Das ist modellabhängig. Geräte mit mehreren Kochstellen oder integriertem Backofen können deutlich höhere Anschlusswerte besitzen als kompakte Tischgeräte. Für die Planung ist deshalb immer der konkrete Gesamtanschlusswert des gewählten Herdes maßgeblich.