




Eine Kochserie für die Profi-Küche. Sie zeichnet sich aus durch optimale Energieausnutzung, leistungsstarke Geräte und hohe Reinigungsfreundlichkeit. Die Modulbauweise ist leicht kombinierbar und variabel in der Anordnung. Der Geräteaufbau ist komplett aus Chromnickelstahl 18/10.
Professionelle Fritteusen gehören in vielen gastronomischen Betrieben zur zentralen Küchenausstattung. Pommes frites, Kroketten, Schnitzel, Fisch, Gemüse, Fingerfood oder Backwaren lassen sich damit abhängig vom jeweiligen Gerät und Produkt in heißem Frittierfett zubereiten. Im gewerblichen Einsatz sind dabei vor allem ausreichende Leistung, passende Beckengröße und eine auf den Betriebsablauf abgestimmte Bauform entscheidend.
Unser Sortiment umfasst Gastro-Fritteusen für unterschiedliche Anforderungen und Produktionsmengen. Zur Auswahl stehen Elektro- und Gas-Fritteusen als kompakte Tischgeräte oder größere Standgeräte sowie Modelle mit einem oder zwei Becken. Ergänzend finden Sie spezielle Backwaren-Fritteusen für beispielsweise Berliner, Donuts, Krapfen und vergleichbare Produkte.
Welche Fritteuse zum jeweiligen Betrieb passt, hängt insbesondere von der benötigten Frittiermenge, dem Beckeninhalt, der Anzahl der Becken, der vorhandenen Energieversorgung und der verfügbaren Stellfläche ab. Für einen kleinen Imbiss kann ein kompaktes Tischgerät ausreichend sein, während Betriebe mit hoher Auslastung häufig größere Standgeräte mit entsprechend höherer Leistung benötigen.
Eine der grundlegenden Entscheidungen bei der Auswahl einer professionellen Fritteuse betrifft die Betriebsart. Sowohl Elektro- als auch Gas-Fritteusen stehen in unterschiedlichen Größen und Leistungsklassen zur Verfügung. Welche Variante geeigneter ist, hängt vor allem von den vorhandenen Anschlüssen und dem geplanten Einsatz ab.
Elektro-Fritteusen werden über einen elektrischen Anschluss betrieben. Kompaktere Geräte sind teilweise mit 230 V erhältlich, während leistungsstärkere Modelle häufig einen 400-V-Anschluss benötigen. Die konkrete elektrische Leistung unterscheidet sich abhängig von Beckenvolumen, Bauform und Gerätegröße.
Elektro-Fritteusen gibt es sowohl als Tisch- als auch als Standgerät. Vor dem Kauf sollten Spannung und Anschlusswert mit der vorhandenen Elektroinstallation am vorgesehenen Aufstellort abgeglichen werden.
Gas-Fritteusen werden über einen entsprechenden Gasanschluss beziehungsweise entsprechend der für das jeweilige Modell vorgesehenen Gasart betrieben. Sie stehen ebenfalls als Tisch- und Standgeräte sowie mit einem oder mehreren Becken zur Verfügung.
Bei der Auswahl sind Gasart, Anschlussleistung und die technischen Anforderungen des jeweiligen Geräts zu beachten. Installation und Inbetriebnahme müssen entsprechend den Herstellerangaben durch einen dafür geeigneten Fachbetrieb erfolgen.
Wählen Sie gezielt nach Betriebsart, Bauform oder Einsatzzweck.
So lässt sich die Auswahl bereits vor dem Vergleich einzelner Modelle gezielt eingrenzen.
Neben der Betriebsart ist die Bauform ein wichtiges Auswahlkriterium. Professionelle Fritteusen werden sowohl als kompakte Auftischgeräte als auch als eigenständige Standgeräte angeboten.
Tischfritteusen werden auf einer geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell aufgestellt. Sie benötigen weniger Stellfläche als große Standgeräte und können sich beispielsweise für Imbisse, Foodtrucks, kleinere Restaurants oder zusätzliche Frittierstationen eignen.
Auch innerhalb der Tischgeräte gibt es erhebliche Unterschiede bei Beckenvolumen und Anschlussleistung. Die Bezeichnung Tischfritteuse bedeutet daher nicht automatisch, dass es sich um ein Gerät für geringe Produktionsmengen handelt.
Standfritteusen sind für die eigenständige Aufstellung vorgesehen und bieten häufig größere Becken, höhere Anschlussleistungen und mehr Kapazität. Viele Modelle lassen sich zudem in eine bestehende Kochgerätezeile integrieren.
Sie kommen insbesondere dort infrage, wo regelmäßig größere Mengen frittiert werden oder die Fritteuse dauerhaft als eigenständiger Arbeitsplatz genutzt wird.
Die Anzahl der Frittierbecken beeinflusst sowohl die Kapazität als auch die Flexibilität im täglichen Küchenbetrieb. Zur Auswahl stehen Einbecken- und Doppelbecken-Fritteusen.
Einbecken-Fritteusen konzentrieren die gesamte Kapazität auf ein Frittierbecken. Sie können eine gute Wahl sein, wenn überwiegend ein bestimmtes Produkt oder vergleichbare Lebensmittel verarbeitet werden und keine parallele Trennung verschiedener Frittierprozesse benötigt wird.
Fritteusen mit zwei getrennten Becken ermöglichen es, verschiedene Produkte unabhängig voneinander zu frittieren. Abhängig vom Modell können Temperatur und Betrieb der beiden Becken separat gesteuert werden.
Eine Doppelbecken-Fritteuse kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn unterschiedliche Produkte parallel verarbeitet oder Produktionsspitzen mit zwei Frittierstationen aufgefangen werden sollen.
Das Fassungsvermögen des Frittierbeckens gehört zu den wichtigsten technischen Merkmalen einer Gastro-Fritteuse. Im professionellen Bereich reicht das Angebot von kleineren Becken bis zu großen Ausführungen mit deutlich über 20 Litern Inhalt.
Ein größeres Becken bedeutet allerdings nicht automatisch, dass die Fritteuse für den jeweiligen Betrieb besser geeignet ist. Entscheidend ist, wie viel Frittiergut während einer typischen Produktionsphase verarbeitet werden muss und wie häufig neue Chargen eingelegt werden.
Bei der Auswahl sollte außerdem zwischen dem angegebenen Beckeninhalt und der tatsächlich vorgesehenen Füllmenge für Frittieröl beziehungsweise -fett unterschieden werden. Maßgeblich sind immer die Angaben und Markierungen des jeweiligen Herstellers.
Kleinere Becken können für Betriebe mit überschaubaren Frittiermengen, zusätzliche Arbeitsstationen oder weniger häufig benötigte Produkte interessant sein.
Diese Größenklasse bietet mehr Kapazität und ist bei verschiedenen professionellen Tisch- und Standfritteusen vertreten. Sie kann für viele klassische Imbiss- und Restaurantanwendungen interessant sein.
Größere Becken eignen sich für entsprechend höhere Produktionsmengen. Hier steigen in der Regel auch Geräteabmessungen und benötigte Heizleistung.
Fritteusen mit besonders großen Becken kommen für hohe Produktionsmengen sowie spezielle Anwendungen infrage. Dazu zählen je nach Bauform auch Fritteusen für Backwaren und größere Standgeräte.
Die Leistung einer Fritteuse sollte immer gemeinsam mit der Größe des Beckens betrachtet werden. Ein großes Ölvolumen benötigt eine entsprechend dimensionierte Heizleistung, um auf Betriebstemperatur gebracht und während des Frittierens ausreichend temperiert zu werden.
Beim Einlegen von kaltem oder tiefgekühltem Frittiergut sinkt die Temperatur des Frittiermediums zunächst ab. Wie schnell die eingestellte Temperatur wieder erreicht wird, hängt unter anderem von Heizleistung, Ölmenge, Produktmenge und Gerätekonstruktion ab.
Für Betriebe mit hoher Taktung ist daher nicht nur ein großes Becken, sondern ein sinnvolles Verhältnis zwischen Beckenvolumen und Leistung entscheidend. Die reine Kilowatt-Angabe sollte nicht isoliert betrachtet werden.
Elektrische Gastro-Fritteusen werden abhängig von Größe und Leistung mit unterschiedlichen Anschlussarten angeboten. Kompaktere Modelle können teilweise mit 230 V betrieben werden. Für höhere Leistungen kommen häufig 400-V-Geräte zum Einsatz.
Eine 230-V-Fritteuse kann insbesondere dort interessant sein, wo nur ein entsprechender Anschluss verfügbar ist oder kleinere Produktionsmengen verarbeitet werden. Bei mehreren leistungsstarken Geräten muss allerdings auch die vorhandene elektrische Absicherung berücksichtigt werden.
400-V-Fritteusen bieten je nach Modell deutlich höhere Anschlussleistungen und sind bei größeren gewerblichen Geräten weit verbreitet. Vor der Bestellung müssen Spannung und Anschlusswert mit der Elektroinstallation am vorgesehenen Standort abgeglichen werden.
Einige Gastro-Fritteusen sind als sogenannte Kaltzonen-Fritteusen ausgeführt. Dabei befindet sich unter beziehungsweise außerhalb des besonders stark beheizten Bereichs eine Zone, in der die Temperatur des Frittiermediums niedriger ist.
Herabfallende Panade oder kleinere Lebensmittelreste können sich dort sammeln und werden weniger stark thermisch belastet als unmittelbar an den Heizelementen. Ob und wie eine Kaltzone ausgeführt ist, hängt vom jeweiligen Modell ab.
Wer regelmäßig panierte Produkte oder stark krümelnde Lebensmittel frittiert, kann dieses Ausstattungsmerkmal bei der Geräteauswahl gezielt berücksichtigen.
Bei größeren Fritteusen kann ein Ablasshahn das kontrollierte Entleeren des Frittierbeckens unterstützen. Dies ist insbesondere bei fest eingebauten oder größeren Becken praktisch, die nicht einfach aus dem Gerät entnommen werden können.
Kompaktere Tischfritteusen sind dagegen teilweise mit entnehmbaren Becken, herausnehmbaren Heizelementen oder anderen zerlegbaren Komponenten ausgestattet. Welche Konstruktion für den Betrieb sinnvoller ist, hängt von Gerätegröße und täglichem Arbeitsablauf ab.
Frittierbecken, Körbe und weitere mit Fett oder Lebensmitteln in Kontakt kommende Komponenten müssen entsprechend den Herstellerangaben gereinigt werden. Vor dem Reinigen oder Ablassen des Frittiermediums sind die Sicherheits- und Bedienhinweise des jeweiligen Geräts zu beachten.
Backwaren-Fritteusen unterscheiden sich in ihrer Bauform teilweise deutlich von klassischen Pommes-Fritteusen. Sie verfügen häufig über großflächigere Becken, damit mehrere Backwaren nebeneinander im Frittiermedium ausgebacken werden können.
Je nach Modell eignen sich diese Geräte beispielsweise für Berliner, Krapfen, Donuts, Churros oder andere zum Frittieren vorgesehene Backwaren. Sie kommen insbesondere in Bäckereien, Konditoreien, Verkaufsständen und Betrieben mit entsprechender Backwarenproduktion zum Einsatz.
Auch bei diesen Geräten sollten Beckeninhalt, nutzbare Frittierfläche, Anschlussleistung und vorgesehene Produktionsmenge miteinander abgestimmt werden.
Pommes frites und andere frittierte Snacks gehören in vielen Imbissbetrieben zu den meistverkauften Produkten. Entsprechend wichtig ist eine Fritteuse, deren Kapazität zur tatsächlichen Bestellmenge während der Stoßzeiten passt.
Bei geringeren Mengen kann ein Tischgerät mit einem Becken ausreichen. Werden dagegen dauerhaft größere Mengen oder mehrere unterschiedliche Produkte parallel frittiert, können Doppelbecken- oder leistungsstärkere Standfritteusen sinnvoller sein.
Für eine vollständige Ausgabestation kann die Fritteuse mit einem passenden Frittenwärmer kombiniert werden. Dieser dient dazu, fertig zubereitete Produkte entsprechend seiner vorgesehenen Funktion kurzfristig für die Ausgabe bereitzuhalten.
In Restaurants und Großküchen wird eine Fritteuse häufig nicht nur für Pommes frites eingesetzt. Abhängig vom Speisenangebot können Schnitzel, Fischprodukte, Gemüse, Kroketten, Fingerfood und weitere geeignete Lebensmittel frittiert werden.
Wer mehrere Produktgruppen regelmäßig parallel verarbeitet, sollte bereits bei der Planung prüfen, ob getrennte Becken oder mehrere Fritteusen sinnvoll sind. Auch benötigte Tageskapazität, Spitzenbelastung und vorhandene Küchenfläche sollten berücksichtigt werden.
Die Anzahl und Größe der Frittierkörbe beeinflusst die praktische Nutzung einer Fritteuse. Je nach Modell wird ein größeres Becken mit einem großen Korb oder mit mehreren kleineren Körben verwendet.
Mehrere Körbe können das parallele Frittieren kleinerer Chargen erleichtern. Ein großer Korb kann dagegen für entsprechend größere Produktmengen interessant sein. Entscheidend ist auch hier die konkrete Ausstattung des jeweiligen Modells.
Die maximal zulässige Beladung sollte nicht überschritten werden. Eine zu große Produktmenge kann den Temperaturabfall im Frittiermedium erhöhen und den Frittierprozess beeinflussen.
Entscheiden Sie zunächst, ob am vorgesehenen Standort eine Elektro- oder Gas-Fritteuse eingesetzt werden soll. Bei Elektrogeräten sind Spannung und Anschlusswert, bei Gasgeräten die technischen Anschlussvoraussetzungen zu prüfen.
Tischgeräte bieten eine kompakte Aufstellung, während Standgeräte als eigenständige Frittierstation konzipiert sind und häufig größere Kapazitäten bieten.
Das Beckenvolumen sollte zur tatsächlich benötigten Produktionsmenge passen. Ein zu kleines Becken kann häufiges Chargieren erforderlich machen, während unnötig große Geräte mehr Stellfläche und Anschlussleistung beanspruchen.
Ein Becken ist für viele Anwendungen ausreichend. Zwei getrennte Becken bieten mehr Flexibilität bei parallelen Frittierprozessen und unterschiedlichen Produkten.
Die Anschlussleistung sollte gemeinsam mit Beckenvolumen und gewünschter Produktionsmenge beurteilt werden. Besonders bei hoher Auslastung spielt das Wiederaufheizverhalten nach dem Einlegen des Frittierguts eine wichtige Rolle.
Bei häufigem Frittieren panierter oder krümelnder Produkte kann ein Modell mit Kaltzone interessant sein. Die konkrete Konstruktion unterscheidet sich je nach Fritteuse.
Bei größeren oder fest eingebauten Becken erleichtert ein Ablasshahn je nach Konstruktion das Entleeren des Geräts. Bei kleineren Modellen können herausnehmbare Becken eine Alternative darstellen.
Breite, Tiefe und Höhe müssen zur vorgesehenen Kochlinie beziehungsweise Arbeitsfläche passen. Zusätzlich sollten die vom Hersteller geforderten Abstände und Aufstellbedingungen berücksichtigt werden.
Unser Sortiment umfasst Fritteusen für sehr unterschiedliche gastronomische Anwendungen – von kompakten Elektro-Tischfritteusen über leistungsstarke 400-V-Modelle bis zu großen Gas-Standfritteusen mit einem oder zwei Becken. Ergänzend stehen spezielle Backwaren-Fritteusen zur Verfügung.
Für eine sinnvolle Vorauswahl sollten zunächst Betriebsart, Bauform und benötigte Beckenanzahl festgelegt werden. Anschließend lassen sich Beckeninhalt, Anschlussleistung, Abmessungen und Ausstattungsmerkmale wie Kaltzone oder Ablasshahn vergleichen.
Gerade bei hoher täglicher Auslastung sollte die Auswahl nicht allein nach dem größtmöglichen Becken erfolgen. Entscheidend ist, dass Kapazität und Leistung zur tatsächlich benötigten Produktionsmenge und zum Arbeitsablauf des Betriebs passen.
Die passende Fritteuse hängt von Produktionsmenge, Speisenangebot, vorhandenen Anschlüssen und Stellfläche ab. Für kleinere Mengen können kompakte Tischgeräte ausreichen, während bei hoher Auslastung leistungsstärkere Standgeräte oder Fritteusen mit zwei Becken sinnvoll sein können.
Eine pauschal bessere Betriebsart gibt es nicht. Entscheidend sind die am Aufstellort vorhandenen Anschlüsse, die benötigte Leistung und der betriebliche Arbeitsablauf. Beide Varianten sind als professionelle Gastro-Fritteusen in unterschiedlichen Leistungsklassen erhältlich.
Für kleinere Produktionsmengen oder bestimmte Arbeitsstationen kann eine professionelle 230-V-Fritteuse ausreichend sein. Bei höheren Mengen werden häufig leistungsstärkere 400-V-Geräte eingesetzt. Entscheidend sind Beckenvolumen, Anschlussleistung und gewünschte Frittierleistung.
Eine Fritteuse mit zwei Becken ist insbesondere dann interessant, wenn verschiedene Produkte parallel frittiert oder zwei Frittierstationen unabhängig voneinander betrieben werden sollen. Bei separat regelbaren Becken können zudem unterschiedliche Temperatureinstellungen verwendet werden.
Das benötigte Beckenvolumen richtet sich nach der Menge, die während der typischen Servicezeit verarbeitet wird. Neben dem Beckeninhalt sollten auch Heizleistung, Anzahl der Becken und gewünschte Chargengröße berücksichtigt werden.
Bei einer Kaltzonen-Fritteuse befindet sich unter beziehungsweise außerhalb des besonders stark beheizten Bereichs eine weniger heiße Zone. Dort können sich herabfallende Speisereste sammeln und werden weniger stark thermisch belastet als unmittelbar an den Heizelementen.
Ein Ablasshahn ermöglicht bei entsprechend ausgestatteten Geräten das kontrollierte Entleeren des Frittierbeckens. Dies ist insbesondere bei größeren oder fest eingebauten Becken praktisch. Die Hinweise des Herstellers zum sicheren Ablassen und Reinigen sind dabei zu beachten.
Eine Tischfritteuse wird auf einer geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell aufgestellt. Eine Standfritteuse ist als eigenständiges Gerät konzipiert und bietet je nach Modell größere Becken und höhere Leistungen. Beide Bauformen sind für professionelle Anwendungen erhältlich.
Für Berliner, Krapfen, Donuts und vergleichbare Produkte stehen spezielle Backwaren-Fritteusen zur Verfügung. Sie besitzen je nach Modell breitere beziehungsweise großflächigere Frittierbecken und sind auf entsprechende Anwendungen abgestimmt.
Gastro-Germany richtet sein Angebot an gewerbliche Kunden aus Gastronomie, Hotellerie, Catering, Imbiss, Bäckerei, Gemeinschaftsverpflegung und weiteren professionellen Bereichen. Unser Sortiment umfasst Elektro- und Gas-Fritteusen in unterschiedlichen Größen und Bauformen sowie ergänzende Geräte für professionelle Koch- und Ausgabebereiche.