Gastro-Germany Kaufberatung

Produktwissen & Kaufberatung

 

Welche Spülmaschine passt zum Spülgut? Welcher Kühlschrank eignet sich für Lagerung, Getränkeverkauf oder Küche? Wann lohnt sich eine Kühlzelle, ein Doppelkammer-Pizzaofen, eine Gasfritteuse oder eine Verkaufstheke?

Diese Kaufberatung erklärt wichtige Produktgruppen, typische Auswahlkriterien und Filtermöglichkeiten, damit Gastronomie, Hotellerie, Imbiss, Restaurant, Café, Bar, Kantine, Catering und gewerbliche Einrichtungen schneller das passende Produkt finden.

Kundenbedarf

Erst Einsatz klären

Vor dem Kauf sollten Produktart, Kapazität, tägliche Nutzung, Anschluss, Stellfläche und Arbeitsablauf geprüft werden.

Shop-Filter

Gezielt eingrenzen

Filter wie Maße, Anschluss, Betriebsart, Türen, Becken, Temperaturbereich oder Pizzakapazität führen schneller zum passenden Produkt.

Technik

Anschluss beachten

230 V, 400 V, Gasart, Wasseranschluss, Ablauf, Anschlusswert und Aufstellbedingungen müssen zum Betrieb passen.

Nutzen

Fehlkäufe vermeiden

Die richtige Auswahl reduziert spätere Umtausch-, Anschluss-, Platz- und Serviceprobleme deutlich.

So helfen unsere Filter bei der Produktauswahl

Viele Kategorien bei Gastro-Germany enthalten sehr unterschiedliche Ausführungen. Deshalb sind Filter nicht nur eine Sortierhilfe, sondern ein praktischer digitaler Kaufberater. Sie grenzen die Auswahl nach konkretem Bedarf ein: Wie breit darf das Gerät sein? Welche Anschlussart ist vorhanden? Wie viele Türen, Becken, Brenner, Backkammern oder GN-Plätze werden benötigt? Soll ein Produkt lagern, präsentieren, vorbereiten, kochen, warmhalten oder verkaufen?

Filter / MerkmalKundenbedarfTypische Produktgruppen
Breite, Tiefe, HöhePasst das Produkt durch Türen, in die Nische, unter eine Arbeitsplatte oder in die geplante Thekenlinie?Kühlschränke, Kühltische, Verkaufstheken, Edelstahlmöbel, Möbel, Kühlzellen
Anschlussart / AnschlusswertIst 230 V, 400 V, Gas, Wasser oder ein bestimmter Ablauf vorhanden?Spülmaschinen, Pizzaöfen, Fritteusen, Herde, Kombidämpfer, Verkaufstheken
BetriebsartSoll das Gerät elektrisch, mit Gas oder mit Induktion betrieben werden?Herde, Fritteusen, Grillplatten, Gyrosgrills, Pizzaöfen
Anzahl Türen / TürartGeht es um schnelle Lagerung, Frontverkauf, Getränkesichtbarkeit oder Küchenbetrieb?Kühlschränke, Tiefkühlschränke, Kühltische, Verkaufstheken
Beckeninhalt / Anzahl BeckenWelche Menge wird produziert, gespült oder frittiert? Müssen Produkte getrennt verarbeitet werden?Fritteusen, Spültische, Bain-Maries, Nudelkocher
Pizzakapazität / BackkammernWie viele Pizzen müssen pro Backvorgang oder pro Stunde realistisch produziert werden?Pizzaöfen, Doppelkammeröfen, Durchlaufpizzaöfen
Temperaturbereich / KühlbereichGeht es um Normalkühlung, Tiefkühlung, Warmhaltung, Eis, Fisch, Kuchen oder Getränke?Kühlgeräte, Kühlzellen, Verkaufstheken, Warmhaltevitrinen, Bain-Marie-Theken
Material / EinsatzbereichMuss das Produkt für Küche, Gastraum, Terrasse, Lager, Buffet oder Verkauf geeignet sein?Möbel, Edelstahlmöbel, Terrassenmöbel, Theken, Kühlgeräte

Schnellübersicht der wichtigsten Produktgruppen

ProduktgruppeWichtige KaufkriterienTypischer Nutzen
PizzaöfenPizzagröße, Pizzakapazität, Backkammern, Schamott, Anschlusswert, Vorheizzeit, Tagesmengepassende Backleistung für Pizzeria, Lieferservice, Imbiss oder Restaurant
SpülmaschinenGläser/Geschirr/Haube, Korbmaß, Einschubhöhe, Ablaufpumpe, Dosierpumpen, Enthärter, Wasserhärtesaubere Spülprozesse passend zu Bar, Küche, Restaurant oder Großküche
KühlschränkeLagerung oder Abverkauf, Glastür oder Volltür, Edelstahl, Türanzahl, Nutzinhalt, Temperaturbereich, Klimaklasseprofessionelle Lagerung, Präsentation oder Getränkekühlung
KühltischeTüren, Schubladen, Tiefkühlung oder Normalkühlung, Arbeitsfläche, GN-Nutzung, Temperaturbereich, Kühlartgekühlter Stauraum direkt am Arbeitsplatz
KühlzellenNormalkühlung, Tiefkühlung, Aggregat, Größe, Aufbau, Regale, Premium-Ausführung, Montageoptiongroße Kühl- oder Tiefkühllagerung für Gastronomie, Gewerbe und Einrichtungen
FritteusenGas oder Elektro, Tischgerät oder Standgerät, 1 oder 2 Becken, Beckeninhalt je Becken, Leistungpassende Frittierleistung für Snacks, Pommes, Fisch, Fleisch oder Backwaren
Gyros- & DönergrillsFleischkapazität, Gas oder Elektro, Erdgas oder Propangas, Seitentüren, Motorposition, Schneidemesser, Zubehörpassende Leistung und Bedienbarkeit für Döner-, Gyros- und Imbissbetriebe
VerkaufsthekenKühltheke, Kuchentheke, Eisvitrine, Fischtheke, Salatbar, Warmhaltung, Bedien- oder SB-Konzeptverkaufsstarke Präsentation für Frischwaren, Kuchen, Eis, Snacks, Fisch oder Buffet
GastronomiemöbelIndoor/Outdoor, Stühle, Tische, Terrassenmöbel, Tischplatten, Gestelle, Pflege, Stapelbarkeitpassende Einrichtung für Gastraum, Terrasse, Hotel, Café, Bar oder Eventfläche
EdelstahlmöbelBauserie, Bautiefe, Aufkantung, offen oder geschlossen, Schiebetüren, Flügeltüren, Schubladen, Beckenstrukturierte Arbeits-, Spül- und Lagerbereiche in professionellen Küchen

Pizzaöfen: Pizzakapazität, Pizzagröße, Backkammern und Schamott

Bei Pizzaöfen zählt nicht nur die Gerätebreite oder der Preis. Entscheidend ist, wie viele Pizzen in welcher Größe gleichzeitig gebacken werden sollen, wie stark die Stoßzeiten sind und welches Backergebnis erwartet wird. Ein Café mit gelegentlicher Pizza, ein Imbiss mit Zusatzangebot, eine klassische Pizzeria und ein Lieferservice mit hoher Bestellfrequenz benötigen unterschiedliche Ofenkonzepte.

Wie wichtig ist die Pizzakapazität?

Die Pizzakapazität gibt an, wie viele Pizzen in einer bestimmten Größe gleichzeitig in die Backkammer passen. Dabei muss immer die zugrunde liegende Pizzagröße beachtet werden. Ein Ofen für 4 Pizzen mit 30 cm Durchmesser bietet bei größeren Pizzen entsprechend weniger Kapazität.

Für die Praxis zählt nicht nur die Kapazität pro Backvorgang, sondern auch die Backzeit, Nachlegegeschwindigkeit, Vorheizzeit und Wärmespeicherung. Bei hoher Auslastung kann ein kleiner Ofen schnell zum Engpass werden, auch wenn er rechnerisch mehrere Pizzen gleichzeitig aufnehmen kann.

Nutzen Sie deshalb Filter wie Anzahl Backkammern, Pizzakapazität, Anschlussart, Marke, Gerätebreite und Bautiefe. So finden Sie schneller einen Ofen, der zur gewünschten Pizza-Größe und zum tatsächlichen Durchsatz passt.

Einkammer- oder Doppelkammer-Pizzaofen?

Ein Einkammer-Pizzaofen eignet sich für kleinere Betriebe, Bistros, Cafés, Imbisse oder Restaurants, die Pizza ergänzend anbieten. Er benötigt weniger Platz, ist übersichtlicher und kann für geringe bis mittlere Mengen ausreichend sein.

Ein Doppelkammer-Pizzaofen lohnt sich, wenn regelmäßig mehrere Pizzen gleichzeitig gebacken werden oder Stoßzeiten abgedeckt werden müssen. Zwei Backkammern bieten mehr Kapazität und ermöglichen je nach Modell eine flexible Nutzung. In ruhigeren Zeiten kann eine Kammer genutzt werden, in Stoßzeiten beide.

Prüfen Sie vor dem Kauf immer Anschlusswert, vorhandenen Stromanschluss, Stellfläche, gewünschte Pizzagröße, Abluftsituation und realistischen Tagesbedarf.

Wann ist ein Durchlaufpizzaofen sinnvoll?

Durchlaufpizzaöfen sind besonders stark bei standardisierten Abläufen, gleichbleibenden Rezepturen und hoher Wiederholgenauigkeit. Die Pizza läuft auf einem Band durch den Ofen. Temperatur und Bandgeschwindigkeit bestimmen das Backergebnis.

Diese Lösung ist interessant für Lieferservice, Systemgastronomie, Foodcourts, stark frequentierte Pizzerien oder Betriebe, die gleichbleibend hohe Mengen produzieren. Marken wie Zanolli und Moretti sind in diesem Bereich besonders relevant.

Entscheidend sind Bandbreite, Temperaturbereich, Bandgeschwindigkeit, Gas- oder Elektroausführung, Stapelbarkeit, gewünschter Durchsatz pro Stunde und die Abstimmung auf Teig, Belag und Pizzagröße.

Bodenschamott oder Vollschamott?

Bodenschamott bedeutet, dass der Backboden aus Schamott besteht. Der Stein speichert Hitze und gibt sie direkt an den Pizzaboden ab. Das unterstützt eine gute Bodenbräunung und ist für viele klassische Pizzaanwendungen ausreichend.

Vollschamott bedeutet, dass zusätzlich weitere Innenflächen mit Schamott ausgekleidet sind. Dadurch kann mehr Wärme gespeichert werden. Das ist besonders bei hoher Auslastung, häufigem Öffnen und konstantem Nachlegen interessant.

Vollschamott kann bei professioneller, intensiver Nutzung Vorteile bringen, benötigt aber je nach Ofen auch mehr Aufheizzeit. Für Einstieg, Bistro oder Ergänzungsangebot kann Bodenschamott häufig ausreichen.

Pizzaöfen gezielt vergleichen

Vergleichen Sie Pizzaöfen nach Einkammer, Doppelkammer, Durchlauftechnik, Pizzakapazität, Anschluss, Marke und Stellfläche.

Spülmaschinen: Gläser, Geschirr, Haube und wichtige Ausstattung

Die passende Spülmaschine hängt stark vom Spülgut, der täglichen Menge, der Wasserqualität und dem Arbeitsablauf ab. Eine Bar benötigt andere Technik als ein Restaurant, eine Kantine oder ein Hotelbetrieb. Wichtig sind Maschinentyp, Korbmaß, Einschubhöhe, Ablaufpumpe, Klarspül- und Spülmitteldosierung, Enthärter, Wasserhärte und Einweisung bei der Inbetriebnahme.

Gläserspülmaschine, Geschirrspülmaschine oder Haubenspülmaschine?

Gläserspülmaschinen sind ideal für Bars, Cafés, Hotels, Bistros und Ausschankbereiche. Sie sind kompakt und auf Gläser, Tassen und kleinere Spülgüter ausgelegt. Hier zählen kurze Programme, passender Gläserkorb, Klarspüler, Wasserqualität und ein sauberes Trocknungsergebnis.

Geschirrspülmaschinen sind universeller. Sie eignen sich für Teller, Besteck, kleinere Küchenutensilien und gemischtes Spülgut. Sie sind häufig die richtige Wahl für Restaurants, Imbisse, Cafés und kleinere Küchen mit regelmäßigem Spülaufkommen.

Haubenspülmaschinen sind für höhere Mengen und ergonomische Abläufe gedacht. Sie werden oft mit Zu- und Ablauftischen kombiniert. Dadurch entsteht eine professionelle Spülstrecke mit Vorsortierung, Spülen und Abstellen.

Je höher das Spülaufkommen und je stärker der Küchenbetrieb, desto wichtiger werden Korbmaß, Einschubhöhe, Maschinenleistung, Ablauftechnik und automatische Dosierung.

Wann brauche ich eine Ablaufpumpe?

Eine Ablaufpumpe wird benötigt, wenn das Abwasser nicht frei nach unten oder in einen tieferliegenden Ablauf ablaufen kann. Das ist häufig der Fall, wenn der bauseitige Ablauf höher liegt als der Maschinenablauf oder wenn die Schlauchführung baulich ungünstig ist.

Ohne passende Ablaufbedingungen kann Wasser in der Maschine stehen bleiben oder es können Störungen auftreten. Eine Ablaufpumpe unterstützt den kontrollierten Abtransport des Wassers.

Prüfen Sie vor dem Kauf, wo sich der Ablauf befindet. Bei Unsicherheit sollte ein Fachbetrieb die Situation vor Ort beurteilen.

Wann sollte ich eine Maschine mit Enthärter kaufen?

Ein Enthärter ist besonders wichtig bei hartem Wasser. Hartes Wasser kann Kalkablagerungen verursachen, das Spülergebnis verschlechtern, Gläser milchig wirken lassen und Bauteile wie Heizung, Düsen oder Leitungen belasten.

Manche Spülmaschinen haben einen integrierten Enthärter. In anderen Fällen kann ein externer Wasserenthärter sinnvoll sein. Entscheidend ist die Wasserhärte am Standort.

Besonders bei Gläserspülmaschinen, hochwertigen Gläsern, häufigem Betrieb und hartem Wasser sollte Enthärtung früh eingeplant werden. Die Maschine sollte bei der Inbetriebnahme auf die örtliche Wasserhärte eingestellt werden.

Wann sind Klarspül- und Spülmitteldosierpumpen wichtig?

Eine Klarspüldosierpumpe dosiert Klarspüler automatisch. Das ist wichtig für Trocknung, Glanz und ein sauberes Ergebnis. Besonders bei Gläsern ist eine passende Klarspülerdosierung entscheidend.

Eine Spülmitteldosierpumpe dosiert Reiniger automatisch. Das reduziert Unter- oder Überdosierung und sorgt für gleichmäßigere Ergebnisse. Gerade bei wechselndem Personal ist eine automatische Dosierung im Alltag sehr hilfreich.

Bei regelmäßiger gewerblicher Nutzung sind Dosierpumpen klar zu empfehlen. Alternativ kann ein Fachbetrieb eine externe Dosierung einrichten. Wichtig ist, dass Reiniger, Klarspüler und Dosiermenge zur Wasserhärte und Maschine passen.

Warum sind Korbmaß und Einschubhöhe kaufentscheidend?

Das Korbmaß beschreibt die Größe des Spülkorbs. Ein häufiges Maß in der Gastronomie ist 500 x 500 mm. Dieses Maß ist für viele Geschirrspülmaschinen und Haubenspülmaschinen relevant.

Die Einschubhöhe entscheidet, ob hohe Gläser, große Teller, Tabletts, GN-Behälter oder Töpfe überhaupt in die Maschine passen. Eine Maschine mit passendem Korbmaß kann trotzdem ungeeignet sein, wenn die Einschubhöhe für Ihr Spülgut zu niedrig ist.

Prüfen Sie deshalb vor dem Kauf nicht nur den Maschinentyp, sondern auch Ihr typisches Spülgut im Alltag.

Spülmaschinen nach Einsatzbereich auswählen

Vergleichen Sie Gläserspülmaschinen, Geschirrspülmaschinen und Haubenspülmaschinen nach Korbmaß, Einschubhöhe, Ablaufpumpe, Dosierpumpen, Enthärter und Anschluss.

Kühlgeräte: Kühlschränke, Kühltische, Kühltruhen und Kühlzellen richtig auswählen

Kühltechnik ist einer der wichtigsten Bereiche in Gastronomie, Hotellerie, Lebensmittelhandel, Catering, Kantinen, Cafés, Bars, Imbissen und gewerblichen Einrichtungen. Die Auswahl hängt davon ab, ob Lebensmittel gelagert, Getränke verkauft, Ware präsentiert, Zutaten vorbereitet oder größere Mengen dauerhaft gekühlt beziehungsweise tiefgekühlt werden sollen. Entscheidend sind Temperaturbereich, Kühlbereich, Klimaklasse, Größe, Türart, Anzahl Türen, Nutzinhalt, Kühlart, Material, Aufstellort und Zugriff im Alltag.

Welcher Gastro-Kühlschrank passt zu welchem Einsatz?

Lagerkühlschränke sind für die gekühlte Lagerung in Küche, Lager, Vorbereitung oder Produktionsbereich gedacht. Hier sind Nutzinhalt, Temperaturbereich, robuste Innenausstattung, einfache Reinigung, passende Türanzahl und zuverlässige Kühlung entscheidend.

Glastürkühlschränke und Getränkekühlschränke eignen sich besonders für Abverkauf, Selbstbedienung, Bar, Kiosk, Café, Tankstelle, Hotel, Frühstücksbereich oder Verkaufsraum. Durch die Glastür sieht der Kunde den Inhalt sofort. Das unterstützt den Verkauf von Getränken, Snacks oder gekühlten Produkten.

Tiefkühlschränke sind für tiefgekühlte Ware geeignet. Edelstahlkühlschränke passen besonders gut in professionelle Küchen, weil sie robust wirken und sich optisch gut mit Edelstahlmöbeln kombinieren lassen. Bäckerei-Kühlschränke sind auf Bleche, Einschübe und Produktionsabläufe in Bäckerei oder Konditorei ausgerichtet.

Wichtige Filter sind Breite, Tiefe, Höhe, Anzahl Türen, Türart, Temperaturbereich, Kühlart, Marke, Material und Einsatzbereich. Gerade bei engen Küchen oder vorhandenen Nischen sollten Außenmaße und Türöffnung sorgfältig geprüft werden.

Glastür oder Volltür – was ist besser?

Eine Glastür ist sinnvoll, wenn Ware sichtbar präsentiert oder schnell erkannt werden soll. Das ist ideal für Getränkekühlschränke, Verkaufsbereiche, Bars, Cafés, Kioske, Hotels, Selbstbedienungsbereiche oder Tankstellen.

Eine Volltür ist häufig sinnvoller für Lagerung, Küche oder Back-of-House-Bereiche. Dort steht die Präsentation weniger im Vordergrund. Volltüren werden oft bei Lagerkühlschränken, Tiefkühlschränken oder Edelstahlkühlschränken eingesetzt.

Als Grundregel gilt: Für Verkauf und Sichtbarkeit eher Glastür. Für Lagerung, Küche und Vorratshaltung eher Volltür oder Edelstahl-Ausführung.

Wann ist ein Kühltisch sinnvoll?

Kühltische verbinden gekühlten Stauraum mit Arbeitsfläche. Sie sind besonders praktisch in Küchen, Pizzerien, Vorbereitung, Salatstationen, Bars, Produktionsbereichen oder überall dort, wo Zutaten direkt am Arbeitsplatz gekühlt verfügbar sein sollen.

Ein Kühltisch mit Türen bietet meist mehr freien Stauraum und eignet sich gut für größere Behälter, Kisten oder gemischte Lagerung. Kühltische mit Schubladen sind besonders praktisch, wenn GN-Behälter, vorbereitete Zutaten oder kleinere Einheiten übersichtlich und schnell zugänglich gelagert werden sollen. Manche Ausführungen kombinieren Türen und Schubladen.

Zusätzlich muss der Kühlbereich beachtet werden: Normalkühlung eignet sich für gekühlte Lebensmittel und Zutaten im Plusbereich. Tiefkühltische sind für tiefgekühlte Ware gedacht und müssen passend zum gewünschten Temperaturbereich gewählt werden.

Kaufentscheidend sind Breite, Tiefe, Höhe, Anzahl Türen, Schubladen, Temperaturbereich, Kühlart, Arbeitsplatte, GN-Nutzung, Aufstellort und Arbeitsablauf. In Pizzerien sind Kühltische oft besonders interessant, weil Zutaten, Arbeitsfläche und kurzer Zugriff kombiniert werden.

Welche Kühltruhe brauche ich: Lagerung oder Abverkauf?

Bei Kühltruhen ist die erste Frage: Soll die Truhe hauptsächlich lagern oder Ware verkaufen? Für reine Lagerung sind geschlossene Hebedeckeltruhen oder robuste Lagertruhen häufig sinnvoll. Sie bieten viel Volumen und eignen sich für Vorräte, Tiefkühlprodukte oder größere Warenmengen im Lagerbereich.

Für den Abverkauf sind Glasdeckeltruhen, Schiebedeckeltruhen und Supermarkt-Kühltruhen besonders wichtig. Der Kunde sieht die Ware direkt, was Impulskäufe unterstützen kann. Diese Truhen eignen sich für Lebensmittelhandel, Tankstellen, Kioske, Hofläden, Supermärkte, Bäckereien, Cafés oder Verkaufsbereiche mit Tiefkühlprodukten.

Supermarkt-Kühltruhen werden zunehmend nachgefragt, weil sie für sichtbare Warenpräsentation, Selbstbedienung und größere Verkaufsflächen interessant sind. Hier zählen Präsentationsfläche, Zugriff, Glasabdeckung, Temperaturbereich, Stellfläche, Energiebedarf und Laufwege im Verkaufsraum.

Kaufentscheidend sind Volumen, Deckelart, Temperaturbereich, Innenaufteilung, Warenpräsentation, Stellfläche, Kundenzugriff und die Frage, ob die Truhe im Lager oder im Verkaufsbereich stehen soll.

Kühlgeräte nach Einsatz auswählen

Finden Sie Kühlschränke, Glastürkühlschränke, Tiefkühlschränke, Edelstahlkühlschränke, Kühltische, Tiefkühltische und Kühltruhen passend zu Lagerung, Verkauf, Vorbereitung oder Präsentation.

Kühlzellen: große Lagerkapazität, Aufbau und Montage richtig planen

Kühlzellen sind sinnvoll, wenn einzelne Kühlschränke oder Tiefkühlschränke nicht mehr ausreichen. Sie bieten zusammenhängenden Kühlraum für größere Warenmengen und werden nicht nur in der Gastronomie genutzt, sondern auch in Lebensmittelhandel, Catering, Hotellerie, Gemeinschaftsverpflegung, Produktion, Direktvermarktung, Vereinen, sozialen Einrichtungen und weiteren gewerblichen Bereichen.

Wann ist eine Kühlzelle sinnvoll?

Eine Kühlzelle ist sinnvoll, wenn regelmäßig größere Warenmengen gekühlt oder tiefgekühlt gelagert werden müssen. Das betrifft zum Beispiel Restaurants, Hotels, Kantinen, Cateringbetriebe, Metzgereien, Bäckereien, Lebensmittelhandel, Großküchen oder Betriebe mit hohem Vorratsbedarf.

Gegenüber mehreren einzelnen Kühlschränken bietet eine Kühlzelle mehr zusammenhängenden Lagerraum. Sie erleichtert Warenorganisation, kann mit Regalen ausgestattet werden und lässt sich je nach Bedarf als Normalkühlung oder Tiefkühlung planen.

Wichtig sind Innenmaß, Außenmaß, Türposition, Aggregat, Temperaturbereich, Boden, Regale, Aufbauort, Zugang, Entladesituation und die Frage, ob der Aufbau selbst organisiert oder als Montageservice beauftragt werden soll.

Kühlzelle mit Aggregat, ohne Aggregat oder Tiefkühlzelle?

Eine Kühlzelle mit Aggregat ist eine praktische Lösung, wenn Zelle und Kühltechnik zusammen geplant werden sollen. Das Aggregat muss zum Volumen, Temperaturbereich und Aufstellort passen.

Eine Kühlzelle ohne Aggregat kann sinnvoll sein, wenn bereits geeignete Kältetechnik vorhanden ist oder ein Kältefachbetrieb die passende Anlage separat plant. Tiefkühlzellen stellen höhere Anforderungen an Isolierung, Boden, Tür, Aggregat und Temperaturführung.

Bei Kühlzellen sollte früh geklärt werden, ob Normalkühlung oder Tiefkühlung benötigt wird, ob ein Aggregat enthalten sein soll und ob Regale, Rammschutz, Boden oder besondere Zugangsbedingungen berücksichtigt werden müssen.

Sollte der Aufbau der Kühlzelle fachgerecht erfolgen?

Ja, bei vielen Kühlzellen ist ein fachgerechter Aufbau sinnvoll oder sogar entscheidend für Funktion, Dichtigkeit und spätere Nutzung. Die Elemente müssen sauber verbunden, die Tür korrekt ausgerichtet, Dichtungen ordentlich gesetzt und das Aggregat passend montiert beziehungsweise angeschlossen werden.

Vor dem Aufbau sollten Aufstellfläche, Raumhöhe, Zugang, Bodenbeschaffenheit, Entladesituation und Montageort geprüft werden. Auch muss klar sein, ob die Lieferung nur bis zur Bordsteinkante erfolgt oder ob die Ware weiter zum Aufstellort verbracht werden muss.

Gastro-Germany kann bei Kühlzellen auf Wunsch auch einen fachgerechten Aufbau beziehungsweise eine passende Montageoption prüfen und anbieten. Das ist besonders bei größeren Zellen, Premium-Kühlzellen, Tiefkühlzellen oder Projekten mit engem Zeitplan hilfreich.

Für eine Anfrage zum Aufbau sind Maße, Modell, Lieferadresse, Aufstellort, Zugangssituation und Fotos der Einbringwege hilfreich.

Warum können Premium-Kühlzellen sinnvoll sein?

Premium-Kühlzellen sind besonders interessant, wenn Qualität, Stabilität, langfristige Nutzung, bessere Ausstattung oder professionelle Projektanforderungen im Vordergrund stehen. Das kann bei anspruchsvollen Betrieben, hoher Nutzung oder langfristig geplanten Kühlräumen wichtig sein.

Neben der Zelle selbst sind Regale, Boden, Türposition, Aggregat, Raumhöhe, Montage, Entladestelle und Wartung wichtige Punkte. Für größere Projekte sollte die Planung sorgfältig erfolgen.

Premium-Lösungen sind besonders dann relevant, wenn die Kühlzelle dauerhaft intensiv genutzt wird und nicht nur kurzfristig zusätzlichen Lagerraum schaffen soll.

Kühlzellen für Ihr Projekt prüfen

Vergleichen Sie Kühlzellen mit Aggregat, Tiefkühlzellen mit Aggregat, Kühlzellen ohne Aggregat, Premium-Kühlzellen, Regalsysteme und den fachgerechten Aufbau als Montageservice.

Fritteusen: Gas oder Elektro, Anzahl Becken und Beckenvolumen richtig wählen

Fritteusen gehören zu den wichtigsten Kochgeräten für Imbiss, Restaurant, Foodtruck, Kantine, Bistro, Hotelküche und Schnellgastronomie. Die Auswahl hängt stark davon ab, welche Produkte frittiert werden, wie hoch die tägliche Menge ist, ob getrennte Produkte zubereitet werden sollen und welche Anschlüsse vorhanden sind.

Elektro-Fritteuse oder Gas-Fritteuse?

Elektro-Fritteusen sind häufig einfacher in bestehende Küchen zu integrieren, wenn ein passender Stromanschluss vorhanden ist. Kleine Tischgeräte arbeiten oft mit 230 V, leistungsstärkere Standgeräte können 400 V benötigen.

Gas-Fritteusen sind interessant, wenn ein Gasanschluss vorhanden ist oder der Betrieb bewusst mit Gas arbeitet. Sie können bei intensiver Nutzung eine starke Lösung sein. Wichtig sind Gasart, Düsen, Gasdruck, Druckminderer und fachgerechter Anschluss.

Vor dem Kauf sollten Betriebsart, Anschlusswert, Gasart, Beckenvolumen, Ölmenge, Aufstellort und täglicher Bedarf geprüft werden.

Wie viele Becken brauche ich?

Eine Fritteuse mit einem Becken eignet sich für kleinere Betriebe, gleichartige Produkte oder begrenzten Platz. Sie ist sinnvoll, wenn vor allem ein Produktbereich frittiert wird, zum Beispiel Pommes, Snacks oder Backwaren.

Zwei Becken sind sinnvoll, wenn unterschiedliche Produkte parallel frittiert oder Geschmacksübertragungen reduziert werden sollen. Beispiele sind Pommes und Fisch, Fleisch und vegetarische Produkte, Snacks und Backwaren oder verschiedene Garzeiten im gleichen Betrieb.

Zwei Becken bieten außerdem mehr Flexibilität: Bei geringerer Auslastung kann nur ein Becken genutzt werden, bei Stoßzeiten beide.

Warum ist das Beckenvolumen kaufentscheidend?

Das Beckenvolumen entscheidet darüber, welche Menge an Öl aufgenommen wird und wie viel Produkt gleichzeitig frittiert werden kann. Ein kleines Becken kann für gelegentliche Nutzung reichen, ist bei Stoßzeiten aber schnell überlastet.

Wichtig ist immer der Beckeninhalt je Becken, nicht nur die Gesamtmenge. Eine Doppelfritteuse mit zwei Becken muss anders bewertet werden als eine Einbeckenfritteuse mit gleichem Gesamtvolumen.

Größere Becken bieten mehr Leistungsreserve, benötigen aber mehr Öl, mehr Platz und passende Anschlussleistung. Für Imbiss, hohe Frequenz und dauerhaftes Frittiergeschäft sind größere Standgeräte meist sinnvoller.

Prüfen Sie vor dem Kauf, welche Produkte Sie frittieren, wie groß die Portionen sind, wie stark Stoßzeiten ausfallen und ob getrennte Becken erforderlich sind.

Tischfritteuse oder Standfritteuse?

Tischfritteusen eignen sich für kleinere Mengen, begrenzten Platz, gelegentliche Nutzung oder als Ergänzungsgerät. Sie benötigen eine sichere Stellfläche und müssen passend zur Umgebung platziert werden.

Standfritteusen sind für höhere Mengen und intensivere Nutzung ausgelegt. Sie bieten häufig mehr Leistung, größere Becken, robustere Bauweise und eine bessere Integration in eine Kochzeile.

Für Imbiss, hohe Frequenz, Pommesgeschäft oder dauerhaftes Frittieraufkommen ist meist eine Standfritteuse sinnvoller.

Fritteusen nach Betriebsart auswählen

Vergleichen Sie Elektro- und Gas-Fritteusen, Tischgeräte, Standgeräte, Anzahl der Becken und Beckenvolumen passend zu Ihrem Betrieb.

Verkaufstheken: Kühlung, Wärme, Präsentation und Verkaufswirkung

Verkaufstheken sind einer der wichtigsten Bereiche für Betriebe, die Waren präsentieren, kühlen, warmhalten oder direkt am Kunden verkaufen. Entscheidend ist nicht nur die Optik, sondern vor allem der passende Einsatzbereich: Kuchen, Eis, Fisch, Salate, Feinkost, Frischwaren, warme Speisen, Snacks, Getränke, Selbstbedienung oder Bedienverkauf.

Welche Verkaufstheke passt zu welchem Produkt?

Kühltheken eignen sich für Frischwaren, Feinkost, belegte Brötchen, Snacks, Salate, Käse, Wurst, vorbereitete Speisen und gekühlte Produkte im Bedienverkauf. Wichtig sind Temperaturbereich, Auslagefläche, Glasaufbau, Zugriff, Nachfüllweg und Reinigungsmöglichkeit.

Kuchentheken und Tortenvitrinen sind für Torten, Kuchen, Desserts, Gebäck und Konditoreiwaren interessant. Hier zählen Präsentation, Temperaturführung, Luftfeuchtigkeit, Ebenen, Beleuchtung und Sichtbarkeit besonders stark, weil Kuchen und Desserts stark über Optik verkauft werden.

Eisvitrinen sind für Speiseeis, Gelateria, Café, Saisonverkauf oder Zusatzgeschäft relevant. Wichtig sind Sortenanzahl, Wannen-/Behältersystem, Temperaturbereich, Frontansicht, Bedienseite und Reinigungszugang.

Fischkühltheken sind speziell für Fisch, Meeresfrüchte und Seafood ausgelegt. Hier sind Temperatur, Feuchtigkeit, Edelstahlflächen, Präsentationsform und hygienische Reinigung besonders wichtig.

Salatbar, Buffettheke oder warme Theke?

Salatbars und Buffettheken eignen sich für Hotels, Kantinen, Betriebsrestaurants, Care-Bereiche, Selbstbedienung und Catering. Wichtig sind Kühlung, GN-Aufteilung, Hustenschutz, Rollen, Beleuchtung, Nachfüllweg und Reinigung.

Bain-Marie-Theken und warme Buffetwagen sind für warme Speisen, Beilagen, Saucen, Gemüse, Reis oder Fleischgerichte geeignet. Viele arbeiten mit Wasserbad, wodurch Speisen gleichmäßig und schonender warmgehalten werden können.

Warmhaltevitrinen sind besonders am Point of Sale stark, etwa für Snacks, Pizza, Wraps, warme Backwaren oder To-go-Produkte. Hier zählt die sichtbare Präsentation direkt am Verkaufsort.

Was ist bei Größe, Bedienkonzept und Aufbau wichtig?

Prüfen Sie Breite, Tiefe, Höhe, Zugang, Stellfläche, Transportweg und Stromanschluss. Verkaufstheken sind oft groß und schwer. Auch Bedienseite, Kundenseite, Glasaufbau, Arbeitsfläche, Unterbau, Kassenbereich und Reinigungszugang sollten zur Fläche passen.

Für Bedienverkauf ist wichtig, dass Personal Ware gut erreichen, nachfüllen und reinigen kann. Für Selbstbedienung müssen Zugriff, Entnahmerichtung, Kundensicherheit und Warenpräsentation stimmig sein.

Bei mehreren Theken oder einer kompletten Verkaufsstrecke sollte die Planung besonders sorgfältig erfolgen, damit Optik, Kühlung, Bedienung und Kundenführung zusammenpassen.

Verkaufstheken nach Einsatzbereich auswählen

Finden Sie Kühltheken, Kuchentheken, Bain-Marie-Theken, Salatbars, warme Buffetwagen, Warmhaltevitrinen, Verkaufs-Kühlvitrinen, Eisvitrinen, Fischkühltheken und Kassentische.

Kochserien: Herde, Grillplatten, Bain-Maries, Nudelkocher und Kochzeilen

Kochserien wie 600, 650, 700 oder 900 helfen beim Aufbau einer professionellen Kochzeile. Geräte einer Serie sind in Bautiefe, Arbeitshöhe und Optik aufeinander abgestimmt. Dadurch stehen sie bündig nebeneinander und bilden eine saubere, funktionale Kochlinie.

Warum ist die gleiche Kochserie wichtig?

Wenn Geräte aus unterschiedlichen Serien kombiniert werden, kann es passieren, dass ein Gerät weiter vorne steht, ein anderes tiefer ist oder die Arbeitshöhe nicht passt. Das erschwert Reinigung, Arbeitsablauf und Küchenplanung.

Geräte einer Serie können häufig als Gasherd, Elektroherd, Induktionsherd, Grillplatte, Fritteuse, Bain-Marie, Nudelkocher oder Unterbau kombiniert werden.

Für eine professionelle Küchenzeile sollten Bautiefe, Gerätebreite, Betriebsart, Anschluss, Lüftung und Arbeitsablauf gemeinsam geplant werden.

Serie 600, 700 oder 900 – was passt?

Kleinere Serien wie 600 oder 650 sind häufig interessant für begrenzte Flächen, kleinere Restaurants, Imbisse, Cafés oder Bistroküchen. Sie bieten kompaktere Bautiefen und lassen sich platzsparend einsetzen.

Größere Serien wie 700 oder 900 sind stärker auf intensive Nutzung, größere Geräte, höhere Leistung und professionelle Kochlinien ausgelegt. Sie eignen sich für Küchen mit höherem Durchsatz, mehreren Kochposten und stärkerer Belastung.

Entscheidend ist nicht nur die Serie, sondern der gesamte Ablauf: Vorbereitung, Kochen, Grillen, Frittieren, Warmhalten, Ausgabe und Reinigung.

Gyrosgrills und Dönergrills: Fleischkapazität, Gasart, Seitentüren und Zubehör

Gyrosgrills und Dönergrills werden in Imbissen, Restaurants, Dönerbetrieben, Foodtrucks und Eventgastronomie eingesetzt. Entscheidend sind Fleischkapazität, Spießgröße, Motorposition, Energieart, Gasart, Anschluss, Stellfläche, Bedienablauf, Zubehör und Reinigungsaufwand.

Welche Fleischkapazität brauche ich?

Die Fleischkapazität ist eines der wichtigsten Kaufkriterien. Sie entscheidet darüber, wie groß der Fleischspieß sein darf und ob der Grill zum täglichen Verkaufsvolumen passt. Ein zu kleiner Grill kann bei Stoßzeiten schnell zum Engpass werden. Ein zu großer Grill benötigt mehr Platz, Energie und passende Auslastung.

Für einen Betrieb mit dauerhaftem Dönerverkauf ist eine höhere Kapazität sinnvoll. Für kleinere Restaurants, Events, Foodtrucks oder ergänzende Angebote kann ein kompakteres Gerät ausreichen.

Prüfen Sie vor dem Kauf realistisch, wie viele Portionen pro Tag und besonders während Stoßzeiten verkauft werden. Die Kapazität sollte zum Betrieb passen, nicht nur zum maximal möglichen Spießgewicht.

Gas-Gyrosgrill oder Elektro-Gyrosgrill?

Gas-Gyrosgrills sind häufig sinnvoll, wenn hohe Leistung, schnelle Hitze und intensiver Einsatz gefragt sind. Sie sind besonders in klassischen Döner- und Gyrosbetrieben verbreitet. Wichtig sind Erdgas oder Flüssiggas/Propangas, passende Düsen, Gasdruck und fachgerechter Anschluss.

Elektro-Gyrosgrills können sinnvoll sein, wenn kein Gasanschluss vorhanden ist oder ein Betrieb bewusst elektrisch arbeitet. Hier sind Anschlusswert, Spannung, Absicherung und gewünschte Fleischmenge wichtig.

Bei Gasgeräten muss die gewünschte Gasart vor der Bestellung sorgfältig gewählt werden: Erdgas oder Propangas beziehungsweise Flüssiggas. Das Gerät sollte passend voreingestellt bestellt werden.

Erdgas oder Propangas: Warum ist die richtige Voreinstellung so wichtig?

Gas-Dönergrills müssen zur vorhandenen Gasart passen. Ein Gerät für Erdgas kann nicht ohne Weiteres mit Propangas betrieben werden und umgekehrt. Düsen, Gasdruck und Einstellung müssen zur Gasart passen.

Wenn später die Gasart gewechselt werden soll, kann je nach Modell ein passender Umrüstsatz erforderlich sein. Dieser muss exakt zum Gerät passen, da Düsen und Bauteile je nach Modell unterschiedlich sein können.

Anschluss, Prüfung und Umrüstung sollten durch einen geeigneten Fachbetrieb erfolgen. Bei der Bestellung sollte deshalb möglichst klar sein, ob Erdgas oder Propangas/Flüssiggas genutzt wird.

Brauche ich Seitentüren beziehungsweise Windtüren?

Seitentüren oder Windtüren können sinnvoll sein, wenn das Gerät in einem Bereich mit Zugluft, offenem Verkaufsbereich, Foodtruck, Außenverkauf oder stark bewegter Luft genutzt wird. Sie helfen dabei, den Grillbereich besser abzuschirmen.

Auch aus praktischen Gründen können Türen interessant sein: Sie schützen den Garbereich teilweise vor äußeren Einflüssen und können den Betrieb bei schwierigen Umgebungsbedingungen unterstützen.

Ob Seitentüren erforderlich sind, hängt vom Aufstellort, Bedienkonzept, Luftzug, Nutzung im Innen- oder Außenbereich und vom konkreten Gerät ab.

Motor oben oder Motor unten auf der Rückseite?

Bei Gyros- und Dönergrills kann der Motorantrieb je nach Modell oben oder unten beziehungsweise auf der Rückseite angeordnet sein. Das beeinflusst Bedienung, Reinigung, Bauform und Zugänglichkeit.

Ein obenliegender Motor ist klassisch bei vielen Geräten. Ein hinten oder unten angeordneter Antrieb kann je nach Modell Vorteile bei Sicht, Reinigung oder Aufbau bieten. Entscheidend ist, wie das Gerät im Betrieb genutzt wird und wie gut Bediener an Spieß, Brenner, Heizflächen und Reinigungsbereiche herankommen.

Vor dem Kauf sollten Stellfläche, Bedienseite, Spießhandling, Reinigungszugang und gewünschte Gerätebauweise berücksichtigt werden.

Benötige ich ein elektrisches Schneidemesser?

Ein elektrisches Döner- oder Gyrosmesser kann den Arbeitsablauf deutlich erleichtern, wenn regelmäßig größere Mengen geschnitten werden. Es sorgt für gleichmäßigere Schnittstärken und entlastet das Personal bei hoher Frequenz.

Für kleinere Mengen kann ein manuelles Messer ausreichen. Bei professionellem Dönerverkauf, Stoßzeiten oder mehreren Bedienern ist ein elektrisches Schneidemesser häufig eine sinnvolle Ergänzung.

Zusätzlich sollten Ersatzklingen, Reinigung, Handhabung und sichere Aufbewahrung berücksichtigt werden.

Gyros- & Dönergrills passend auswählen

Vergleichen Sie Gas- und Elektro-Dönergrills, Zubehör, elektrische Gyrosmesser und passende Lösungen nach Fleischkapazität, Gasart, Motorposition und Einsatzbereich.

Gastronomiemöbel: Stühle, Tische, Terrassenmöbel, Barhocker und Bankettmöbel

Möbel beeinflussen nicht nur die Optik, sondern auch Sitzkomfort, Aufenthaltsdauer, Flächennutzung, Pflegeaufwand und Wirtschaftlichkeit. Ein Restaurant benötigt andere Möbel als eine Terrasse, ein Café, eine Bar, ein Hotel-Frühstücksbereich, ein Biergarten, ein Bankettbereich oder eine Eventfläche.

Welche Stühle passen zu meinem Betrieb?

Holzstühle wirken warm und klassisch und passen gut zu Restaurants, Cafés und traditionellen Konzepten. Polsterstühle bieten mehr Komfort und eignen sich für längere Aufenthaltsdauer, Hotelbereiche oder gehobenere Gastronomie. Kunststoff- und Metallstühle sind häufig pflegeleichter und können je nach Ausführung für stark frequentierte Bereiche interessant sein.

Bankettstühle sind für Veranstaltungen, Hotels, Säle und flexible Bestuhlung wichtig. Hier zählen Stapelbarkeit, Gewicht, Transport, Lagerung und schnelle Umrüstung.

Für hohe Frequenz sind robuste, leicht zu reinigende und gut stapelbare Stühle oft besonders wirtschaftlich.

Was ist bei Tischen, Tischplatten und Gestellen wichtig?

Tische bestimmen Sitzplatzanzahl, Laufwege und Flexibilität im Gastraum. Runde Tische wirken kommunikativ, eckige Tische lassen sich oft platzsparender stellen und kombinieren. Bänke können zusätzliche Sitzplätze schaffen und Flächen effizient nutzen.

Bei Tischplatten zählen Material, Größe, Stärke, Kanten, Pflege und Einsatzbereich. Tischgestelle müssen zur Plattengröße, Belastung, Bodenbeschaffenheit und Nutzung passen. Für Outdoor-Bereiche sind wettergeeignete Materialien wichtig.

Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Tischplatten und Gestelle zusammenpassen und ob die Möbel im Alltag leicht gereinigt, verschoben oder gelagert werden müssen.

Was ist bei Terrassenmöbeln wichtig?

Terrassenmöbel müssen zum Außenbereich, zur Saison, zum Wetter und zum Betriebskonzept passen. Wichtig sind Wetterbeständigkeit, Stapelbarkeit, Gewicht, Pflege, UV-Belastung, Lagerung und Standfestigkeit.

Terrassenstühle sollten sich leicht bewegen und lagern lassen. Terrassentische, Tischplatten und Gestelle müssen stabil stehen und zum Boden passen. Loungemöbel schaffen Komfort und Atmosphäre, benötigen aber mehr Fläche und Pflege. Biergartenmöbel sind besonders praktisch für größere Außenbereiche, Events oder saisonale Nutzung.

Holzprodukte im Außenbereich benötigen häufig regelmäßige Pflege oder Nachbehandlung. Bei Metall, Kunststoff, Polyrattan oder Polywood zählen Reinigung, Witterung und Lagerung.

Gastronomiemöbel nach Einsatz auswählen

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Edelstahlmöbel: Arbeitstische, Arbeitsschränke, Spültische und Regale richtig auswählen

Edelstahlmöbel bilden die Grundlage vieler Profiküchen. Sie schaffen Arbeitsfläche, Stauraum, Spülbereiche, Ablagen und gut nutzbare Arbeitszonen. Entscheidend sind Maße, Bautiefe, Bauserie, Aufkantung, Unterbau, Türen, Schubladen, Becken, Bodenborde, Wandmontage und der geplante Arbeitsablauf.

Welche Edelstahlmöbel brauche ich für meine Küche?

Arbeitstische eignen sich für Vorbereitung, Abstellen, Anrichten und als zusätzliche Arbeitsfläche. Arbeitsschränke bieten zusätzlich geschlossenen Stauraum. Spültische werden für Reinigung, Vorwäsche und Spülbereiche genutzt. Wandhängeschränke, Hochschränke, Wandregale, Aufsatzborde und Lagerregale helfen bei Organisation und Lagerung.

Für eine gute Küchenplanung sollte der Ablauf betrachtet werden: Wo wird vorbereitet? Wo wird gespült? Wo werden Zutaten oder Geschirr gelagert? Wo stehen Geräte? Wo müssen Wege frei bleiben?

Kaufentscheidend sind Breite, Tiefe, Höhe, Unterbau, Stauraum, Reinigung, Belastung, Montage, Transportweg und die Frage, ob die Möbel einer einheitlichen Bauserie angehören sollen.

Was bedeutet Bauserie oder Bautiefe bei Edelstahlmöbeln?

Viele Edelstahlmöbel sind nach Bautiefen oder Bauserien aufgebaut, zum Beispiel 600 mm tief oder 700 mm tief. Das ist wichtig, wenn mehrere Möbel nebeneinanderstehen und eine einheitliche Arbeitszeile bilden sollen.

Wenn ein Arbeitstisch 700 mm tief ist, ein danebenstehender Arbeitsschrank aber nur 600 mm tief, entsteht keine bündige Linie. Das kann optisch stören, Reinigungsbereiche erschweren und den Arbeitsablauf beeinflussen.

Für eine saubere Küchenzeile sollten Arbeitstische, Arbeitsschränke, Spültische und weitere Edelstahlmöbel nach Möglichkeit in passender Tiefe und Höhe geplant werden.

Arbeitstisch mit oder ohne Aufkantung?

Eine Aufkantung ist sinnvoll, wenn der Tisch an einer Wand steht. Sie reduziert, dass Flüssigkeiten, Zutaten oder Schmutz hinter den Tisch gelangen. Das erleichtert Reinigung und schützt den Wandbereich.

Ohne Aufkantung ist ein Arbeitstisch flexibler, wenn er frei im Raum steht, von mehreren Seiten genutzt werden soll oder als Mittelarbeitstisch eingesetzt wird.

Die Entscheidung hängt vom Standort ab: Wandaufstellung eher mit Aufkantung, freie Aufstellung eher ohne Aufkantung.

Offener Unterbau, Bodenbord oder geschlossener Arbeitsschrank?

Ein offener Arbeitstisch ist praktisch, wenn der Bereich schnell zugänglich bleiben soll oder Geräte, Behälter oder Kisten flexibel darunter stehen. Ein Bodenbord schafft zusätzliche Ablagefläche und ist sinnvoll für Töpfe, Kisten, Küchengeräte oder häufig genutztes Zubehör.

Ein Arbeitsschrank bietet geschlossenen Stauraum und schützt den Inhalt besser vor Staub, Spritzwasser oder optischer Unordnung. Das ist besonders sinnvoll für Geschirr, Arbeitsmittel, Zutatenbehälter oder Bereiche mit Kundenkontakt.

Die Wahl hängt vom gewünschten Zugriff ab: offen für schnellen Zugriff, geschlossen für geschützte und ordentlichere Lagerung.

Schiebetüren oder Flügeltüren beim Arbeitsschrank?

Schiebetüren sind besonders praktisch in engen Küchen, schmalen Arbeitsgängen oder Bereichen, in denen Türen nicht nach vorne aufschlagen sollen. Sie sparen Platz und ermöglichen Zugriff, ohne den Laufweg stark zu blockieren.

Flügeltüren bieten häufig eine sehr gute Übersicht und einen breiten Zugriff auf den Innenraum. Sie benötigen jedoch Platz nach vorne und sind daher eher sinnvoll, wenn ausreichend Bewegungsfläche vorhanden ist.

In engen Küchen sind Schiebetüren oft die bessere Wahl. In großzügigeren Bereichen können Flügeltüren komfortabel sein.

Wann sind Schubladen bei Edelstahlmöbeln sinnvoll?

Schubladen sind sinnvoll, wenn kleinere Arbeitsmittel, Besteck, Messer, Portionierer, Folien, Tücher oder Zubehör übersichtlich gelagert werden sollen. Sie verhindern, dass kleine Teile in großen Schrankflächen verloren gehen.

Arbeitsschränke oder Arbeitstische mit Schubladen sind besonders praktisch in Vorbereitung, Ausgabe, Bar, Pizzeria, Backbereich oder überall dort, wo häufig kleinere Utensilien benötigt werden.

Bei der Auswahl sollten Anzahl der Schubladen, Position, Belastung, Griffe, Reinigung und Kombination mit Türen oder offenem Unterbau beachtet werden.

Was ist bei Spültischen wichtig?

Spültische sollten nach Beckenanzahl, Beckengröße, Beckenposition, Abtropffläche, Bautiefe und Arbeitsablauf gewählt werden. Ein Becken kann für kleinere Küchen oder Vorwäsche ausreichen. Zwei Becken sind sinnvoll, wenn getrennte Arbeitsschritte, mehr Volumen oder intensivere Nutzung geplant sind.

Die Serie beziehungsweise Bautiefe ist wichtig, wenn der Spültisch bündig mit Arbeitstischen oder Arbeitsschränken kombiniert werden soll. Auch Armatur, Ablauf, Siphon, Stellfläche und Zugang für die Installation müssen geprüft werden.

Für Spülbereiche neben gewerblichen Spülmaschinen sind außerdem Zu- und Ablauftische, Korbablage, Vorspülen und Arbeitsrichtung wichtig.

Edelstahlmöbel für Profiküchen auswählen

Wählen Sie Edelstahlmöbel passend zu Vorbereitung, Spülen, Lagerung, Wandmontage, Arbeitshöhe, Bautiefe und Küchenablauf.

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