Gas-Fritteusen Tischgerät

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    Gastro M Gas Fritteuse 8L, 700x650x280mm, 6,3kW
    • GASTRO M Gas-Fritteuse für die professionelle Gastronomieküche
    • 6,3 kW/400V | Kapazität: 10L
    • Maße (BxTxH): 400x650x280 mm
    Lieferzeit:
    3-7 Werktage

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Gas-Fritteusen als Tischgeräte für Gastronomie und Imbiss

Gas-Fritteusen als Tischgeräte ermöglichen eine kompakte Frittierstation auf einer dafür geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell. Sie werden unter anderem in Imbissbetrieben, Restaurants, Bistros, Kantinen und weiteren professionellen Küchen eingesetzt und können – abhängig vom jeweiligen Gerät und Lebensmittel – für Pommes frites, Kroketten, panierte Produkte, Fisch, Gemüse, Fingerfood und weitere Frittierprodukte verwendet werden.

Unser Sortiment umfasst Gas-Tischfritteusen mit einem oder zwei Becken sowie unterschiedlichen Beckenvolumen, Gerätebreiten und Bautiefen. Neben kompakten Einbecken-Modellen stehen breitere Doppelfritteusen für zwei getrennte Frittierbereiche zur Auswahl.

Bei der Auswahl sollten nicht allein die Außenmaße betrachtet werden. Ebenso wichtig sind Beckenanzahl, Beckeninhalt, Gasanschlussleistung, vorgesehene Gasart und die technischen Voraussetzungen am Aufstellort. Weitere Merkmale wie Temperaturregelung, Zündsystem oder Möglichkeiten zum Entleeren des Frittierbeckens unterscheiden sich je nach Modell.

Gas-Tischfritteusen für professionelle Küchen

Eine Tischfritteuse wird auf einer geeigneten und ausreichend tragfähigen Arbeitsfläche beziehungsweise einem passenden Untergestell aufgestellt. Dadurch unterscheidet sie sich konstruktiv von einer Standfritteuse mit eigenem Unterbau.

Gasbetriebene Tischmodelle sind in unterschiedlichen Abmessungen erhältlich und können beispielsweise in eine bestehende Kochgerätezeile integriert oder als separate Frittierstation eingesetzt werden. Ob ein bestimmtes Modell mit vorhandenen Geräten einer Kochserie kombiniert werden kann, muss anhand von Abmessungen, Baureihe und Herstellerangaben geprüft werden.

  • Imbiss und Schnellgastronomie: für Pommes frites, Snacks und weitere regelmäßig benötigte Frittierprodukte.
  • Restaurant: für Beilagen, panierte Speisen und weitere geeignete Lebensmittel.
  • Bistro: als kompakte Frittierstation innerhalb des vorhandenen Küchenbereichs.
  • Kantine: für wiederkehrende Frittierprozesse innerhalb der Speisenproduktion.
  • Zusätzliche Küchenstation: wenn neben der bestehenden Kochtechnik ein separater Frittierbereich benötigt wird.

Weitere Fritteusen & passende Ausstattung

Vergleichen Sie alternative Bauformen und Betriebsarten oder ergänzen Sie Ihre Frittierstation mit passender Ausstattung.

Bei einem separaten Untergestell müssen Abmessungen, Tragfähigkeit und vorgesehene Gerätezuordnung zum jeweiligen Fritteusenmodell passen.

Gasfritteusen mit einem Becken

Einbecken-Fritteusen bündeln die Frittierkapazität in einem gemeinsamen Becken. Diese Bauform kann sinnvoll sein, wenn überwiegend eine Produktgruppe verarbeitet wird oder keine voneinander getrennten Frittierbereiche benötigt werden.

Gas-Tischfritteusen mit einem Becken stehen mit unterschiedlichen Abmessungen, Beckenvolumen und Anschlussleistungen zur Verfügung. Für die Auswahl sollte deshalb geprüft werden, welche Produktmenge typischerweise pro Charge verarbeitet wird und wie häufig unmittelbar nacheinander frittiert werden soll.

Ein größeres Becken ist nicht automatisch die passendere Lösung. Zusätzlich zum möglichen Platzbedarf erhöht sich mit der Beckengröße auch die benötigte Menge an Frittiermedium. Entscheidend ist daher eine Dimensionierung passend zum tatsächlichen Betriebsablauf.

Gas-Doppelfritteusen mit zwei Becken

Gas-Tischfritteusen mit zwei getrennten Becken ermöglichen zwei separate Frittierbereiche innerhalb eines Geräts. Bei entsprechend konstruierten Modellen können die Becken unabhängig voneinander betrieben und temperiert werden.

Dies kann sinnvoll sein, wenn unterschiedliche Produkte parallel verarbeitet oder verschiedene Temperatureinstellungen benötigt werden. Auch bei stärker ausgelasteten Servicezeiten kann ein zweites Becken zusätzliche Frittierkapazität bereitstellen.

Doppelgeräte benötigen allerdings mehr Stellfläche als vergleichbare Einbecken-Ausführungen. Vor der Auswahl sollten daher neben dem Beckeninhalt auch Gerätebreite, Tiefe und die technischen Anschlussdaten berücksichtigt werden.

Ein oder zwei Becken?

  • 1 Becken: für einen gemeinsamen Frittierbereich und übersichtliche Arbeitsabläufe.
  • 2 Becken: ermöglichen zwei getrennte Frittierbereiche.
  • Verschiedene Produkte: können bei entsprechender Betriebsweise getrennt verarbeitet werden.
  • Unterschiedliche Temperaturen: sind bei unabhängig regelbaren Becken möglich.
  • Kapazitätsbedarf: ein zweites Becken kann bei stärkerer Auslastung zusätzliche Möglichkeiten bieten.
  • Stellfläche: bei Doppelgeräten die größere Gerätebreite berücksichtigen.

Beckeninhalt passend zur Produktionsmenge auswählen

Das Beckenvolumen gehört zu den wichtigsten Vergleichsmerkmalen einer professionellen Fritteuse. Bei Gas-Tischgeräten stehen unterschiedliche Größen zur Verfügung, wobei kompaktere Becken einen wesentlichen Teil des Sortiments bilden.

Die passende Größe richtet sich nach der typischen Produktmenge pro Charge und dem vorgesehenen Produktionsrhythmus. Für eine zusätzliche Frittierstation kann ein kleineres Becken ausreichen, während bei regelmäßig größeren Mengen entsprechend mehr Kapazität benötigt werden kann.

Bei Doppelbecken-Geräten sollte zusätzlich darauf geachtet werden, ob die angegebene Kapazität je Becken oder als Gesamtwert ausgewiesen wird. Maßgeblich sind die technischen Angaben des jeweiligen Artikels.

Der angegebene Beckeninhalt entspricht außerdem nicht zwangsläufig der tatsächlich einzufüllenden Menge an Öl oder Frittierfett. Beim Befüllen sind die vorgesehenen Füllstände und Herstellerangaben zu beachten.

Gasleistung und Beckenvolumen gemeinsam betrachten

Die Heizleistung einer Gasfritteuse wird üblicherweise in kW angegeben. Diese Zahl sollte nicht isoliert bewertet werden, sondern gemeinsam mit Beckenvolumen, Gerätekonstruktion und geplanter Nutzung.

Beim Einlegen von Lebensmitteln wird Wärme aus dem Frittiermedium aufgenommen und dessen Temperatur kann sich verändern. Das weitere Temperaturverhalten hängt unter anderem von Produktmenge, Fettvolumen, Heizleistung und Geräteaufbau ab.

Eine pauschale Aussage, welche Leistung für eine bestimmte Betriebsgröße erforderlich ist, wäre deshalb nicht sinnvoll. Die Anforderungen einer kleineren Einbecken-Fritteuse unterscheiden sich deutlich von denen einer Doppelbecken-Ausführung.

Gasart vor der Bestellung prüfen

Bei einer gasbetriebenen Fritteuse muss die für das konkrete Gerät vorgesehene Gasart mit der vorhandenen Versorgung am Aufstellort abgestimmt werden. Die entsprechende Angabe ist den technischen Daten beziehungsweise Herstellerunterlagen des jeweiligen Modells zu entnehmen.

Es sollte nicht davon ausgegangen werden, dass jede Gas-Tischfritteuse ohne Weiteres mit unterschiedlichen Gasarten betrieben werden kann. Ob eine andere Gasart technisch vorgesehen ist und welche Maßnahmen dafür gegebenenfalls erforderlich sind, hängt vom jeweiligen Gerät ab.

Vor der Bestellung sollte deshalb geklärt werden, welche Gasversorgung am vorgesehenen Standort vorhanden ist und in welcher Ausführung das gewünschte Gerät geliefert beziehungsweise betrieben werden soll.

Gasbetrieb bedeutet nicht automatisch vollständige Stromunabhängigkeit

Bei der Auswahl sollte nicht allein aus der Bezeichnung Gasfritteuse geschlossen werden, dass grundsätzlich keine elektrische Versorgung benötigt wird. Je nach Gerätekonstruktion können zusätzliche elektrische Komponenten oder Anschlüsse vorhanden sein.

Wer ein Gerät für einen bestimmten Aufstellort plant, sollte deshalb sämtliche Anschlussdaten des konkreten Modells prüfen und nicht ausschließlich den Gasanschluss berücksichtigen.

Serie 600 und Serie 650 bei Gas-Tischfritteusen

Professionelle Tischgeräte werden teilweise als Bestandteil abgestimmter Kochgeräteserien angeboten. In dieser Kategorie finden sich insbesondere Modelle aus Serien mit unterschiedlichen Bautiefen, darunter Ausführungen der Serie 600 und Serie 650.

Die Serienbezeichnung kann bei der Planung einer Kochgerätezeile als Orientierung dienen. Entscheidend bleiben jedoch die tatsächlichen Außenmaße und die konstruktive Zuordnung des jeweiligen Herstellers.

Zwei Geräte mit ähnlicher Nenntiefe sind nicht automatisch miteinander kombinierbar. Wer eine vorhandene Kochlinie ergänzen möchte, sollte deshalb Baureihe, Gerätebreite, Höhe und genaue Abmessungen miteinander vergleichen.

Kompakte Gasfritteusen für begrenzte Stellflächen

Ein wesentlicher Vorteil der Tischgeräte-Bauform ist die Möglichkeit, eine Fritteuse auf einer geeigneten vorhandenen Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell einzuplanen. Das kann insbesondere bei begrenztem Platzangebot interessant sein.

Die tatsächlichen Geräteabmessungen unterscheiden sich jedoch erheblich. Neben schmaleren Einbecken-Geräten stehen auch breitere Doppelfritteusen zur Auswahl. Deshalb sollte die verfügbare Aufstellfläche vor der Bestellung exakt mit den Produktmaßen verglichen werden.

Neben der reinen Stellfläche sind Bedienraum, Anschlussbereiche und die vom jeweiligen Hersteller vorgegebenen Abstände zu berücksichtigen.

Aufstellung auf Arbeitsfläche oder Untergestell

Eine Gas-Tischfritteuse benötigt eine für das konkrete Gerät geeignete und ausreichend tragfähige Aufstellfläche. Bei Verwendung eines Untergestells sollten dessen Abmessungen und Tragfähigkeit zum Gerät passen.

Insbesondere das Gewicht der Fritteuse einschließlich Frittiermedium und Beladung muss bei der Aufstellplanung berücksichtigt werden. Ein Untergestell sollte daher nicht allein aufgrund ähnlicher Außenmaße ausgewählt werden.

Maßgeblich für die Aufstellung sind die technischen Angaben und Installationshinweise des jeweiligen Geräts.

Temperaturregelung bei Gas-Tischfritteusen

Professionelle Gasfritteusen verfügen je nach Modell über unterschiedliche Möglichkeiten zur Einstellung beziehungsweise Regelung der Frittiertemperatur. Die konkreten Temperaturbereiche und Bedienelemente unterscheiden sich zwischen den Geräten.

Welche Temperatur verwendet wird, richtet sich nach dem jeweiligen Lebensmittel, der Rezeptur und den betrieblichen Vorgaben. Vor der Auswahl kann daher geprüft werden, ob der einstellbare Bereich zu den vorgesehenen Anwendungen passt.

Zündung und weitere Ausstattungsmerkmale

Auch die Art der Zündung und die technische Ausstattung unterscheiden sich abhängig vom jeweiligen Modell. Deshalb sollten bestimmte Zündsysteme, Überwachungsfunktionen oder Bedienelemente nicht pauschal für sämtliche Gas-Tischfritteusen vorausgesetzt werden.

Wer eine bestimmte Ausstattung benötigt, sollte die technischen Daten des jeweiligen Geräts gezielt daraufhin prüfen. Das gilt ebenso für Frittierkörbe, Deckel, Ablasssysteme und weitere mitgelieferte Komponenten.

Ablassen und Wechseln des Frittiermediums

Je nach Konstruktion verfügen professionelle Fritteusen über unterschiedliche Lösungen für das Entleeren des Beckens. Bei einzelnen Modellen kann beispielsweise ein Ablassventil oder eine andere dafür vorgesehene Einrichtung vorhanden sein.

Diese Ausstattung gehört nicht automatisch zu jeder Gas-Tischfritteuse. Gerade bei größeren Becken sollte deshalb bereits bei der Auswahl berücksichtigt werden, wie Öl beziehungsweise Frittierfett entsprechend den Herstellerangaben gewechselt und das Gerät anschließend gereinigt werden kann.

Beim Umgang mit heißem Frittiermedium sind die Bedienungs- und Sicherheitshinweise des jeweiligen Geräts einzuhalten.

Gas-Tischfritteuse oder Gas-Standfritteuse?

Der wesentliche Unterschied liegt zunächst in der Bauform. Eine Tischfritteuse wird auf einer geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell positioniert. Eine Standfritteuse besitzt dagegen einen eigenen Unterbau und bildet einen vollständigen Standarbeitsplatz.

Welche Bauform sinnvoller ist, hängt von vorhandener Kücheneinrichtung, gewünschter Gerätegröße und Produktionsmenge ab. Tischgeräte können sich gut in bestehende Arbeitsbereiche integrieren lassen, während Standgeräte für dauerhaft geplante eigenständige Frittierstationen infrage kommen.

Aus der Bauform allein lässt sich jedoch weder auf die Leistung noch auf die Kapazität schließen. Die technischen Daten der konkreten Modelle sollten miteinander verglichen werden.

Gas- oder Elektro-Tischfritteuse?

Neben Gas-Tischfritteusen stehen elektrische Tischgeräte mit unterschiedlichen Anschlussarten und Leistungsklassen zur Verfügung. Welche Betriebsart besser zum jeweiligen Küchenkonzept passt, hängt insbesondere von den vorhandenen Anschlüssen und den technischen Daten der infrage kommenden Geräte ab.

Pauschale Aussagen über geringere Betriebskosten, höhere Leistung oder schnelleres Aufheizen einer der beiden Betriebsarten sind nicht sinnvoll. Dafür müssten konkrete Geräte, Energiepreise, Auslastung und betriebliche Bedingungen miteinander verglichen werden.

Bei der Auswahl sollte daher zunächst geprüft werden, welche Energieversorgung am geplanten Arbeitsplatz verfügbar ist und welche Gerätegröße für den tatsächlichen Bedarf benötigt wird.

Gasanschluss und Aufstellbedingungen berücksichtigen

Bei gasbetriebenen Kochgeräten müssen die technischen Voraussetzungen am vorgesehenen Standort bereits vor der Bestellung berücksichtigt werden. Dazu gehören insbesondere die vorgesehene Gasart, Anschlussleistung und die für das konkrete Gerät geltenden Aufstellbedingungen.

Je nach Gerät und Aufstellsituation können weitere Anforderungen an die technische Umgebung bestehen. Deshalb sollten sämtliche Installationsangaben des Herstellers vor der Anschaffung geprüft werden.

Gasanschluss und Inbetriebnahme sollten entsprechend den Herstellerangaben und den für den jeweiligen Aufstellort geltenden Vorgaben durch entsprechend qualifizierte Fachkräfte erfolgen.

Lüftung und Küchenplanung

Bei der Planung einer Frittierstation müssen neben den Geräteabmessungen auch die Bedingungen des Aufstellraums berücksichtigt werden. Für gasbetriebene Kochgeräte können je nach Gerät und Standort Anforderungen an Lüftung beziehungsweise weitere technische Einrichtungen bestehen.

Welche Voraussetzungen konkret gelten, lässt sich nicht allgemein für alle Tischfritteusen festlegen. Maßgeblich sind das jeweilige Gerät, die Herstellerunterlagen und die Bedingungen am vorgesehenen Aufstellort.

Gas-Tischfritteusen für Imbiss und Restaurant

In Imbissbetrieben werden Fritteusen häufig für Pommes frites und verschiedene Snacks eingesetzt. In Restaurants können zusätzlich panierte Speisen, Fisch, Gemüse und weitere geeignete Produkte zum Sortiment gehören.

Wie groß die Fritteuse dimensioniert werden sollte, richtet sich nicht allein nach der Anzahl der angebotenen Gerichte. Entscheidender ist, welche Mengen während der stärksten Betriebszeiten tatsächlich verarbeitet werden müssen.

Wer mehrere unterschiedliche Frittierprodukte parallel zubereitet, kann eine Ausführung mit zwei Becken in Betracht ziehen. Bei einem Schwerpunkt auf einer einzelnen Produktgruppe kann ein passend dimensioniertes Einbecken-Gerät ausreichend sein.

Frittenwärmer als Ergänzung zur Frittierstation

Bei Betrieben mit hohem Pommes-Anteil kann neben der Fritteuse auch die Organisation der anschließenden Ausgabe eine Rolle spielen. Ein Frittenwärmer ist als separates Gerät für das zeitlich begrenzte Bereithalten entsprechend geeigneter Produkte vorgesehen.

Ob eine solche Ergänzung sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Bestellaufkommen und Ausgabeprozess ab.

Wichtige Kaufkriterien für Gas-Fritteusen als Tischgerät

Anzahl der Becken

Einbecken-Geräte bieten einen gemeinsamen Frittierbereich. Zwei Becken ermöglichen zusätzliche Möglichkeiten für parallele beziehungsweise getrennte Arbeitsabläufe.

Beckeninhalt

Die Beckengröße sollte zur typischen Chargengröße passen. Bei Doppelgeräten muss geprüft werden, ob die angegebene Kapazität je Becken oder insgesamt ausgewiesen ist.

Gasart

Die für das konkrete Gerät vorgesehene Gasart muss mit der vorhandenen Versorgung und den Herstellerangaben abgestimmt werden.

Gasanschlussleistung

Der angegebene Anschlusswert ist für die technische Planung relevant und sollte gemeinsam mit Beckengröße und vorgesehener Nutzung betrachtet werden.

Geräteabmessungen

Breite, Tiefe und Höhe müssen zur vorgesehenen Arbeitsfläche beziehungsweise zum Untergestell passen. Zusätzlich sind die erforderlichen Bedien- und Anschlussbereiche zu berücksichtigen.

Geräteserie und Bautiefe

Bei der Integration in eine bestehende Kochgerätezeile sollten Baureihe und tatsächliche Abmessungen geprüft werden. Eine ähnliche Bautiefe allein gewährleistet keine Kompatibilität.

Temperaturregelung

Der verfügbare Temperaturbereich und die Art der Bedienung unterscheiden sich von Modell zu Modell.

Ablassmöglichkeit und Geräteaufbau

Wenn eine bestimmte Lösung für den Fettwechsel oder die Reinigung gewünscht wird, sollte deren Vorhandensein beim jeweiligen Artikel ausdrücklich geprüft werden.

Gas-Tischfritteuse passend zum Betrieb auswählen

Unser Sortiment umfasst Gas-Fritteusen als Tischgeräte für unterschiedliche professionelle Anwendungen. Zur Auswahl stehen kompakte Einbecken-Modelle ebenso wie Doppelfritteusen mit zwei getrennten Frittierbereichen.

Für die Vorauswahl sollten zunächst die benötigte Beckenanzahl, typische Chargengröße und die technische Gasversorgung am vorgesehenen Standort geklärt werden. Anschließend lassen sich Beckeninhalt, Anschlussleistung, Geräteabmessungen und weitere modellabhängige Eigenschaften vergleichen.

Besonders bei der Integration in eine vorhandene Kochgerätezeile sollten die genauen Abmessungen und die Serienzugehörigkeit berücksichtigt werden. Für die Aufstellung auf einem separaten Untergestell müssen zusätzlich dessen Eignung und Tragfähigkeit zum gewählten Gerät passen.

Darauf sollten Sie bei der Auswahl achten

  • ein oder zwei Becken nach Speisenangebot und Arbeitsablauf auswählen
  • Beckenvolumen auf die tatsächlich benötigte Chargengröße abstimmen
  • vorgesehene Gasart des konkreten Geräts prüfen
  • Gasanschlussleistung mit den Voraussetzungen am Aufstellort abstimmen
  • Gerätebreite, -tiefe und -höhe mit der vorgesehenen Aufstellfläche vergleichen
  • Geräteserie und Bautiefe bei vorhandenen Kochlinien berücksichtigen
  • Temperaturbereich und Bedienung modellbezogen prüfen
  • Ablasssystem, Zündung und weitere Ausstattungsmerkmale nicht pauschal voraussetzen
  • bei einem Untergestell Eignung und Tragfähigkeit berücksichtigen
  • sämtliche Installations- und Aufstellbedingungen vor der Bestellung prüfen

Häufige Fragen zu Gas-Fritteusen als Tischgerät

Was ist eine Gas-Tischfritteuse?

Eine Gas-Tischfritteuse ist eine gasbeheizte professionelle Fritteuse, die auf einer dafür geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell aufgestellt wird. Sie ist mit unterschiedlichen Beckenvolumen und als Ein- oder Doppelbecken-Ausführung erhältlich.

Welche Gasart benötigt eine Gas-Tischfritteuse?

Das ist vom jeweiligen Modell abhängig. Vor dem Kauf muss geprüft werden, für welche Gasart das konkrete Gerät vorgesehen ist und ob diese zur vorhandenen Versorgung am Aufstellort passt.

Kann eine Gasfritteuse mit einer anderen Gasart betrieben werden?

Das sollte nicht pauschal vorausgesetzt werden. Ob eine andere Gasart technisch vorgesehen ist und welche Maßnahmen gegebenenfalls erforderlich sind, ergibt sich aus den Herstellerangaben des konkreten Geräts.

Wann ist eine Gas-Tischfritteuse mit zwei Becken sinnvoll?

Zwei Becken können sinnvoll sein, wenn verschiedene Produkte parallel frittiert werden sollen oder zusätzliche Kapazität benötigt wird. Bei unabhängig regelbaren Becken können außerdem unterschiedliche Temperatureinstellungen verwendet werden.

Welche Beckengröße sollte eine Gas-Tischfritteuse haben?

Das passende Beckenvolumen richtet sich nach der typischen Produktmenge pro Charge und dem geplanten Produktionsrhythmus. Zusätzlich müssen Stellfläche und Anschlussleistung zum Betrieb passen.

Ist eine Gas-Tischfritteuse besser als eine Elektro-Tischfritteuse?

Nicht grundsätzlich. Die geeignete Betriebsart hängt von vorhandener Energieversorgung, Gerätegröße, Leistung und Küchenplanung ab. Ein sinnvoller Vergleich sollte anhand konkreter Modelle und der betrieblichen Voraussetzungen erfolgen.

Was ist der Unterschied zwischen Gas-Tisch- und Gas-Standfritteuse?

Eine Tischfritteuse wird auf einer geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell aufgestellt. Eine Standfritteuse besitzt einen eigenen Unterbau und bildet einen eigenständigen Standarbeitsplatz.

Braucht eine Gas-Tischfritteuse zusätzlich Strom?

Das ist modellabhängig. Aus dem Gasbetrieb allein sollte nicht geschlossen werden, dass grundsätzlich kein elektrischer Anschluss benötigt wird. Sämtliche Anschlussdaten sind deshalb vor der Bestellung beim konkreten Gerät zu prüfen.

Kann eine Gas-Tischfritteuse auf jedes Untergestell gestellt werden?

Nein. Abmessungen, Tragfähigkeit und die vorgesehene Verwendung des Untergestells müssen zum jeweiligen Gerät passen. Maßgeblich sind die Produkt- und Herstellerangaben.

Warum Gas-Tischfritteusen bei Gastro-Germany kaufen?

Gastro-Germany richtet sein Sortiment an gewerbliche Kunden aus Gastronomie, Hotellerie, Catering, Imbiss, Kantinen, Großküchen und weiteren professionellen Bereichen. Zur Auswahl stehen unterschiedliche Gas-Tischfritteusen sowie alternative Fritteusen und ergänzende Geräte für professionelle Koch- und Ausgabebereiche.