Elektro-Fritteusen als Tischgeräte ermöglichen eine professionelle Frittierstation auf einer geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell. Sie werden unter anderem in Imbissbetrieben, Restaurants, Bistros, Cafés, Kantinen und weiteren gewerblichen Küchen eingesetzt, wenn Pommes frites, Kroketten, panierte Produkte, Fisch, Gemüse, Fingerfood oder andere zum Frittieren geeignete Speisen zubereitet werden sollen.
Unser Sortiment umfasst elektrische Tischfritteusen in unterschiedlichen Größen und Leistungsklassen. Zur Auswahl stehen Modelle mit einem oder zwei Frittierbecken sowie verschiedene Beckenvolumen. Angeboten werden sowohl Geräte mit 230-V-Anschluss als auch leistungsstärkere Ausführungen mit 400 V. Unterschiede bestehen außerdem bei Gerätebreite und -tiefe, Anschlusswert, Temperaturregelung und weiteren modellabhängigen Ausstattungsmerkmalen.
Bei der Auswahl sollte deshalb nicht allein auf den Beckeninhalt geachtet werden. Entscheidend sind auch die benötigte Produktionsmenge, Anzahl der Becken, vorhandene Stromversorgung, verfügbare Stellfläche und der geplante Arbeitsablauf.
Eine Tischfritteuse wird auf einer dafür geeigneten und ausreichend tragfähigen Arbeitsfläche beziehungsweise einem zum Gerät passenden Untergestell aufgestellt. Im Vergleich zu einem Standgerät bleibt die Gestaltung des Unterbaus dadurch grundsätzlich flexibler.
Die Bezeichnung Tischgerät bedeutet allerdings nicht automatisch, dass es sich um eine kleine Fritteuse mit geringer Leistung handelt. Das Sortiment reicht von vergleichsweise kompakten Modellen bis zu breiteren Doppelbecken-Fritteusen mit hohen elektrischen Anschlusswerten. Außenmaße und technische Daten sollten daher immer anhand des konkreten Geräts beurteilt werden.
Vergleichen Sie alternative Bauformen und Betriebsarten oder ergänzen Sie Ihre Frittierstation mit passender Ausstattung.
Bei Untergestellen müssen Abmessungen, Tragfähigkeit und vorgesehene Gerätezuordnung zum jeweiligen Fritteusenmodell passen.
Einbecken-Fritteusen bündeln die Frittierkapazität in einem gemeinsamen Becken. Sie können sinnvoll sein, wenn überwiegend eine Produktgruppe verarbeitet wird oder keine voneinander getrennten Frittierbereiche benötigt werden.
Die verfügbaren Modelle unterscheiden sich deutlich hinsichtlich Beckeninhalt und elektrischer Leistung. Für die Auswahl sollte deshalb geprüft werden, welche Produktmenge während einer typischen Charge verarbeitet werden soll und wie häufig unmittelbar hintereinander frittiert wird.
Ein größeres Becken bietet mehr potenzielle Kapazität, benötigt jedoch auch mehr Frittiermedium und entsprechend Platz auf der Arbeitsfläche. Die Beckengröße sollte daher zum tatsächlichen Bedarf passen.
Elektro-Tischfritteusen mit zwei getrennten Becken bieten zusätzliche Flexibilität, wenn mehrere Produkte parallel verarbeitet werden sollen. Abhängig von der Konstruktion können die einzelnen Becken getrennt betrieben und eingestellt werden.
Damit lassen sich beispielsweise unterschiedliche Frittierprodukte organisatorisch voneinander trennen oder verschiedene Temperatureinstellungen nutzen, sofern das jeweilige Gerät eine unabhängige Regelung ermöglicht.
Zwei Becken können außerdem während stärker ausgelasteter Servicezeiten zusätzliche Frittierkapazität bereitstellen. Dafür benötigen Doppelgeräte entsprechend mehr Stellfläche und können je nach Ausführung mehrere beziehungsweise leistungsstärkere elektrische Anschlüsse erfordern.
Ein Teil der professionellen Tischfritteusen wird mit 230 V betrieben. Solche Geräte können interessant sein, wenn am vorgesehenen Arbeitsplatz ein entsprechender Anschluss zur Verfügung steht und die Leistung des gewählten Modells zum geplanten Einsatz passt.
Auch innerhalb der 230-V-Geräte unterscheiden sich Beckenvolumen und Anschlusswerte. Die Angabe 230 V allein sagt deshalb noch nichts darüber aus, welche Produktionsmenge mit einem bestimmten Modell sinnvoll verarbeitet werden kann.
Insbesondere bei mehreren gleichzeitig betriebenen Elektrogeräten sollte die vorhandene elektrische Installation berücksichtigt werden. Entscheidend sind der konkrete Anschlusswert des Geräts und die technischen Voraussetzungen am vorgesehenen Standort.
Neben 230-V-Geräten stehen zahlreiche Elektro-Tischfritteusen mit 400-V-Anschluss zur Verfügung. Diese Betriebsart findet sich unter anderem bei Modellen mit größeren Becken oder höheren Anschlussleistungen.
Auch hier gilt: Die Spannung allein ist kein Maß für die tatsächliche Kapazität. Beckeninhalt, Anschlusswert und Gerätekonstruktion sollten gemeinsam beurteilt werden.
Vor der Bestellung ist zu prüfen, ob der benötigte Anschluss am Aufstellort vorhanden ist. Bei Geräten mit entsprechendem Fest- oder Starkstromanschluss sind die Anschluss- und Installationsvorgaben des jeweiligen Herstellers zu beachten.
Welche Anschlussart sinnvoll ist, hängt nicht allein vom gewünschten Gerät, sondern auch von den vorhandenen technischen Voraussetzungen ab. Eine pauschale Aussage, dass eine 400-V-Fritteuse grundsätzlich besser als ein 230-V-Modell ist, wäre nicht sinnvoll.
Für die Kaufentscheidung sollten insbesondere Beckeninhalt, Anschlussleistung und typische Chargengröße miteinander verglichen werden. Ein zur benötigten Produktionsmenge passendes Gerät ist entscheidender als die Spannung allein.
Elektro-Tischfritteusen werden mit unterschiedlichen Beckenvolumen angeboten. Das Sortiment reicht von kleineren Becken bis zu deutlich größeren Ausführungen sowie Doppelgeräten mit zwei separaten Becken.
Bei der Beurteilung sollte berücksichtigt werden, dass die Angabe des Beckenvolumens nicht zwangsläufig der einzufüllenden Menge an Frittierfett oder -öl entspricht. Die zulässige beziehungsweise vorgesehene Füllmenge richtet sich nach der jeweiligen Gerätekonstruktion und den Herstellerangaben.
Kleinere Frittierbecken können für geringere Chargengrößen, einzelne Produktgruppen oder zusätzliche Frittierstationen interessant sein.
Diese Größenklasse ist bei vielen professionellen Tischgeräten vertreten und bietet je nach Gerät mehr Kapazität für regelmäßig wiederkehrende Frittierprozesse.
Größere Becken können für entsprechend höhere Produktmengen infrage kommen. Dabei sollten Stellfläche und Anschlussleistung ebenfalls berücksichtigt werden.
Auch Tischgeräte beziehungsweise spezielle Ausführungen mit größeren Kapazitäten sind erhältlich. Bei solchen Geräten sind Außenmaße, Gewicht, elektrische Leistung und die vorgesehene Aufstellfläche besonders sorgfältig zu prüfen.
Beim Einlegen von Lebensmitteln nimmt das Frittiermedium Wärme auf beziehungsweise gibt Wärme an das Frittiergut ab. Dadurch kann sich seine Temperatur verändern. Wie sich das Gerät während aufeinanderfolgender Chargen verhält, hängt unter anderem von Fettmenge, Produktmenge, Heizleistung und Gerätekonstruktion ab.
Aus diesem Grund sollte ein großes Becken nicht isoliert betrachtet werden. Für Betriebe mit regelmäßig aufeinanderfolgenden Chargen ist ein zur Beckengröße und geplanten Nutzung passender Anschlusswert ein wichtiger Vergleichspunkt.
Eine pauschale Mindestleistung lässt sich für eine Gastro-Tischfritteuse nicht sinnvoll festlegen. Die Anforderungen eines kleinen Zusatzgeräts unterscheiden sich erheblich von denen einer intensiv genutzten Doppelbecken-Fritteuse.
Welche Lebensmittel in einer Fritteuse verarbeitet werden können, hängt von Gerät, Frittiermedium und dem jeweiligen Produkt ab. Typische gastronomische Anwendungen sind unter anderem Pommes frites, Kroketten, panierte Produkte, Fisch, Gemüse und verschiedene Fingerfood-Artikel.
Wer unterschiedliche Produktgruppen verarbeitet, sollte zudem die betrieblichen Anforderungen an Trennung und Frittiermedium berücksichtigen. Je nach Speisenangebot können zwei getrennte Becken oder separate Geräte sinnvoll sein.
Einige Elektro-Fritteusen sind konstruktiv mit einer weniger stark erhitzten Zone unterhalb beziehungsweise außerhalb des eigentlichen Heizbereichs ausgeführt. Dort können sich kleinere herabfallende Produktreste sammeln.
Ob ein bestimmtes Tischgerät über eine solche Kaltzone verfügt und wie diese ausgeführt ist, ist modellabhängig. Dieses Merkmal sollte daher nur dann vorausgesetzt werden, wenn es in den technischen Daten oder der Produktbeschreibung ausdrücklich genannt wird.
Bei einigen Tischfritteusen ist ein Ablasshahn beziehungsweise Ablassventil vorhanden. Dieser kann das kontrollierte Entleeren des Frittierbeckens entsprechend der vorgesehenen Bedienweise unterstützen.
Andere Geräte verfügen beispielsweise über entnehmbare Becken oder abweichende Konstruktionen. Welche Lösung geeigneter ist, hängt von Beckengröße, Geräteaufbau und betrieblichem Arbeitsablauf ab.
Beim Entleeren des Frittierbeckens sind die Sicherheits- und Bedienhinweise des jeweiligen Herstellers zu beachten. Heißes Frittiermedium darf nur entsprechend der für das Gerät vorgesehenen Vorgehensweise gehandhabt werden.
Aufbau und Zugänglichkeit von Becken, Heizelementen und weiteren Komponenten unterscheiden sich zwischen den einzelnen Tischfritteusen. Je nach Modell können beispielsweise Heizelemente hochgeklappt oder Baugruppen für bestimmte Reinigungsarbeiten entnommen werden.
Solche Merkmale sind jedoch nicht bei jeder Elektro-Tischfritteuse vorhanden. Wer besonderen Wert auf einen bestimmten Geräteaufbau legt, sollte die entsprechende Produktbeschreibung und Bedienungsangaben vor der Auswahl prüfen.
Die Entscheidung zwischen Tisch- und Standgerät hängt vor allem von Küchenplanung, verfügbarer Stellfläche und gewünschter Geräteanordnung ab.
Eine Tischfritteuse wird auf einer geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell positioniert. Dadurch lässt sich die Aufstellung innerhalb unterschiedlicher Küchenkonzepte planen. Je nach Modell stehen sowohl vergleichsweise schmale Einzelgeräte als auch breitere Doppelgeräte zur Auswahl.
Standfritteusen bilden dagegen einen eigenständigen Arbeitsplatz und können abhängig von Hersteller und Geräteserie in eine professionelle Kochlinie integriert werden. Sie kommen insbesondere dann infrage, wenn eine dauerhaft fest definierte Frittierstation vorgesehen ist.
Die Bauform allein sollte jedoch nicht als Maß für die Leistung verwendet werden. Auch bei Tischfritteusen stehen Geräte mit hohen Anschlusswerten und größeren Becken zur Verfügung.
Neben elektrischen Tischfritteusen gibt es auch gasbetriebene Tischmodelle. Welche Betriebsart besser zum jeweiligen Betrieb passt, hängt insbesondere von vorhandenen Anschlüssen, Küchenplanung und dem ausgewählten Gerätemodell ab.
Pauschale Aussagen zur Wirtschaftlichkeit einer der beiden Betriebsarten sind nicht sinnvoll, da Energiepreise, Nutzung, Leistung und technische Voraussetzungen individuell unterschiedlich sind. Für einen belastbaren Vergleich sollten konkrete Geräte und die Bedingungen des jeweiligen Betriebs gegenübergestellt werden.
Bei einem Tischgerät ist eine geeignete Aufstellfläche besonders wichtig. Neben Breite und Tiefe der Fritteuse müssen die Tragfähigkeit des Unterbaus sowie die für das konkrete Gerät vorgesehenen Aufstellbedingungen berücksichtigt werden.
Auch ausreichend Platz für Bedienung, Befüllung, Entleerung und Reinigung sollte eingeplant werden. Welche Abstände zu Wänden oder anderen Geräten erforderlich sind, richtet sich nach den Vorgaben des jeweiligen Herstellers.
Wer ein separates Untergestell verwenden möchte, sollte nicht nur die Außenmaße vergleichen. Tragfähigkeit, Gerätezuordnung und gegebenenfalls die Befestigung müssen ebenfalls zum gewählten Modell passen.
Bei Betrieben mit einem hohen Anteil an Pommes frites kann auch die Organisation der anschließenden Ausgabe relevant sein. Ein Frittenwärmer ist für das zeitlich begrenzte Bereithalten entsprechend geeigneter Produkte an der Ausgabestation vorgesehen.
Er ersetzt die Fritteuse nicht, sondern ergänzt den Arbeitsablauf nach der Zubereitung. Ob ein solches Gerät benötigt wird, hängt vom jeweiligen Bestell- und Ausgabeprozess ab.
Die Anschlussart muss zur Elektroinstallation am vorgesehenen Standort passen. Zusätzlich ist immer der konkrete Anschlusswert des Geräts zu prüfen.
Einbecken-Geräte bieten einen gemeinsamen Frittierbereich. Zwei getrennte Becken können bei mehreren Produktgruppen, unterschiedlichen Einstellungen oder höherem Kapazitätsbedarf sinnvoll sein.
Die Beckengröße sollte zur typischen Chargengröße und zur benötigten Produktionsmenge passen. Größer ist nicht automatisch besser.
Die elektrische Leistung sollte gemeinsam mit Beckengröße und vorgesehener Nutzung betrachtet werden. Die Spannungsangabe allein reicht für einen Vergleich nicht aus.
Breite und Tiefe des Geräts müssen mit der vorgesehenen Arbeitsfläche beziehungsweise dem Untergestell abgestimmt werden.
Falls ein Ablasshahn oder eine andere bestimmte Lösung für den Fettwechsel gewünscht wird, sollte deren Vorhandensein beim konkreten Modell geprüft werden.
Eine Kaltzone ist ein modellabhängiges Konstruktionsmerkmal und sollte nur bei Geräten vorausgesetzt werden, bei denen sie ausdrücklich angegeben ist.
Becken, Heizelemente und Gehäuse sind je nach Modell unterschiedlich konstruiert. Die vorgesehenen Reinigungsverfahren ergeben sich aus den jeweiligen Herstellerangaben.
Unser Sortiment umfasst Elektro-Fritteusen als Tischgeräte für unterschiedliche gastronomische Anforderungen. Zur Auswahl stehen 230-V- und 400-V-Ausführungen, Geräte mit einem oder zwei Becken sowie verschiedene Beckenvolumen, Anschlussleistungen und Abmessungen.
Für eine sinnvolle Vorauswahl sollten zunächst die vorhandene Stromversorgung, benötigte Beckenanzahl und typische Produktionsmenge festgelegt werden. Anschließend lassen sich Beckeninhalt, Leistung, Außenmaße und weitere Ausstattungsmerkmale gezielt miteinander vergleichen.
Gerade bei größeren oder leistungsstärkeren Tischfritteusen sollte außerdem geprüft werden, ob die vorgesehene Arbeitsfläche beziehungsweise das Untergestell für das konkrete Gerät geeignet ist und die erforderlichen elektrischen Voraussetzungen vorhanden sind.
Eine Elektro-Tischfritteuse ist eine elektrisch beheizte Fritteuse, die auf einer dafür geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell aufgestellt wird. Professionelle Modelle sind mit unterschiedlichen Beckenvolumen und Anschlussleistungen erhältlich.
Das hängt von Produktionsmenge, Beckenvolumen, Anschlussleistung und geplantem Einsatz ab. Für bestimmte gastronomische Anwendungen kann ein professionelles 230-V-Modell ausreichend sein. Bei höheren Leistungsanforderungen kommen auch 400-V-Geräte infrage.
400-V-Modelle sind insbesondere bei höheren elektrischen Anschlussleistungen verbreitet. Ob ein solches Gerät erforderlich ist, sollte anhand von Beckengröße, gewünschter Produktionsmenge und den vorhandenen elektrischen Voraussetzungen entschieden werden.
Zwei Becken können sinnvoll sein, wenn verschiedene Produkte parallel frittiert oder bei entsprechend ausgelegten Geräten unterschiedliche Temperatureinstellungen genutzt werden sollen. Auch bei stärkerer Auslastung kann ein zweites Becken zusätzliche Kapazität bieten.
Das passende Beckenvolumen richtet sich nach der typischen Produktmenge pro Charge und dem geplanten Produktionsrhythmus. Zusätzlich müssen Geräteabmessungen und Anschlussleistung zur vorhandenen Küche passen.
Je nach Gerät und verwendetem Frittiermedium können beispielsweise Pommes frites, Kroketten, panierte Produkte, Fisch, Gemüse und unterschiedliche Fingerfood-Artikel zubereitet werden. Maßgeblich sind die Eignung des Geräts und das jeweilige Lebensmittel.
Bei entsprechend konstruierten Geräten befindet sich außerhalb des stärker erhitzten Bereichs eine Zone mit geringerer thermischer Belastung, in der sich herabfallende Produktreste sammeln können. Nicht jede Tischfritteuse verfügt über dieses Merkmal.
Ein Ablasshahn beziehungsweise Ablassventil kann bei entsprechend ausgestatteten Modellen das vorgesehene Entleeren des Frittierbeckens unterstützen. Ob ein Ablasssystem vorhanden ist, hängt vom jeweiligen Gerät ab.
Eine Tischfritteuse wird auf einer geeigneten Arbeitsfläche oder einem passenden Untergestell aufgestellt. Eine Standfritteuse besitzt eine eigenständige Standkonstruktion und kann je nach Geräteserie für die Integration in eine Kochlinie vorgesehen sein.
Gastro-Germany richtet sein Sortiment an gewerbliche Kunden aus Gastronomie, Hotellerie, Catering, Imbiss, Kantinen, Großküchen und weiteren professionellen Bereichen. Zur Auswahl stehen Elektro-Tischfritteusen mit unterschiedlichen Anschlussarten, Beckenvolumen und Bauformen sowie weitere Geräte für professionelle Koch- und Ausgabebereiche.